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Varel

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Über 11 Millionen für die Sanierung der Innenstadt

Eigentümer müssen Wertzuwachs der Grundstücke ausgleichen – Abschläge bei vorzeitiger Zahlung

Varel.

Wenn man sein Haus

renoviert oder gar saniert, ist

es im Anschluss mehr wert als

zuvor. In der Vareler Innenstadt

gibt es seit 2002 umfangreiche

Sanierungsarbeiten.

Förderprojekt endet 2018

Damals wurde das entspre-

chende Programm auf den Weg

gebracht. Dieses Förderprojekt

endet zum 31.12.2018 – nach-

dem es zuvor zweimal um je-

weils ein Jahr verlängert wurde.

Rolf Schütte und Andreas Bo-

deit von der betreuenden Bau-

BeCom erläuterten am Montag

im zuständigen Ausschuss: „Der

durch die Maßnahmen erzielte

Wertzuwachs der Grundstücke

ist – so schreibt es das Gesetz

vor – von den Eigentümern aus-

zugleichen.“ Im Rahmen der

Bürgerfragestunde gab es hierzu

Einwände, dass die Mieterträge

sich in den vergangenen Jahren

eher reduziert hätten und diese

Tatsache einem Wertzuwachs

entgegenstehe. Dazu erklärte

Rolf Schütte: „Die erheblichen

Fördermittel haben dennoch

dazu beigetragen, den Wert der

Grundstücke zu erhöhen.“

Diese Ausgleichszahlungen ste-

hen nun in Höhe von 0 bis ma-

ximal 10 Euro pro Quadratmeter

an. Die höchsten Beträge wur-

den für Grundstücke in der Fuß-

gängerzone errechnet. Ermittelt

wurden diese von einem Gut-

achterausschuss. Die betrof-

fenen Eigentümer werden nach

Abschluss der Förderperiode

die entsprechenden Abrech-

nungen erhalten.

Abschläge sind möglich

Es kann aber Sinn machen,

sich bereits jetzt über die er-

forderlichen Zahlungen kundig

zu machen: Die Stadt hat die

Möglichkeit bei vorzeitigen Zah-

lungen „Abschläge“ von bis zu

zehn Prozent zu gewähren – ein

Vorteil für die Eigentümer, aber

auch für die Stadt, da die da-

durch eingenommenen Gelder

noch bis Ende 2018 für weitere

Sanierungsmaßnahmen einge-

setzt werden können. Welche

Maßnahmen dafür noch

auf einer „Prioritäten-

liste“ stehen, könne

derzeit nicht benannt

werden, da diese vorab

in den politischen Gre-

mien zu beraten und zu

beschließen seien, so

die Vertreter der BauBe-

Con. 


Die

Ausschussmit-

glieder nahmen die Er-

läuterungen zur Kennt-

nis und werden nun in

Kürze darüber entschei-

den, ob und in welcher

Höhe Abschläge bei

vorzeitigen Zahlungen

möglich gemacht wer-

den können.

Zum Hintergrund:

Insgesamt wurden im

Innenstadt-Sanierungs-

gebiet bis heute rund

11,1 Millionen Euro an

Zuschüssen ausgezahlt.

Jeweils rund ein Drittel der

Beträge kamen von der Stadt

Varel, dem Land Niedersachsen

und dem Bund. Hinzu kommen

etwa 650.000 Euro EU-Mittel.

Mit diesen Beträgen wur-

den 87 private Modernisie-

rungsmaßnahmen und acht

Gebäudeabbruchmaßnahmen

finanziell unterstützt, darunter

die „Scheune – Kleine Straße“

und die Häuser „Lange Straße

2 – das Alte Packhaus“ oder

„Schlossplatz 11 – Korell“.

Detaillierte Auskünfte über die

Stadtsanierung und natürlich

auch über die verschiedenen

Regelungen zu den Ausgleichs-

zahlungen gibt es im Büro der

BauBeCon in der Hindenburg-

straße 14a, 26316 Varel,

04451/950318.

(ak)

Auch dieses Haus am Schloßplatz wurde mit Mitteln des

Förderprogramms hergerichtet, ebenso wie das „Alte Pack-

haus“ in der Lange Straße (Bild unten).

Fotos: Anke Kück