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18. Februar 2017

Zum Schluss

47

„Die Kleine“ im Friesländer Boten

Private Gelegenheitsanzeigen

Anzeigenannahme: Elisabethstraße13, Varel, Tel. 0 44 51 / 9 11 90

Mo.–Fr. 9.00–12.00 Uhr und Mo.–Do. 14.30–17.00 Uhr

per E-Mail:

kleine@friebo.de

Anzeigenschluss: Mittwoch, 17 Uhr

Bitte deutlich ausfüllen, hinter jedem Wort oder Satzzeichen ein Kästchen freilassen.

Die ersten 3 Zeilen kosten

4,- €

Jede weitere Zeile

0,70 € mehr

Chiffregebühr 5,- €

(Immobilien- und Wohnungsangebote gesonderte Konditionen, 0,91 €/mm 1-spaltig, Mindestgröße 1-spaltig 15 mm)

Zuschriften werden zugesandt

beigefügt per Scheck bar bei Abgabe Banklastschrift

Auftraggeber/Name:

Straße:

Ort:

Tel.:

Unterschrift:

Bankverbindung:

(für Lastschrift)

Friesländer Bote

Impressum

Friesländer Bote GmbH & Co.

Kommanditgesellschaft

Elisabethstraße 13, 26316 Varel

Tel. 04451/9119-0, Fax: 911919

Private Kleinanzeigen: 04451/911910

E-Mail:

info@friebo.de

Internet:

www.friebo.de

Herausgeberin:

Brigitte Meyer-Radicke (†)

Geschäftsführer: Robert Allmers

Redaktion: Michael Tietz (Ltg.),

Jutta Fink, Anke Kück, Susanne

Grill, Jaqueline Guthardt

Tel. 04451/911911

Verantwortlich für Anzeigen:

Friesländer Bote

Tel. gewerbliche Anzeigen:

04451/911950

Geertje Krause, Nadine Sennecke,

Heike Kleinschmidt, Gesa Siefjediers

Fax gewerbliche Anzeigen:

04451/911919

E-Mail gewerbliche Anzeigen:

anzeigen@friebo.de

Auflage: 27.450

Anzeigen- u. Redaktionsschluss:

jeweils Mittwoch, 17 Uhr

Erscheinungsweise wöchentlich.

Verteilung kostenlos an alle Haus-

halte in Varel, Bockhorn, Zetel,

Neuenburg, Jade, Spohle usw.

Für unverlangt eingesandte Manuskripte

und Bilder wird keine Gewähr übernom-

men. Anzeigen, die vom Friesländer Bo-

ten gesetzt und gestaltet wurden, dürfen

nur mit ausdrücklicher Genehmigung

des Verlages nachgedruckt werden.

Druck:

Brune-Mettcker Druck- und

Verlagsgesellschaft mbH

Diese Preise gelten nur für Privatkunden und bei Schaltung einer privaten (einmaligen) Gelegenheitsanzeige. Wir behalten uns vor,

aufgrund des Anzeigeninhaltes u./od. der Häufigkeit der Schaltung den regulären Tarif zu berechnen.

TV-Tipp der Woche

„Die große Geldflut“

Montag, 20. Februar, 22:45 Uhr, ARD

Von Dienstag, 21., bis Frei-

tag, 24. Februar, werden im

Autobahnkreuz Oldenburg-Ost

(A 28/ A29) Arbeiten im Gehölz-

bestand durchgeführt. Im Zuge

dieser Arbeiten werden ver-

schiedene Fahrbeziehungen im

Autobahnkreuz nacheinander

gesperrt:

A 28, Fahrtrichtung Leer: Vom

21.02. bis 22.02. wird die Aus-

fahrt von Bremen kommend

Richtung Wilhelmshaven ge-

sperrt. Die Umleitung erfolgt in-

nerhalb des Autobahnkreuzes.

Am 23.2. wird von Bremen kom-

mend die Ausfahrt Richtung Os-

nabrück gesperrt.

A 29, Fahrtrichtung Wilhelms-

haven: Am 24.02. wird von Os-

nabrück kommend die Ausfahrt

Richtung Leer gesperrt. Die

Umleitung erfolgt über die An-

schlussstelle Oldenburg-Hafen.

