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14. Januar 2017

Zum Schluss

47

„Die Kleine“ im Friesländer Boten

Private Gelegenheitsanzeigen

Anzeigenannahme: Elisabethstraße13, Varel, Tel. 0 44 51 / 9 11 90

Mo.–Fr. 9.00–12.00 Uhr und Mo.–Do. 14.30–17.00 Uhr

per E-Mail:

kleine@friebo.de

Anzeigenschluss: Mittwoch, 17 Uhr

Bitte deutlich ausfüllen, hinter jedem Wort oder Satzzeichen ein Kästchen freilassen.

Die ersten 3 Zeilen kosten

4,- €

Jede weitere Zeile

0,70 € mehr

Chiffregebühr 5,- €

(Immobilien- und Wohnungsangebote gesonderte Konditionen, 0,91 €/mm 1-spaltig, Mindestgröße 1-spaltig 15 mm)

Zuschriften werden zugesandt

beigefügt per Scheck bar bei Abgabe Banklastschrift

Auftraggeber/Name:

Straße:

Ort:

Tel.:

Unterschrift:

Bankverbindung:

(für Lastschrift)

Friesländer Bote

Impressum

Friesländer Bote GmbH & Co.

Kommanditgesellschaft

Elisabethstraße 13, 26316 Varel

Tel. 04451/9119-0, Fax: 911919

Private Kleinanzeigen: 04451/911910

E-Mail:

info@friebo.de

Internet:

www.friebo.de

Herausgeberin:

Brigitte Meyer-Radicke (†)

Geschäftsführer: Robert Allmers

Redaktion: Michael Tietz (Ltg.),

Jutta Fink, Anke Kück, Susanne

Grill, Jaqueline Guthardt

Tel. 04451/911911

Verantwortlich für Anzeigen:

Friesländer Bote

Tel. gewerbliche Anzeigen:

04451/911950

Geertje Krause, Nadine Sennecke,

Heike Kleinschmidt, Gesa Siefjediers

Fax gewerbliche Anzeigen:

04451/911919

E-Mail gewerbliche Anzeigen:

anzeigen@friebo.de

Auflage: 27.450

Anzeigen- u. Redaktionsschluss:

jeweils Mittwoch, 17 Uhr

Erscheinungsweise wöchentlich.

Verteilung kostenlos an alle Haus-

halte in Varel, Bockhorn, Zetel,

Neuenburg, Jade, Spohle usw.

Für unverlangt eingesandte Manuskripte

und Bilder wird keine Gewähr übernom-

men. Anzeigen, die vom Friesländer Bo-

ten gesetzt und gestaltet wurden, dürfen

nur mit ausdrücklicher Genehmigung

des Verlages nachgedruckt werden.

Druck:

Brune-Mettcker Druck- und

Verlagsgesellschaft mbH

Diese Preise gelten nur für Privatkunden und bei Schaltung einer privaten (einmaligen) Gelegenheitsanzeige. Wir behalten uns vor,

aufgrund des Anzeigeninhaltes u./od. der Häufigkeit der Schaltung den regulären Tarif zu berechnen.

TV-Tipp der Woche

„Präsident Donald Trump“

Dienstag, 17. Januar, ab 20:15 Uhr, Arte

Amerika hat gewählt. Auch

wenn viele es nie für möglich

gehalten hätten: Donald Trump

wird am 20. Januar in sein

Amt als Präsident der USA

eingeführt. „Präsident Donald

Trump“ zeichnet ein Porträt

des Mannes, der wie kein an-

derer zuvor die Welt polarisiert.

Wer ist dieser politische Neu-

ling? Was hat ihn geprägt, und

wie konnte der Unternehmer

und Milliardär gegen seine po-

litisch erfahrene Kontrahentin

Hillary Clinton gewinnen?

Im Wahlkampf hat er vor

allem mit rassistischen und

frauenfeindlichen Äußerungen,

Unterstützung der Waffenlob-

by und ultraliberalen Forde-

rungen auf sich aufmerksam

gemacht - und offensichtlich

mit solcher „Political Incorrect-

ness“ überragend viele Wähler

in den USA von sich überzeu-

gen können.

