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Varel

Friebo 7/2017

Nennen Sie uns Ihren Partnerwunsch

Viele Senioren aus der Region möchten die Einsamkeit beenden,

zusammen Reisen, Tanzen, Ausflüge unternehmen und einfach

glücklich sein. Rufen Sie an und starten Sie in die Zweisamkeit.

Tel. 0 44 54 - 80 90 003 PV

www.weser-ems-liebe.de

Theo, 66,

Unternehmer, niveauvoll, mit

Elan u. Charme, Kavalier alter Schule, hu-

morvoll, möchte nicht mehr einsam sein.

Christa, 70,

hübscheWitwe, ehem. Lehre-

rin, bodenständig, Autofahrerin, häuslich,

mag Musik u. kochen, sucht netten Herrn.

Anzeige

Nach dem Verlust des Partners ist

der Weg zu einem neuen Lebens-

gefährten für Senioren oft schwer.

Im direkten Umfeld kennt man die

Menschen schon ewig und würde

dort auch nicht nach einem Partner

suchen. „Daher ist für viele Senioren

die Partnersuche oft schwierig“, weiß

Markus Voss aus Jade. Als Inhaber ei-

ner Vermittlung betreut er Damen und

Herren über 60, die sich ein neues Lie-

besglück wünschen.

Wer mit einer Kontaktanzeige in der

Zeitung sein Glück selbst in die Hand

nehmen möchte, sollte auf einige Din-

ge achten: „Die Anzeige sollte ausrei-

chend Informationen enthalten, den

Leser neugierig machen und natürlich

nur wahre Angaben enthalten. Schrei-

ben Sie in einem flüssigen Stil und

nennen Sie natürlich auch Ihre Wün-

sche“, sagt Voss. Er warnt jedoch davor,

alle Angaben in den Anzeigen blind zu

glauben. „Viele machen sich oft größer

und erfolgreicher als sie wirklich sind

oder ein paar Jährchen jünger.“

Wer nach einer neuen Liebe sucht,

Aufwand und Zeit sparen möchte,

sollte den Weg zu einer Vermittlungs-

agentur nicht scheuen. „Vorher sollte

man aber mehrere Wochen lang die

Inserate studieren und auch im Inter-

net schauen, ob es Bewertungen über

die gewählte Agentur gibt“, rät Voss.

Eine gute Agentur zeichnet sich u. a.

durch eine umfassende und persön-

liche Beratung aus.

Bei der Vermittlung Weser-Ems-

Liebe.de

sind die Klienten persönlich

bekannt, so dass ausgeschlossen

werden kann, dass Menschen nur ein

flüchtiges Abenteuer suchen. Die Ver-

mittlung zweier Menschen erfordert

Fingerspitzengefühl, Einfühlungsver-

mögen und Menschenkenntnis.

Mit großer Hingabe und viel per-

sönlichem Engagement betreut das

Team um Partnervermittler Voss die

Klienten. Für Fragen rund um die Part-

nersuche steht er täglich von 9 bis 21

Uhr unter

04454/8090003 hilfreich

zur Seite.

„Kunstraum“ zeigt nochmal die Grodenmappe

Zusammenstellung verschiedener Werke – Finissage mit Ausblick auf Jahresprogramm am 25. Februar

Varel.

Zu interessant waren

die Arbeiten zum Thema Gro-

den, die die Aktionsgruppe

„Kunstraum“ in der Zollamt-Ga-

lerie am Vareler Hafen vor Weih-

nachten vorstellte, als dass man

sie nicht auch nach der Winter-

pause noch einmal sehen und

zeigen möchte. Ergänzt wird die

Ausstellung durch eine neue Ar-

beit von Mona Schübel, die jetzt

erstmalig zu sehen ist.

Zu sehen ist also noch am

18. und 19. sowie am 25. Fe-

bruar, jeweils in der Zeit von 13

bis 17 Uhr, die Ausstellung der

Grodenmappe, die als Gemein-

schaftsarbeit im Dezember des

vergangenen Jahres präsentiert

worden ist. Die Grodenmap-

pe enthält analoge und digitale

Fotoarbeiten, Lithografie und

Holzdruck sowie eine Video-

arbeit. Die ist eine ungewöhn-

liche Gemeinschaftsarbeit von

Helmut Wahmhoff (Holzdruck),

Gunnar Voigt (Foto), Matthi-

as Langer (Foto), Martin Otto

(Foto), Norbert Friebe (Lithogra-

fie) und Norbert Ahlers (Video).

