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Varel/Grabstede

Friebo 2/2017

Auch Kater Mephisto kann richtig toll schreiben…

Unsere jungen Kollegen der Vareler Zeitung von Kindern für Kinder berichten exklusiv im Friebo

Varel/Grabstede. Der Schülerfloh ist eine Zeitung von Kindern für Kinder. Junge Reporter

können hier ganz selbstständig mit der Unterstützung von Medienpädagogen und Journa-

listen erste praktische Erfahrungen mit dem Journalismus sammeln. Dabei schreiben sie

über Themen, die sie interessieren.

Die Kinder von der Schülerfloh-AG der Grundschule Grabstede haben eine Buchrezension

verfasst und möchten die Memoiren von Kater Mephisto „Der Weltfrieden und so“ gerne

weiterempfehlen.

Mephisto:

„Die Kinder von der Schü-

lerfloh-AG der Grundschule

Grabstede meinen, ich hätte

da ein lustiges Buch geschrie-

ben. Das verwirrt mich jetzt –

ich wollte euch lediglich mal

erzählen, mit welchem Irrsinn

ich mich in meiner Familie so

rumschlagen muss, um mei-

nen kleinen Weltfrieden zu

bekommen…“

Das Buch ist bei Amazon er-

hältlich und kostet 12 Euro.

Möchtest Du auch

Schülerflohreporter

werden? Dann frage

deine Lehrer oder

melde Dich unter

schuelerfloh@free-

net.de

Sjark:

Der Kater namens Me-

phisto lebt mit seiner Katzen-

Familie auf einem Bauernhof im

Stall.

Anka:

Zwei der Katzenge-

schwister (darunter auch Me-

phisto) werden dann von netten

Leuten mitgenommen, wo sie

sich sehr wohl fühlen.

Anna-Lena:

Also sie ziehen

dann in ihre eigene neue Familie.

Wie ist das Buch geschrie-

ben?

Sjark:

Man kann es gut ver-

stehen.

Anna-Lena

: Aber ein paar

Wörter waren komisch und für

junge Kinder etwas zu schwie-

rig.

Unsere Beurteilung:

Luisa:

Ich finde das Buch lu-

stig und spannend.

Jantje:

Es ist auch sehr unter-

haltsam.

Jasper:

Mir gefällt besonders,

dass der Roman von dem Kater

Mephisto „selber“ geschrieben

wurde.

Paul:

Manche Stellen in dem

Buch sind anfangs aber auch

traurig, weil die Katzenkinder

im Stall krank sind. Die geret-

teten Babys kommen aus einer

schlechten Haltung.

Jantje:

Mir gefällt, dass Me-

phisto und seine Schwester

eine neue Familie gefunden ha-

ben.

Lisa-Marie:

Ich fand es be-

sonders toll, dass die zwei Men-

schen, die die Tiere genommen

haben, so nett waren.

Johanna:

Ich würde es wei-

terempfehlen, weil es dem Tier-

schutz hilft.

Mephisto: „Da ich als Kater nicht mal ein eigenes Konto er-

öffnen darf, hat mein Management vorgeschlagen, meine

Memoiren dem Tierschutz zu spenden. Sie sagen, der Ruhm

zumindest, der wäre mir sicher. Und ein gutes Karma, weil ich

Gutes tue. Das will ich hoffen! Also der gesamte Erlös kommt

dem Verein „Kitmir Tierhilfe e. V.“ zugute, der sich um tür-

kische Straßentiere kümmert.“

Und worum geht es in

dem Roman?