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Wesermarsch

Friebo 1/2018

Seniorenfrühstück

Jaderberg.

Der Senioren-

kreis der Ev.-Luth. Kirchenge-

meinde Jade lädt zum Neu-

jahrsfrühstück am

Dienstag,

9. Januar,

von 9 bis 11 Uhr ins

Gemeindezentrum Jaderberg in

der Kastanienallee 2, ein.

Wer teilnehmen möchte, mel-

de sich bis zum Montag, 8. Ja-

nuar, bei Ilse Jordan unter

v

04454/527 oder Hanna Oncken

unter

v

04454/412, an. Bei An-

meldung sind fünf Euro zu ent-

richten, ohne Anmeldung sieben

Euro.

(eb)

84.000 Euro für die Gesundheitsregion Jade-Weser

Land (Er)Leben – Medizin Lernen und Leben von der Jade bis zur Weser

Friesland/Wesermarsch.

Die Gesundheitsregion Jade-

Weser erhält für ihr Projekt

„Land(Er)Leben. Medizin Ler-

nen und Leben von Jade bis

Weser“ einen Förderbescheid

des Landes Niedersachsen in

Höhe von 27.846 Euro sowie

durch weitere Mittel der Koope-

rationspartner des Landes im

Projekt Gesundheitsregionen

eine Förderung von insgesamt

84.000 Euro. Gemeinsam mit

der Bezirksstelle Wilhelms-

haven der Nds. Ärztekammer

setzt die Gesundheitsregion

Jade-Weser das Projekt jetzt

um.

Ärztlichen Nachwuchs

gewinnen

„Land(Er)Leben“ ist ein ge-

meinsames Vorhaben der Ge-

sundheitsregion Jade-Weser

und der Bezirksstelle Wilhelms-

haven der Niedersächsischen

Ärztekammer und zielt auf die

Gewinnung von ärztlichem

Nachwuchs für die Region ab.

Mittels ausbildungsbegleiten-

der und unterstützender Maß-

nahmen wird eine langfristige

regionale Bindung angestrebt:

Studierende der Humanme-

dizin werden durch Kurs- und

Bildungsangebote in die Regi-

on eingeladen und der entstan-

dene Kontakt durch weitere,

folgende und sich wiederho-

lende Angebote ergänzt.

Den Teilnehmern stehen

Mentoren aus ihren Fach- be-

ziehungsweise Schwerpunkt-

bereichen als Ansprechpartner

zur Verfügung. Auch nach Be-

endigung eines Kurses kön-

nen die Studierenden sich an

ihre Mentoren wenden, die mit

fachlichem Wissen und ihrer

Berufserfahrung während der

Ausbildung zur Seite stehen.

Regelmäßig werden Offerten,

Famulaturen und Stellenange-

bote unterbereitet. Die Projekt-

laufzeit beträgt zwei Jahre und

wird bis 31.12.2019 dauern.

Thomas Brückmann, Landrat

Landkreis Wesermarsch und

Vorsitzender des Lenkungsaus-

schusses der Gesundheitsregi-

on JadeWeser erläutert: „Durch

dieses Projekt schaffen wir per-

sönliche Beziehungen der Stu-

dierenden zu den in der Region

niedergelassenen Ärzten und

Gesundheitseinrichtungen und

auch Einblicke in berufliche und

persönliche Entwicklungsmög-

lichkeiten in der Region. Das

ist ein ganzheitlicher Ansatz,

Die Gesundheitsregion Jade-Weser hat sich auf Vorschlag

des Lenkungsausschusses mit dem Projekt „Land(Er)Leben.

Medizin Lernen und Leben von Jade bis Weser“ erfolgreich

um eine Förderung auf Landesebene beworben (v.l.): Ober-

bürgermeister Andreas Wagner (Stadt Wilhelmshaven), Dr.

Reinhard Sprauer (ÄKN Bezirksstelle Wilhelmshaven), Land-

rat Sven Ambrosy (Landkreis Friesland), Lena Baars, Koordi-

natorin der Gesundheitsregion Jade-Weser, Landrat Thomas

Brückmann (Landkreis Wesermarsch), Jens Wagenknecht

(Vorstandsvorsitzender ÄKN Bezirksstelle Wilhelmshaven),

Klaas Hinrichs (Geschäftsführer ÄKN Bezirksstelle Wilhelms-

haven).

