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6. Januar 2018

Musik & Szene

21

Eine

Reise von

NATUR PUR

Reisen

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Telefon 0 44 51 / 91 19 24

E-Mail:

jeannettegalda@friebo.de

Impro-Theater

Neues Kursangebot im Müllerhaus der Seefelder Mühle

Seefeld.

Improvisationsthea-

ter ist eine besondere Form des

Theaters, die ohne vorher ge-

schriebene Texte auskommt und

so rasant ist, dass sie manchmal

sogar als „Theatersport“ wahr-

genommen wird. Es kann viele

Gründe geben diese Spielart

auszuprobieren, sei es um die

eigene Schlagfertigkeit zu trai-

nieren, das gemeinsame Spielen

aufeinander abzustimmen oder

weil es einem beim klassischen

Theater schwerfällt, den Text zu

behalten. Vor allem aber steht

eines im Vordergrund: Zusam-

men irre viel Spaß zu haben und

sich von seiner eigenen Kreativi-

tät überraschen zu lassen.

Vorkenntnisse sind bei diesem

Workshop nicht nötig. Mit viel

Freude und Engagement führen

Schlaggi und Jonas vom Spon-

tantheater „Bumerang!“ einmal

im Monat sowohl Anfänger, als

auch Fortgeschrittene, die an ih-

rer Technik feilen wollen, näher

an das Improvisieren heran, von

kleineren Übungen bis zu voll-

ständigen Szenen.

Die ersten Termine sind jeweils

Freitag, 19. Januar, 16. Februar

und 16. März 2018, immer von 17

bis 20 Uhr. Anmeldungen nimmt

das Büro der Seefelder Mühle

unter

04734/1236 oder kultur-

zentrum@seefelder-muehle.de

entgegen.

Für ehemalige Mitglieder der

Jugendtheatergruppe hält die

Seefelder Mühle Sonderkonditi-

onen bereit.

Beim Impro-Theater ist für

jede Menge Spaß gesorgt.

Foto: privat

Du sammeln, ich jagen

Theaterstück „Caveman“ in der Kulturetage

Oldenburg.

Die Geschichte

der Beziehung von Mann und

Frau ist eine Geschichte voller

Missverständnisse. Das Ein-

Mann-Theaterstück „Caveman“

ist ein Klassiker, der sich mit

ebendiesen Missverständnis-

sen beschäftigt.

Hundertfach inszeniert, tau-

sendfach aufgeführt, millionen-

fach besucht und bejubelt. Auch

die Aufführungen in der Kulture-

tage am Freitag und Samstag,

12. und 13. Januar

sind bereits

Klassiker mit Volker Meyer-Da-

bisch alias Tom in zwei höchst

unterhaltsamen Stunden. Mithil-

fe seines prähistorischen Urah-

ns entdeckt der moderne Höh-

lenmann so ein witziges Gleich-

nis nach dem anderem. Und

öffnet uns die Augen für das

schönste Geschenk, das einem

das Leben machen kann.

(rk)

Regionalen Musikern eine „Mühlenbühne“ bieten

Neues Format in der Seefelder Mühle: Die „Mühlenbühne“ lädt ab 8. Februar zum Mitmusizieren ein

Seefeld.

Donnerstagabend,

eine Bühne, drei Auftritte: Nach-

wuchstalente und Bühnenpro-

fis von umzu spielen eigenes

Material oder Coverversionen,

hochdeutsch, platt oder fremd-

sprachig, handgemacht ohne

viel Technik, und zum Abschluss

wird zusammen musiziert: das

ist das Konzept der Seefelder

Mühlenbühne. Das Format star-

tet am

8. Februar

um 20 Uhr mit

Stufe3, Sam Winter und einem

weiteren Gast.

Das Konzept ist nicht neu: von

April 2016 bis September 2017

hatte Uli Denning in der Hahnen-

knooper Mühle die Akustikbüh-

ne organisiert, und im Publikum

saßen regelmäßig mehr Musike-

rinnen und Musiker als an dem

Abend auf der Bühne standen.

„Die Mühlenbühne ist unsere

Antwort auf das Ende dieser

Reihe, natürlich mit unseren

Mitteln: im Winter unten in der

Mühle und im Sommer im Müh-

lengarten wird die Atmosphäre

sicher anders. Neu ist auch das

Ende des Abends an dem un-

sere Gastkünstler alle zum Mit-

musizieren einladen“, sagen die

Veranstalter.

SamWinter aus Butjadingen bringt am 8. Februar mit ihren ei-

genen Kompositionen und coolen Coverversionen Stimmung

auf die Mühlenbühne.

Foto: Veranstalter

Sam Winter

lebt seit 2013 in

Butjadingen, und so lange macht

sie auch schon Musik: mal mit

Band, mal alleine oder als Duo

hat sie schon in der halben We-

sermarsch und auch auf Fan-

Conventions auf der Bühne ge-

standen. In der Seefelder Mühle

war sie zuletzt zusammen mit

Alena Hauske im Vorprogramm

von Moving Houses mit eigenen

Liedern und Coverversionen von

den Prinzen bis Green Day auf-

getreten. Weil Sam Winter eine

Ausbildung in München beginnt,

wird dieser Abend auf abseh-

bare Zeit ihr vorletzter Auftritt in

der Wesermarsch bleiben.

Stufe3

sind Marcel und Ger-

trud Faßbender mit Gesang, Gi-

tarre und Kontrabass, und Ste-

phan Tournée am Schlagzeug.

Die Gruppe aus Stadland und

Varel gibt es seit 2014, sie spielt

deutschen Pop und Rock, mal

melancholisch, mal sehr tanz-

bar. Seit 2016 verarbeitet die

Gruppe Lebensereignisse und

Situationen aus dem Umfeld

der Bandmitglieder zu eigenen

Songs – 25 davon sind bereits

auf den CDs „Du Tanzt“ und

„Die innere Melodie“ erschie-

nen. Vom Kleinkonzert im Buch-

laden bis zur großen Bühne sind

sie überall im Norden zu finden,

unter anderem am 19. Januar im

Güterschuppen in Nordenham.

Der dritte Gast?

Die

Veranstalter

suchen

Künstlerinnen und Künstler für

die kommenden Termine. Ob

alleine oder mit Gruppe. Die

Künstler sollten ein Programm

von 20 Minuten möglichst tech-

nikfrei auf die Bühne bringen.

Interessierte können sich in

der Seefelder Mühle oder direkt

bei Michael Mendelsohn per

E-Mail an

muehlenbuehne@

michael.mendelsohn.de

oder

telefonisch und per WhatsApp

unter

v

0176/82757871 melden.

Die Mühlenbühne findet nach

Möglichkeit am zweiten Don-

nerstag des Monats statt. Die

nächsten geplanten Termine

sind die Donnerstage 12. April,

3. Mai und 14. Juni.

(eb)

www.friebo.de