Einer der Unterschiede zwi-

schen der Landbevölkerung hie-

selbst und den urban gepfropf-

ten Stadtbewohnern daselbst in

Berlin, Hamburg, München und

ähnlichen Orten der sich zusam-

menballenden Globalmenschen,

Karrierefuzzies sowie auch und

insbesondere der sogenannten

Mitte, womit die Mittelschicht ge-

meint ist, die angeblich laut Polit-

und Soziallamentierer im Schwin-

den begriffen ist, nicht jedoch

in den erwähnten Megastädten,

wie du gleich sehen wirst, wenn

du diesen Ausführungen füglich

folgst und dich nicht ablenken

lässt durch die meinige ver-

schwurbelte

Satzkonstruktion

– okay, das kann kein Leser aus-

halten, gleichwohl ich den Satz zu

Ende bringen muss mit: … betrifft

die Gentrifizierung.

Kurz: Dort Gentrifizierung, hier

nix. Weil, hier kennt niemand

schäbige Szeneviertel mit ma-

roden Gebäuden (St. Georg,

Kreuzberg als Referenz), die von

Spekulanten geflutet, aufgekauft,

aufgebrezelt und dann zu Mör-

derpreisen an die Mittelschicht

(!) vermietet werden. 1000 Euro

Kaltmiete für ein 45m²-Apartment

in Varel mit exklusivem Blick auf

die Mülltonnen vom Discounter?

Da lachen wir uns gut & günstig

einen Fussel an die Backe. Die

Gentrifizierung kann uns mal in

der Nase popeln.

Jetzt aber flattert ein stark-

deutsches Wort aus Berlin (wo

sonst) herüber: Milieuschutz.

Klingt nach Fußsalbe, Tetanus-

impfung, Wehrsportgruppe oder

Rotlichtbezirk, aber gemeint ist:

Die (Berliner, wer sonst) wollen

ihre verrotteten Hintern, pardon,

Hinterhöfe, schimmeligen Altbau-

buden, Energie fressenden Alter-

nativläden und Künstlerkoben mit

Bohemefaktor unter Schutz stel-

len, quasi mumifizieren im Status

quo, damit der Gentrifizierer sich

keine Laus aus dem Pelz lutschen

kann, so sagt man doch?

Kannst du dir Milieuschutz hier

im Friesischen vorstellen? Na,

das röche filigran nach Plumps-

klo, Lebertran (Kinderfolter der

Nachkriegszeit), Mäusegetrap-

pel unterm Dach, Torfbrandruß,

feuchten Tapeten sowie dem

samstäglichen Baden in der Zink-

wanne, zuerst der Vadder, da-

nach die anderen, zum Schluss

der Jüngste, der schaudernd in

die Brühe mit den Sedimenten

der Vor… Gibt‘s längst nicht

mehr, und deshalb werden bei

uns auch keine Gentri-Heinis he-

rumschnüffeln, besänftigt sich

Tschüs!

Heinzis Zeigefinger

Euer Heinzi

Hilfe für verwaiste Eltern

Varel.

Wenn ein Kind stirbt,

bricht für Eltern und Geschwister

oft eineWelt zusammen. Es fehlen

einem die Worte. Außenstehende

Mitmenschen können diese Si-

tuation kaum in vollem Umfang

begreifen und stehen betroffenen

Eltern häufig hilflos und sprachlos

gegenüber. Gemeinsam mit an-

deren Betroffenen wird es oftmals

leichter, über diese Situation zu

sprechen. In einem geschützten

Rahmen bieten wir die Möglich-

keit an, der Trauer Raum zu ge-

ben, gemeinsam über die Bedeu-

tung des schmerzlichen Verlustes

und über das Leben nach einer

solchen Erfahrung zu sprechen.

Das Angebot findet jeden ersten,

dritten und fünften Mittwoch im

Monat von 10 bis 11.30 Uhr in den

Räumen der Hospizbewegung

Varel, Windallee 15 statt.

Der nächste Termin ist am

18.

Januar.

Eine Kinderbetreuung

kann angeboten werden. Um An-

meldung wird gebeten unter

v

04451/804733.