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04. Februar 2017

Sport

39

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Erster Schritt in Richtung Klassenerhalt?

Varel.

In einer nicht sonder-

lich komfortablen sportlichen

Situation steht derzeit die Frau-

enmannschaft der SG TuS

Obenstrohe/Dangastermoor in

der Landesklasse Weser-Ems

Nord. Die Mannschaft von Trai-

ner Christian Hüskens rangiert

derzeit zu weit in der unsicheren

Tabellenzone. „Wenn oberhalb

unserer Liga alles schief läuft“,

so Christian Hüskens, „dann

steigen drei bis vier Teams aus

der Landesklasse ab und Platz

10 wäre ein Abstiegsplatz.“

Doch noch ist es nicht so

weit, noch ist fast die komplette

Rückrunde zu spielen. Der Ein-

stieg in die 2. Saisonhälfte verlief

allerdings enttäuschend. Nach

der tollen Leistung gegen den

Tabellenführer

Hude/Falken-

burg, die mit einem Tor verloren

ging, folgte ein eher schwa-

cher Auftritt in Neerstedt und

eine knappe Niederlage gegen

den Tabellenvorletzten. „Meine

Mannschaft ruft ihre Qualitäten

nicht über 60 Minuten ab. Es

gibt immer eine Durststrecke, in

der wir das Spiel aus der Hand

geben. Nicht umsonst stehen in

unserer bisherigen Saisonbilanz

vier knappe Niederlagen mit

einem oder zwei Toren Rück-

stand“, hadert der Trainer ein

bisschen mit seiner Mannschaft,

betont aber auch, dass mitunter

personelle Probleme aufgrund

von Verletzungen und beruf-

lichen Dingen die Ergebnisse

beeinflussen: „Egal, wer auf der

Platte steht, alle setzen sich un-

bestritten voll für die Sache ein.

Eine größere Anzahl von Spie-

lerinnen im jeweiligen Aufgebot

würden die Möglichkeiten, auf

Spielsituationen angemessen zu

reagieren, erhöhen.“ Dennoch

ist der Trainer vom Klassener-

halt überzeugt. Schon an die-

sem Wochenende soll ein erster

Schritt in diese Richtung erfol-

gen. Gegner SF Larrelt rangiert

zwar auf Platz 8, mit einem Sieg

kann die SG die Sport Freunde

aus Südoldenburg, dank der

besseren Tordifferenz überflü-

geln. Mit möglichen 12 Punkten

wäre es der Sprung ins eng ge-

steckte Tabellenmittelfeld und es

fährt sich an den dann folgenden

Spieltagen leichter nach Marien-

hafe und Aurich, wo der Abstand

zur Gefahrenzone erweitert wer-

den kann. Jetzt gilt es aber erst

einmal Larrelt davon zu überzeu-

gen, dass das Unentschieden im

Hinspiel nur möglich wurde, weil

der SG-Mannschaft einfach die

Cleverness und die nötige Kon-

sequenz fehlte und sie so ihr

besseres Spiel nicht komplett

durchsetzen konnte. Das soll

im Rückspiel nun anders laufen.

Der Anpfiff erfolgt am Samstag,

4. Februar 2017 um 19 Uhr in der

Sporthalle Obenstrohe.

(mp)

Mit ihrer Routine und ihrer

Torgefahr gehört Tomma

Thorbecke zu den Eckpfeilern

der SG TuS Obenstrohe/Dan-

gastermoor.

Foto: privat

Fußballer ziehen Bilanz 2016

Varel.

Am kommenden

Frei-

tag, 10. Februar,

findet im Ver-

einsheim des TuS Obenstrohe

auf dem Sportgelände an der

Plaggenkrugstraße die Jahres-

hauptversammlung statt.

Abteilungsleiter Dierk Nattke

bittet die Obenstroher Fußbal-

ler, möglichst zahlreich zu er-

scheinen, um sich über das Ge-

schäftsjahr 2016 informieren zu

lassen. Zur Bilanz gehören die

Berichte aus dem Herren- und

Jugendbereich inkl. JFV Varel

sowie der Bericht aus der Ab-

teilung Finanzen. Zudem stehen

auch Vorstandswahlen im Pro-

gramm.

(mp)

TuS Varel 09 verlässt den Jugend-Förderverein

Varel.

Mit einer Presseerklä-

rung vom Mittwoch, 25. Janu-

ar 2017, erklärt der TuS Varel

09 zum Ende laufenden Spiel-

zeit 2016/17 seinen Rückzug

aus dem Jugend-Förderverein

(JFV) Varel.

Dieser Schritt kommt sicher-

lich überraschend, entspricht

aber letztlich den Bemühungen

des aktuellen TuS-Vorstandes,

den Traditionsverein komplett

auf eine neue Basis zu stellen.

Bereits im Dezember äußerte

sich der TuS-Vorstand zu sei-

nen Bemühungen im Herrenbe-

reich, jetzt zieht die Jugendab-

teilung nach. Der Friebo-Sport

veröffentlicht die Pressemittei-

lung in Auszügen des originalen

Wortlautes.

„Der TuS Varel 09 tritt zum

Ende der laufenden Spielzeit

2016/2017 aus dem Jugendför-

derverein Varel (JFV) aus. (….)

Sowohl der Vereins- als auch

der Jugendvorstand des TuS

09 würdigen ausdrücklich die

Arbeit, die der JFV Varel leistet.

(….) Bei kritischer Bewertung

aller Aspekte kommt der Vor-

stand des TuS Varel allerdings

zu der Auffassung, dass es der

Entwicklung des Vereins nicht

gut getan hat, einen wesent-

lichen Bereich der Jugendar-

beit in den Förderverein aus-

zulagern. Der TuS Varel möchte

auch die emotionale Bindung an

den Verein fördern und stärken.

Die vergangenen Jahre haben

gezeigt: Dies ist kaum möglich,

wenn die Jugendlichen als D-

Junioren den Verein de facto

verlassen und im JFV aufgehen.

Unter Vereinsbindung und „TuS-

Varel-Identität“ versteht der

Verein nicht Abschottung, son-

dern ein Stück Lebensqualität.

Als so genannter Ein-Sparten-

Verein hat sich der TuS Varel

dem Breitensport verschrieben.

(….) Aber in unserem Verein

wollen wir Kindern und Jugend-

lichen die Möglichkeit geben,

unabhängig von der Spielstär-

ke Fußball spielen zu können,

ohne den Zwang, erfolgreich

sein zu müssen. Der TuS Varel

betrachtet den Fußball auch

als Möglichkeit, integrativ zu

wirken. Unabhängig von Her-

kunft, Tradition und Religion will

der Verein Begegnungsebenen

schaffen und sowohl Eltern als

auch Kindern die Erfahrung

vermitteln, was Gemeinschaft

möglich machen kann. (…).“

Um dem Arbeits- und Orga-

nisationsaufkommen gerecht

zu werden, hat sich der Ju-

gendvorstand des TuS Varel

09 personell neu aufgestellt.

Mit sofortiger Wirkung tragen

Andre Henzel und Matthias

Hagemann als gleichberech-

tigte Jugendleiter, Andre Hager

(Jugendsponsoring) und Kevin

Lindemann (Turnierorganisati-

on) die Verantwortung für den

neuen Weg der Jugendarbeit

beim TuS Varel 09.

(mp)

Friesländer Bote

Elisabethstr. 13 · 26316 Varel

Telefon 0 44 51 / 91 19 24

E-Mail:

jeannettegalda@friebo.de

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