Table of Contents Table of Contents
Previous Page  12 / 56 Next Page
Information
Show Menu
Previous Page 12 / 56 Next Page
Page Background

12

Varel

Friebo 3/2017

Zweiradfachgeschäft Hegeler

Wir verkaufen nicht nur –

wir reparieren auch!

Gaststr. 17 ∙ 26316 Varel ∙ 04451-4710

Aktionstag

„Wenn die Brille nicht mehr

ausreicht…“

Logo und Adresse

00. Mon

at 2015, 00.00 – 00.00 Uhr

…bei Ihrem Augenoptiker :

Endlich wieder lesen können!

Mit den anwenderfreund-

lichen Spezial-Sehhilfen

von SCHWEIZER – für

mehr Lebensqualität

und Selbstständigkeit!

Vergrößertes Lesen

Besseres Kontrastsehen

Einfache Handhabung

Modernste Technik

Kommen Sie und

erfahren Sie mehr

am Aktionstag…

Nur bei Ihrem Augenoptiker:

Spezialbrillengläser

für altersbe ingte

Makuladegeneration

Ich habe eine Makulaerkrankung.

Mir fehlt ein Teil des Sichtfeldes. Ich konnte fast

nichts mehr lesen oder in der Ferne erkennen.

Mit den neuen Spezialbrillengläsern

von SCHWEIZER

hat mich mein Augenoptiker optimal versorgt.

So bin ich im Alltag wieder aktiv und sicher.

Jetzt testen !

der brillenladen

eva-maria brötje

Vareler Straße 4

26349 Jaderberg

Telefon 0 44 54 - 94 82 82

der.brillenladen@t-online.de

Gerne sind wir für Sie da:

Mo - Fr 9.00 - 13.00 Uhr

14.00 - 18.00 Uhr

Sa 9.00 - 13.00 Uhr

Auf Wunsch nach

Vereinbarung.

Augenoptik / Optometrie

Eva-Maria Brötje

- staatl. g pr. Augenoptikm isterin -

Optometristin (ZVA) -

8. Februar 2017 , 10 -19.30 Uhr

Augenoptik / Optometrie

Kontaktlinsen

Hilfen zum besseren Sehen

Ein Aktionstag am 8. Februar bietet umfassende Informationen

Jaderberg.

Wenn ein einge-

schränktes Sehvermögen nicht

mehr mit einer Brille oder Kontakt-

linsen korrigiert werden kann, bie-

ten spezielle Vergrößerungen die

Möglichkeit, die Restsehschärfe

optimal zu nutzen.

Häufig sind es ältere Menschen,

Anzeige

bei denen Erkrankungen wie z.B.

Makuladegeneration (AMD), Dia-

betes oder Glaukom (Grüner Star)

erst im zunehmenden Alter auftre-

ten. Je nach Krankheitsbild ist dann

der Vergrößerungsbedarf erhöht,

das Kontrastsehen problematisch

oder das Sehfeld eingeschränkt.

Das wirkt sich im Alltag vor allem

auf die Lesefähigkeit und das Ori-

entierungsvermögen aus.

Brillen und Kontaktlinsen korri-

gieren Fehlsichtigkeiten, die auf-

treten, wenn das Auge einfallendes

Licht nicht so bricht, dass es auf der

Netzhaut ein scharfes Bild ergibt.

Die Netzhaut ist dabei gesund.

Bei degenerativen Netzhauter-

krankungen wie AMD sind jedoch

die Nervenzellen der Netzhaut er-

krankt bzw. zerstört – es kommt zu

Funktionsausfällen. Dann können

ohne Hilfsmittel wie vergrößernde

Sehhilfen keine zusammenhän-

genden Strukturen wie Schriftzei-

len, Gesichter oder Fernsehbilder

mehr erkannt werden.

Mit vergrößernden Sehhilfen

kann trotz einer Sehbeeinträch-

tigung das Leben einigermaßen

„normal“ gestaltet werden. Das

Spektrum der Hilfsmittel reicht von

optischen Sehhilfen bis zu elektro-

nischen Sehhilfsmitteln.

Doch zunächst sollten kleine,

unspektakuläre Hilfen ausprobiert

werden. Unter Umständen reicht

schon eine geeignete Beleuch-

tung mit der richtigen Lichtfarbe

und Intensität aus, um das Sehen

zu erleichtern. Und bei erhöhter

Blendempfindlichkeit sowie ver-

ringertem Kontrastsehen können

Kanten- und Comfortfilter hilfreich

sein und das subjektive Empfinden

verbessern. Wenn mehr Licht und

stärkere Kontraste nicht mehr aus-

reichen, gibt esmit „vergrößernden

Sehhilfen“ weitere Möglichkeiten.

