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Aus dem Geschäftsleben

Friebo 2/2017

Amando

Sozialmanagement GbR

Stöltjestraße 14 · 26180 Rastede

Telefon 0 44 02 / 9 81 96 31

Mobil 01 73 / 3 92 09 67

Telefax 0 44 02 / 9 39 73 21

info@amando-verein.de

·

www.amando.de

Rastede.

„Amando“

heißt

übersetzt der „Wegweiser“ –

„Amando“ ist auch der Name

eines sozialpädagogischen Ver-

eins in Rastede, der vor sechs Jah-

ren gegründet wurde.

Heute besteht das Team um die

staatlich anerkannten Diplom-

Sozialarbeiterinnen

Natascha

Börgers und Dörte Horstmann,

aus über 70 Mitarbeitern und es

werden weitere Menschen für

diese verantwortungsvolle Auf-

gabe gesucht.

Passgenaue Hilfe

Die pädagogische Leitung hat

es sich zur Aufgabe gemacht,

innovative und neue Wege zu

gehen und dabei den Menschen

passgenaue Hilfen anzubieten.

Für diese Aufgaben werden

Mitarbeiter

gesucht.

Voraus-

setzungen für eine Mitarbeit in

diesem motivierten Team sind,

so Natascha Börgers: „Empathie,

Verlässlichkeit, und dass man

oder frau zu hundert Prozent –

und manchmal sogar etwas mehr

– hinter seiner Arbeit steht. Uns

eint, dass wir alle versuchen, das

Beste für die von uns betreuten

Menschen zu erreichen.“

Wer Interesse hat, erhält wei-

tere Informationen unter

04402-9819631 oder info@aman-

do-verein.de.

Die Arbeit von „Amando“

kennzeichnen vier Schwer-

punkte:

die stationäre Jugendhilfe

die ambulante Jugendhilfe

(Erziehungsbeistand)

Integrationshilfen

(Schulbegleitungen)

Projektmanagement

Eines dieser Projekte ist das Kri-

senmanagement – dabei geht es

darum schnelle Hilfe zu leisten,

wenn Menschen durch schwie-

rige Situationen aus dem Gleich-

gewicht gebracht werden – zum

Beispiel bei Todesfällen, in Trauer-

situationen, bei Trennungen, Burn

out oder in anderen schwierigen

Lebenslagen. Häufig habe man

erfahren, dass dringend benöti-

gte Therapien in diesen oder ähn-

lichen Situationen erst nach Mo-

naten beginnen können, weil es

keine Termine beim Therapeuten

gäbe: „Wir gewährleisten hier

eine Rufbereitschaft und können

durch unsere Hilfen oft erreichen,

dass die Krise nicht so extremoder

schneller überwunden wird“, er-

klärt Natascha Börgers.

Ein weiteres Projekt – der aktu-

ellen Situation geschuldet – ist die

Begleitung von Flüchtlingen. Hier

werden unterschiedliche Ange-

bote im ambulanten sowie auch

im stationäen Bereich vorgehalten.

Zusätzlich plant das Team von

„Amando“ einen neuen Hilfebe-

reich – hier soll die ambulante

psychiatrische Pflege, kurz „APP“,

in das Gesamtangebot aufgenom-

men und umgesetzt werden. Hier-

für werden Fachpflegekräfte mit

psychiatrischer Erfahrung gesucht.

Wer sich mit den Leitzielen

vom „Amando“ identifizieren

kann, ist herzlich willkom-

men im Team:

Wir sind ein sozialpädago-

gischer Träger, der es sich zur

Aufgabe gemacht hat, innova-

tive und neue Wege zu gehen.

Aufgrund ständiger gesellschaft-

licher Veränderungen, müssen

pädagogische Angebote den

Bedürfnissen angepasst wer-

den. Das bedeutet für uns die

Bereitschaft in Bewegung zu

bleiben und die Bedürfnisse der

Menschen in den Vordergrund

zu stellen. Gemeinsam gilt es Lö-

sungswege zu erarbeiten, die ein

selbstständiges und eigenverant-

wortliches Leben mit dem Ziel zur

aktiven Teilhabe ermöglichen.

Wir glauben, dass jeder Mensch

über Ressourcen verfügt und

durch entsprechende und ange-

messene Unterstützung diese

Umsetzen kann.

Unsere Mitarbeiter stehen für

fachliche Kompetenz, Empathie,

Verantwortungsgefühl und ein

Höchstmaß an Einsatzbereit-

schaft!

Wir sind in unserer Arbeit nicht

am Ziel, sondern nehmen den

Weg mit seinen Herausforde-

rungen an.

Wir sind weltanschaulich neu-

tral, politisch unabhängig und of-

fen gegenüber allen gesellschaft-

lichen Gruppen.

Aus unserem Selbstverständnis

heraus begegnen wir Menschen

wertschätzend, akzeptierend und

empathisch.

Der Name „Amando” steht für

ein selbstständiges und eigenver-

antwortliches Leben. Wir fördern

persönliche Fähigkeiten mit dem

Ziel zur aktiven Teilhabe.

Amando: Hilfe zum selbstständigen,

eigenverantwortlichen Leben

– Anzeige –

Dirk Hinrichs und Johannes Kickler (v.l.) sind zuständig für die

Leitung der Bereiche ambulante und stationäre Angebote.

Daniel Tiltsch, Dirk Hinrichs, Christa Budde, Johannes Kickler, (hinten v.l.), Carola Busch-

Schweers, Dörte Horstmann und Natascha Börgers (vorne v.l.) vor der Geschäftsstelle in

Hahn-Lehmden, Stöltjestraße 14.