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04. Februar 2017

Zum Schluss

47

„Die Kleine“ im Friesländer Boten

Private Gelegenheitsanzeigen

Anzeigenannahme: Elisabethstraße13, Varel, Tel. 0 44 51 / 9 11 90

Mo.–Fr. 9.00–12.00 Uhr und Mo.–Do. 14.30–17.00 Uhr

per E-Mail:

kleine@friebo.de

Anzeigenschluss: Mittwoch, 17 Uhr

Bitte deutlich ausfüllen, hinter jedem Wort oder Satzzeichen ein Kästchen freilassen.

Die ersten 3 Zeilen kosten

4,- €

Jede weitere Zeile

0,70 € mehr

Chiffregebühr 5,- €

(Immobilien- und Wohnungsangebote gesonderte Konditionen, 0,91 €/mm 1-spaltig, Mindestgröße 1-spaltig 15 mm)

Zuschriften werden zugesandt

beigefügt per Scheck bar bei Abgabe Banklastschrift

Auftraggeber/Name:

Straße:

Ort:

Tel.:

Unterschrift:

Bankverbindung:

(für Lastschrift)

Friesländer Bote

Impressum

Friesländer Bote GmbH & Co.

Kommanditgesellschaft

Elisabethstraße 13, 26316 Varel

Tel. 04451/9119-0, Fax: 911919

Private Kleinanzeigen: 04451/911910

E-Mail:

info@friebo.de

Internet:

www.friebo.de

Herausgeberin:

Brigitte Meyer-Radicke (†)

Geschäftsführer: Robert Allmers

Redaktion: Michael Tietz (Ltg.),

Jutta Fink, Anke Kück, Susanne

Grill, Jaqueline Guthardt

Tel. 04451/911911

Verantwortlich für Anzeigen:

Friesländer Bote

Tel. gewerbliche Anzeigen:

04451/911950

Geertje Krause, Nadine Sennecke,

Heike Kleinschmidt, Gesa Siefjediers

Fax gewerbliche Anzeigen:

04451/911919

E-Mail gewerbliche Anzeigen:

anzeigen@friebo.de

Auflage: 27.450

Anzeigen- u. Redaktionsschluss:

jeweils Mittwoch, 17 Uhr

Erscheinungsweise wöchentlich.

Verteilung kostenlos an alle Haus-

halte in Varel, Bockhorn, Zetel,

Neuenburg, Jade, Spohle usw.

Für unverlangt eingesandte Manuskripte

und Bilder wird keine Gewähr übernom-

men. Anzeigen, die vom Friesländer Bo-

ten gesetzt und gestaltet wurden, dürfen

nur mit ausdrücklicher Genehmigung

des Verlages nachgedruckt werden.

Druck:

Brune-Mettcker Druck- und

Verlagsgesellschaft mbH

Diese Preise gelten nur für Privatkunden und bei Schaltung einer privaten (einmaligen) Gelegenheitsanzeige. Wir behalten uns vor,

aufgrund des Anzeigeninhaltes u./od. der Häufigkeit der Schaltung den regulären Tarif zu berechnen.

TV-Tipp der Woche

„Die Nordsee von oben“

Sonntag, 5. Februar, 20:15 Uhr, NDR

Wegen der Erneuerung der

Leitplanken wird auf der Au-

tobahn 29

ab Dienstag, 7.

Februar,

die Ausfahrt der An-

schlussstelle Varel-Obenstro-

he in Fahrtrichtung Wilhelms-

haven gesperrt. Die Sperrung

wird voraussichtlich bis Mitt-

woch, 8. Februar, andauern.

Der Verkehr auf der A 29 in

Fahrtrichtung Wilhelmshaven

wird bereits vor der Anschluss-

stelle Jaderberg über die U 21

nach Obenstrohe geführt.

Anschließend wird

ab Don-

nerstag, 9. Februar,

die Auf-

fahrt der Anschlussstelle Varel-

Obenstrohe in Fahrtrichtung

Wilhelmshaven gesperrt. Die

Sperrung wird voraussichtlich

bis Freitag, 10. Februar, andau-

ern. Der Verkehr wird zur An-

schlussstelle Varel-Bockhorn

geführt und kann dort die A 29

wieder befahren.

Witterungsbedingte Ände-

rungen sind laut Straßenbau-

behörde möglich.