Sie ist in dieser Form inspiriert

von den Brücke-Künstlern und

gleichzeitig in der Zusammen-

stellung ein Novum für die aktu-

elle Kunstszene in Varel.

Bei der Mappe galt es the-

matisch den Widerspruch auf-

zulösen, die Einzigartigkeit der

uns umgebenden Landschaft

in Form von Reproduktionen

zu beschreiben. Bemerkens-

wert ist auch, dass Matthias

Langer mit der Fotoreihe von

15 Aufnahmen allen Mappene-

xemplaren noch einen eigenen

Zusammenhang gibt: Die Auf-

nahmen zeigen die Grodenland-

schaft aus ein und der selben

Perspektive, sind aber keine

Reproduktion des einen Bildes,

sondern jeweils Originale. Die

künstlerischen Arbeiten der

Mappe sind sechs unterschied-

liche Annäherungen an eine be-

sondere Kulturlandschaft und

zeigen, wie dieses Thema im

Kreis des Kunstraums weiter

entwickelt worden ist.

Die Mappe ist im Kunstraum

auch käuflich zu erwerben. Bei

der Finissage

am Samstag, 25.

Februar, um 19 Uhr

wird auch

das Jahresprogramm 2017 des

Kunstraums vorgestellt werden.

So wird sich im März die näch-

ste Ausstellung „Mensch und

Natur“ von Schülerinnen und

Schülern des Seminarfaches

Fotografie am Lothar-Meyer-

Gymnasium unter der Leitung

von Helmut Wahmhoff anschlie-

ßen. Alle weiteren, spannenden

Veranstaltungen werden an

dem Abend eingehend vorge-

stellt, zu dem alle Kunstinte-

ressierte eingeladen sind. Die

Beschäftigung mit der Groden-

landschaft wird weiterhin in ver-

schiedenen Zusammenhängen

ein Thema sein; mit Spannung

wird im Kunstraum für den März

auch die Premiere des Erzähl-

cafés erwartet. Der Kunstraum

erwartet für das Jahr 2017 zahl-

reiche neue Herausforderungen

und will diesen gegenüber die

ästhetischen Auseinanderset-

zungen fortschreiben und ver-

tiefen.

(eb)

Unverkennbar: Der Vareler

Groden – ein Holzschnitt von

Helmut Wahmhoff.

Zweiradfachgeschäft Hegeler

Wir verkaufen nicht nur –

wir reparieren auch!

Gaststr. 17 ∙ 26316 Varel ∙ 04451-4710

Spende über 500 Euro

Waltrun Frowein unterstützt die Hospizbewegung

Varel.

Waltrun Frowein ist

der Hopizbewegung, deren En-

gagement und auch dem aktu-

ellen Projekt schon seit Jahren

zugetan. Bei der Versteigerung

anlässlich des Hospiztages im

September 2015 ersteigerte sie

nicht nur eine exklusive Fahrt

mit dem Hansa-Oldtimer, die

Künstlerin spendete außerdem

einige ihrer Werke.

Am Montag übergab sie Ko-

ordinatorin Karin Tiel sowie den

Vorstandsmitgliedern Dr. Ernst-

Berthold Ahlhorn und Anke Kück

einen großen Spenden-Scheck

über 500 Euro. Diese dankten

von Herzen für die großzügige

Unterstützung. Mit diesem Geld

wurden Hospizbausteine erwor-

ben, die die Namen von Men-

schen tragen werden, die der

Künstlerin besonders am Her-

zen liegen.

Waltrun Frowein ist in Varel

auch durch ihre regelmäßigen

Bilderausstellungen in der

Mühle, die traditionell an den

Pfingsttagen stattfinden, sowie

durch weitere Förderungen ge-

meinnütziger und wohltätiger

Projekte bekannt.

(ak)

Karin Tiel, Waltrun Frowein und Dr. Ernst-Berthold Ahlhorn

(v.r.) bei der Übergabe der Spende für weitere Hospizbau-

steine.

Foto: Anke Kück