Bildnachweis: Gesundheitsregion Jade-Weser

um nachhaltig eine dauerhafte,

regionale Anbindung entstehen

zu lassen. Insbesondere durch

diesen persönlichen Charakter

zeichnet sich das Projekt aus.“

Für das Projekt stellt das Land

Niedersachsen gemeinsam mit

seinen Kooperationspartnern

gemäß der Richtlinie über die

Gewährung von Zuwendungen

zur Förderung von Gesund-

heitsregionen in Niedersachsen

insgesamt 84.000 Euro zur Ver-

fügung und „Land(Er)Leben“ ist

damit eins von acht Projekten,

die in der aktuellen Förderung

berücksichtigt werden. Im För-

derbescheid des Landes wird

unter anderem betont, dass

Bedarf an ärztlichem Nach-

wuchs sowohl im ambulanten

als auch im stationären Bereich

in allen drei Gebietskörper-

schaften (Landkreis Friesland,

Landkreis Wesermarsch, Stadt

Wilhelmshaven) bereits zum jet-

zigen Zeitpunkt erkennbar ist.

Hervorgehoben wird ebenfalls

die Bedeutung der im Projekt

vorgesehenen Koordinierungs-

stelle, die feste Strukturen und

Abläufe schafft und die wich-

tige Netzwerkarbeit leisten soll.

„Um eine zielgerichtete Kurs-

planung und -organisation,

einen strukturierten Ablauf so-

wie eine zielgenaue Ansprache

von Studierenden und Ärzten

zu gewährleisten wird bei der

Ärztekammer eine zentrale Ko-

ordinierungsstelle eingerichtet.

So können wir das Projekt in

und mit der Gesundheitsregi-

on gemeinsam voranbringen“,

so Jens Wagenknecht, Vorsit-

zender des Vorstandes der Be-

zirksstelle Wilhelmshaven der

Ärztekammer Niedersachsen.

Die Gesundheitsregion Ja-

de-Weser verbindet die Ge-

sundheitsakteure aus den

verschiedensten

Bereichen

der Landkreise Friesland und

Wesermarsch sowie der kreis-

freien Stadt Wilhelmshaven in

einem Netzwerk und ist Teil des

Projektes

„Gesundheitsregi-

onen Niedersachsen“. Bei die-

sem Projekt fördert das Land

Niedersachsen

gemeinsam

mit den Kooperationspartnern

AOK Niedersachsen, der Kas-

senärztlichen Vereinigung Nie-

dersachsen, den Ersatzkassen

sowie dem BKK Landesver-

band Mitte Niedersachsen und

der Ärztekammer Niedersach-

sen Landkreise und kreisfreie

Städte beim Auf- und Ausbau

von Gesundheitsregionen und

so bei der Entwicklung kommu-

naler Strukturen und innova-

tiver Projekte.

(eb)

Blutspendetermine in der Gemeinde

Südbollenhagen/Ment z-

hausen.

Die nächste Blutspen-

deaktion der Freiwilligen Feu-

erwehr Südbollenhagen findet

am

Montag, 8. Januar 2018

,

von 17 bis 20 Uhr in den Räu-

men der ehemaligen Grund-

schule Mentzhausen statt. Die

Feuerwehr hofft, dass wieder

viele Bürger aus Südbollenha-

gen, Mentzhausen und aus den

Nachbarorten zum Blutspenden

kommen werden.

Die Frauen und Männer der

Feuerwehr

Südbollenhagen

unterstützen auch dieses Mal

tatkräftig die Blutspendeak-

tion, helfen bei der Werbung,

Betreuung und Versorgung der

Blutspender und servieren nach

dem Aderlass am Büfett einen

schmackhaften Imbiss und Ge-

tränke.

Jeder gesunde Mensch ab

18 Jahren kann Blut spenden,

damit Hilfe auf Gegenseitigkeit

leisten, denn jeder kann einmal

in eine Situation kommen, wo er

auf gespendetes Blut angewie-

sen ist. Nicht nur nach Unfäl-

len wird vielfach Blut benötigt;

auch große Operationen und die

Behandlung von Krebs erfor-

dern immer häufiger Blut- und

Blutbestandteilkonserven, teilt

der DRK-Blutspendedienst mit.

Zuvor wird jeder Spendewillige

von einem Arzt auf seine Spen-

detauglichkeit untersucht.

www.friebo.de