Die Schönheit einer Land-

schaft, hier die deutsche Nord-

seeküste, zeigt sich aus der Vo-

gelperspektive vollkommen neu.

Aus ungewöhnlichen Perspekti-

ven zeigt diese Dokumentation,

wie unterschiedlich die Küsten,

die Inseln und Halligen sind: von

der Ems in Ostfriesland bis hoch

nach Sylt in Nordfriesland. Dazu

gehören auch die Luftaufnah-

men von den großen Städten wie

Wilhelmshaven, Bremerhaven

oder Hamburg und der Blick auf

kleine unbewohnte Inseln wie

Trischen oder Lütje Hörn, auf de-

nen die Tierwelt das Sagen hat.

Die Autoren haben für diesen

Film auch Menschen beobach-

tet, deren berufliche Tätigkeiten

fast exotisch anmuten: Ein Pilot,

der Kinofilme mit seiner Cessna

von Insel zu Insel fliegt. Ein Krab-

benfischer, der mit dem Hunde-

schlitten durchs Watt fährt. Ein

Postbote, der die Briefe und

Pakete für die Halligbewohner in

einer Lore transportiert.

Auffahrt Obenstrohe gesperrt

Aus unserem Kurzurlaub hatte

Rauhaar Klopstock Flöhe mitge-

bracht. »Klopstock hat Flöhe,«

rief ich der fraulichen Frauke

von gegenüber zu. Sie hatte ihre

Terrierdame Sissi rausgelassen,

damit diese den Passanten ans

Bein pinkeln konnte. Sissi lehnt

Bäume ab. Sie geht jetzt zur

Tierpsychologin, weil sie auch

sonst nicht ganz dicht ist, wört-

lich. So pupst sie immer in die

Sofakissen. Bestimmt leidet das

sensible Hündchen unter einem

frühkindlichen Trauma. Ich fuhr

fort: »Besser, Sissi meidet den

Kontakt mit Klopstock.« – »Bes-

ser, du meidest den Kontakt mit

Sven,« erwiderte Frauke, »Sven

hat Grippe.« Plötzlich stieß Frau-

ke einen Fluch aus. Sie hatte das

Ehepaar Brammer entdeckt, das

gerade in unsere Straße einbog.

»Die Brammers nahen,« stellte

ich sachkundig fest, »vier Beine,

vier Pinkelziele.« Frauke stieß ei-

nen Fluch aus (sagte ich schon,

aber zweimal hält besser). Wenn

Frauke flucht, geht man lieber in

Deckung. Ich habe einen grob-

schlächtigen Trumm von Beton-

arbeiter vor Fraukes Fluchkano-

nade flüchten sehen. Dabei hatte

er ihr nur hinterhergepfiffen, kein

Wunder, auch mir tanzt manch-

mal der Pfiff auf den Lippen.

Ich winkte den Brammers zu:

»Besser, Sie kehren um. Die Sis-

si ist los.« – »Häh?« machte Frau

Brammer. Ja was, häh? Aber da

war es schon zu spät, und ich

erzähl jetzt lieber, was wir mit

Klopstock und der Wohnung

anstellen mussten, um die Flö-

he loszuwerden. Es reicht nicht,

dem Hund eine Antifloh-Pille (in

Leberwurst gewendet) zu verab-

reichen. Nein, die Ganzwohnung

muss gereinigt werden. Alle De-

cken & Kuschelkissen gehen in

die Waschmaschine, das Hun-

defell wird mit dem Flohspezial-

kamm ausgebürstet, worauf sich

Klopstock auf dem Teppich hin

und her wälzt, weil ihm jetzt das

Fell juckt, also muss der Staub-

sauger angeworfen werden, um

die Wälzstelle von abgefallenen

Flöhen und Flohleichen zu be-

freien; inzwischen kratzt sich

das Viech derart heftig am Hals,

dass Flohschwärme, Haarflusen

und Bröselgut aus bisher uner-

forschten Organismen der Fauna

durch den Flur wirbeln, worauf…

Besser, und jetzt richte ich

das Wort an den Leser, besser

du vergisst diesen romantischen

Wunsch nach einem süßen

Haushund. Flöhe sind nämlich

inbegriffen, quasi als Bonus.

Tschüs!

Heinzis Zeigefinger

Euer Heinzi