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04. Februar 2017

Varel

13

Fa. Onken

Inh. Jörg Onken

26345 Bockhorn, 04453/4837760

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vom 6.02.- 11.02. 2017

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unser Bester

pro Person

Spenden für „Kiola“ und die „Hospizbewegung“

„Der Tod kann den Schrecken verlieren, wenn man gut begleitet wird“ – Hilfe für Familien mit behinderten Kindern

Varel.

„Es hat riesig viel Spaß

gemacht“, Ilse Endjer, Stefan

Cibis sowie Daniela und Se-

bastian Schollenberger waren

sehr froh darüber, dass ihre

Aktion beim Dangaster Win-

terzauber nicht nur eine große

Summe für den guten Zweck

einbrachte, sondern auch viele

positive Rückmeldungen und

Unterstützung seitens der

„Kunden“.

„Es war richtig viel los und

obwohl wir eigentlich nur Klein-

teile im Angebot hatten, kam

eine enorme Summe zusam-

men“, berichtete Ilse Endjer.

Insgesamt 1700 Euro wurden

durch den Verkauf von Geba-

steltem, wie Kerzen oder Holz-

sternen, selbst hergestellten

Likören oder anderen schönen

Dingen beim Dangaster Win-

terzauber, der regelmäßig kurz

nach Weihnachten stattfindet,

eingenommen.

Dieser Betrag wurden am

vergangenen Montag zu glei-

chen teilen an zwei gemein-

nützige Organisationen über-

geben: Die Vareler Hospizbe-

wegung und das Projekt Kiola

im Oldenburger Land. Beide

Initiativen planen aktuell große

Projekte. In Varel soll das Haus

der Hospiz- und Palliativarbeit

„Am Jadebusen“ entstehen,

in Oldenburg eine Wohnstätte

für Kurzzeitwohnen, durch das

Familien entlastet werden, die

Kinder oder Jugendliche mit

Behinderungen betreuen.

Daniela Schollenberger er-

läuterte: „Ich habe über eine

Bekannte vom Projekt Kiola

und dieser inhaltlich so wich-

tigen Arbeit erfahren. Ich hoffe,

dass durch unsere Aktion das

Engagement auch hier in Fries-

land noch bekannter wird.“

Ute Dorczok und Regina Erd-

mann vom Verein Kiola, erläu-

terten das Angebot: „Wir wollen

Kindern und Jugendlichen mit

Behinderungen für kurze Zeit

ein familienähnliches Zuhause

geben, damit deren Familien

neue Kraft und Lebensmut für

ihren anspruchsvollen Alltag

finden.“ Insbesondere gehe es

dabei darum Hilfe in Zeiten von

Kuren oder auch Urlauben zu

geben

Die Entscheidung, die Hos-

pizbewegung zu fördern be-

gründeten Stefan Cibis und Ilse

Endjer auch mit eigenen Er-

fahrungen beim Abschied von

Familienangehörigen: Leider

werde über das Thema Sterben

und Tod so wenig gesprochen

und doch gehöre es zum Le-

ben. „Ich bin selbst Mitglied in

der Hospizbwegung und habe

erfahren, dass der Tod sei-

nen Schrecken verlieren kann,

wenn man gut begleitet wird“,

sagte Ilse Endjer.

Anke Kück, Karin Tiel und Pe-

ter Demmer dankten im Namen

der Vareler Hospizbewegung

herzlich für diese so willkom-

mene Unterstützung und stell-

ten das geplante Projekt vor.

Anke Kück: „Wir wollen ein Haus

schaffen, das offen ist. Hier gibt

es stationäre Angebote, aber

auch ambulante Hilfen. Außer-

dem finden Fortbildungen und

Veranstaltungen statt – kurz es

soll ein haus sein, in dem sehr

viel gelebt wird.“

(fb)

Regina Erdmann, Ute Dorczok, Peter Demmer, Ilse Endjer, Stefan Cibis, Daniela Schollenber-

ger, Karin Tiel und Sebastian Schollenberger bei der Spendenübergabe in Varel.

Foto: Anke Kück