Umleitungen sind ausgeschil-

dert. Die Arbeiten werden je-

weils in der Zeit von 8.30 Uhr bis

15 Uhr ausgeführt.

Seit Jahren betreiben die No-

tenbanken dieser Welt eine Po-

litik des billigen Geldes, allen

voran die EZB. Sie kauft marode

Papiere, um Banken zu retten,

will das Wirtschaftswachstum

ankurbeln, verschuldete Staaten

stützen. Was die Staatshaus-

halte um hunderte Milliarden

entlastet, ärgert auf der anderen

Seite die Sparer: null Zinsen. Ex-

perten warnen bereits vor neuen

Blasen. Und immer mehr Geld

wandert weg von der realen

Wirtschaft in den spekulativen

Bereich. Die Reichen werden

noch reicher, bei uns und welt-

weit. „Die Geldflut hat zu einer

gefährlichen Umverteilung ge-

führt“, kritisiert Prof. Max Otte,

„wer hat, dem wird gegeben“.

Droht eine neue Krise? Der

Film „Die große Geldflut“ wirft

einen neuen, überraschenden

Blick auf unser Geld in Zeiten

der Nullzinsen.

Sperrungen im Kreuz Oldenburg

Was hat Wladimir Wladimiro-

witsch Putin mit einem Antide-

pressivum zu tun? Die Antwort

darauf erfordert einen langen

Anlauf, ein Reset in die Urgrün-

de des sensorisch rückkoppeln-

den Verhaltens, und wer jetzt

damit aufbegehrt, gerade der

Putin sei Auslöser eines globa-

len Absturzes in Depressions-

löcher und »Weh uns«-Klagen,

der sollte seine Miesepeterliste

schleunigst aktualisieren und

zum Wladimir den Donald bei-

gesellen.

Wir aber ziehen die Linie vonPu-

tin zum Nervengift & Faltenglätter

Botox. Denn wer die in Marmor,

Stein und Eisen gehauene Mimik

Putins nicht mit einem goldenen

Schuss Botox in Verbindung

bringt, hält dessen Physiogno-

mie offenbar für eine Art Gesicht,

vergleichbar dem Mienenquader

eines Till Schweiger, Erol Sander

oder von Maria Furtwängler …

Nicht ablenken jetzt, also: Botox

wird, da staunt der Schamane,

auch eingesetzt, um depressiven

Menschen zu helfen. Und zwar

so: Das Gift wird dem Patienten

in die Stirn gespritzt. Durch die

eintretende Stirnstarre wird ihm

verwehrt, sein Mienenspiel ins

Negative zu wenden, sprich die

Stirn zu runzeln, womit er seine

traurige Gemütslage normal aus-

drückt. Nunmehr wirkt das Nicht-

runzeln zurück aufs Gemüt, das

sich aufhellt und düsteren Ge-

danken die rote Karte zeigt. Weil:

Das eine geht ohne das andere

nicht. Kannte man schon vor-

her. Wer seine Mundwinkel nach

oben zieht und lächelt, bekommt

ratzfatz gute Laune, verbreitet

Frohsinn und steigt in der Beliebt-

heit der Kollegen und Nachbarn.

Hab ich auch probiert, mit ein-

deutigen Reaktionen. Die Kassie-

rerin bei Edeka riet mir, den Arzt

aufzusuchen, »bei den Schmer-

zen.« Und die frauliche Frauke

frug, ob die Grimasse vorn an

meinem Kopf irgendwas mit der

Vogelgrippe zu tun hätte. »Oder

hab ich Halloween verpasst?« Die

Nachbarskinder sind schreiend

davongelaufen.

Zurück zu Putin: Dessen ge-

sichtsvortäuschende

Maske

kann nur von einem Botox-

Schuss herrühren. Damit er in

prima Stimmung bleibt trotz

der Kritiker und der renitenten

Künstler. Vielleicht eine Über-

dosis. Jetzt kann er nimmer

mehr runzeln oder hasserfüllt

auf die Journalisten stieren wie

sein Freund Donald. Tja, das

eine geht eben ohne das andere

nicht.

Tschüs!

Heinzis Zeigefinger

Euer Heinzi