Durch technische Weiter- oder

Neuentwicklungen erweitern sich

auch die Möglichkeiten. Doch die

für die individuellen Anforderun-

gen und Bedürfnisse optimale

Sehhilfe zu finden geht nur mit

ausführlicher Beratung bei spezi-

alisierten Augenoptikern. Dabei

werden Art und Schwere der Er-

krankung, aber auch die Sehbe-

dürfnisse des Betroffenen und

seine technischen und haptischen

Fertigkeiten berücksichtigt.

In Jaderberg befasst sich Frau

Brötje von „Der Brillenladen“ seit

einigen Jahren mit der Versorgung

von sehbeeinträchtigenMenschen

mit optischen und elektronischen

Sehhilfen. Am Aktionstag „Wenn

die Brille nicht mehr reicht...“ kön-

nen sich Betroffene informieren

und einen Überblick verschaffen

über die Vielzahl der Hilfsmittel.

Ein Testen ist ausdrücklich er-

wünscht.

„Die unterschiedlichen Hilfs-

mittel müssen ausprobiert und

angepasst werden, damit sie ih-

ren vollen Wirkungsgrad entfalten

können. Dazu ist manchmal Ge-

duld nötig sowie konzentriertes

Üben. Dafür können dann sehbe-

einträchtigte Menschen mit ihrer

Sehhilfe wieder lesen, alleine Ein-

käufe erledigen oder auf Reisen

gehen“, erklärt Frau Brötje, die am

Mittwoch, 8. Februar,

zusammen

mit dem Low-Vision-Berater der

Firma Schweizer Herr Kösters in

„Der Brillenladen“, Vareler Straße 4

in Jaderberg von 10 bis 19.30 Uhr

Menschen berät, bei denen „die

Brille nicht mehr ausreicht“.

Fitness-Angebote

Dangast.

Das DanGast-

Quellbad ist mit verschiedenen

Fitnessangeboten ins neue

Jahr gestartet. Für diejenigen,

die etwas für ihre Fitness tun

und gleichzeitig Spaß haben

möchten, sind diese Angebote

genau das Richtige.

Jeweils dienstags von 18.40

bis 19.20 Uhr geht es los mit

Aqua-Power. Hier wird bei Mu-

sik gelenkschonend die Kondi-

tion und Koordination trainiert.

Ebenfalls dienstags von 20 bis

21 Uhr wird nach der öffentli-

chen Badezeit Hydropower an-

geboten. In diesem Kurs geht

es ebenfalls darum, bei Musik

mit bestimmten gymnastischen

Übungen und Laufbewegungen

mit musikalischer Begleitung

die Kondition zu stärken bei

gleichzeitig hohem Energie-

umsatz. Das dritte Fitness-

Angebot startet am 18. Januar.

Jeweils mittwochs ab 20 Uhr

wird dann Aqua-Zumba für Er-

wachsene angeboten – eine

von Lateinamerika inspirierte,

leichtverständliche und kalo-

rienverbrennende Dance-Fit-

ness-Party.

An diesen Angeboten kön-

nen Interessierte jederzeit nach

Lust und Laune teilnehmen.

Eine Anmeldung ist nicht erfor-

derlich. Infos gibt es im Internet

unter

www.dangast.de

oder an

der DanGastQuellbad-Kasse,

04451/911441.

Hofbegrünung selber planen

Oldenburg.

Auf dem Hofge-

lände sind in den letzten Jahren

Stallanlagen dazu gekommen

oder ein altes Gebäude wurde

abgerissen und schon ist die

Ansicht des Hofes eine völlig

andere. Durch wenige, aber

geschickt platzierte Pflanzen

lassen sich Hofflächen anspre-

chend und einladend gestalten,

ohne den Ablauf auf dem Betrieb

zu beeinträchtigen. Jede Hof-

stelle, auch die, die nicht mehr

aktiv bewirtschaftet wird, trägt

maßgeblich zum Erscheinungs-

bild eines Dorfes bei. Der Silo,

der Stall oder die Biogasanla-

ge lassen sich durch entspre-

chende Bepflanzungen integrie-

ren, entscheidend ist die richtige

Pflanzenauswahl.

In einem zweitägigen Semi-

nar der Landwirtschaftskammer

Niedersachsen geht es um Maß-

nahmen zur Belebung des Grüns

auf landwirtschaftlichen Betrie-

ben. Welche heimischen Bäume

und Sträucher kommen in Frage

und wo hätten sie einen guten

Platz, ohne den Ablauf auf dem

Hof zu beeinträchtigen. Im Se-

minar werden eine Bestandsauf-

nahme sowie Gestaltungskrite-

rien und Planskizzen erarbeitet.

Das Seminar findet jeweils

dienstags,

7. und 14. Februar,

von 9.30 bis 15.30 Uhr in der

Bezirksstelle Oldenburg-Nord,

Im Dreieck 12 in Oldenburg

statt. Anmeldungen sowie Infos

zu den Kosten bis zum 27. Ja-

nuar unter

0441/34010162.

Ansprechpartnerin ist Christine

Strodthoff-Schneider, E-Mail

christine.strodthoff-schneider@

lwk-niedersachsen.de

.