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Varel

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Plattdeutscher Nachmittag in der Arche

Hans Meinen erzählt Märchen und Geschichten – Spenden für „Ketaaketi“

Varel.

Am

23. Februar

ab 15

Uhr erzählt Hans Meinen in der

Arche in Büppel plattdeutsche

Märchen und andere Geschich-

ten.

„Der Reichtum und die An-

wendung von Märchen und Ge-

schichten sind geradezu uner-

schöpflich, denn der unsagbare

Schatz lebt in den Herzen aller

Kulturen auf dieser Erde. Mär-

chen und Geschichten zu lesen

ist schön, aber sie zu hören,

ist noch viel schöner. Viele Er-

wachsene kennen Märchen nur

aus ihrer Kindheit, als die Welt

noch nicht weiter reichte als die

Wand des Kinderzimmers. Da-

bei sind Märchen kein Kinder-

kram, sondern uraltes Kultur-

gut, das seit mehreren tausend

Jahren, über verschiedenste

Weltanschauungen, Religionen

und Gesellschaftsformen Be-

stand hat.

Märchen sind so nicht Ge-

schichten für Kinder, sondern

eigentlich für Erwachsene ge-

dacht und erfunden worden.

Aber es gibt selbstverständlich

viele Märchen, die man auch

Kindern erzählen kann und

muss“, so sagt es der pensio-

nierte Lehrer und ausgebildete

Märchenerzähler Hans Meinen

aus Augusthausen in der Ge-

meinde Jade. Nun versucht er,

plattdeutsche Märchen, aber

auch andere Geschichten den

Zuhörern bei seinen Erzähla-

benden näher zu bringen.

Die plattdeutsche Sprache ist

ihm dabei eine Herzensangele-

genheit. Als Lehrer und Schul-

leiter hat er sich intensiv für die

Vermittlung dieser Sprache im

Rahmen des Unterrichts in der

Grundschule eingesetzt und

dafür gesorgt, dass an seinen

Schulen der Plattdeutschunter-

richt einen festen Platz im Stun-

denplan hatte.

Mit Wirkung vom 1. Janu-

ar 2014 wurde er zum Platt-

deutschbeauftragten

des

Landkreises Wesermarsch be-

stellt und versucht nun in dieser

Funktion sich für den Erhalt und

die Förderung der plattdeut-

schen Sprache in unserer Regi-

on einzusetzen.

So geht er auch jetzt noch

in Schulen und erzählt Schü-

lerinnen und Schülern im Rah-

men des Deutschunterrichts

plattdeutsche Märchen.

An

diesem

Nachmittag

möchte er aus seinem inzwi-

schen umfangreichen Fundus

Märchen erzählen, die aus

seiner Feder stammen und die

in der Tradition der plattdeut-

schen Märchen stehen, die

zum Beispiel von dem Mär-

chensammler Wilhelm Wisser

im norddeutschen Raum im

19. Jahrhundert gesammelt

wurden, aber auch anderen

Kulturkreisen entstammen. So

hat er einige Märchen im Re-

pertoire, die an Erzählungen

und Geschichten aus „Mär-

chen aus 1000 und 1 Nacht“

angelehnt sind oder aber aus

den Märchensammlungen aus

Norwegen und Schweden ent-

nommen sind. Der Eintritt für

die Veranstaltun ist frei, es wird

aber herzlich um eine Spende

zugunsten der Hilfsorganisati-

on „Ketaaketi“ in Varel gebeten.

(ak)

Hans Meinen setzt sich für

den Erhalt der plattdeutschen

Sprache ein.

Foto: privat

Neuwahl beim LMG-Förderverein

Hauptversammlung am 23. Februar

Varel.

Zur Hauptversamm-

lung 2017 lädt der Vorstand

des Vereins der Schülereltern

und Freunde des Lothar-Meyer-

Gymnasiums Varel die Mitglie-

der herzlich ein: Die Versamm-

lung beginnt am

Donnerstag,

23. Februar,

um 19 Uhr im Raum

L11 (M-Trakt) im LMG.

Der Vorstand um die erste

Vorsitzende Maren Wieting hofft,

dass möglichst viele Mitglieder

und interessierte Freunde des

Gymnasiums teilnehmen und die

Arbeit des Fördervereins auch in

diesem Jahr unterstützen. In den

vergangenen Monaten hat der

Verein wieder einige pädago-

gische Projekte am Vareler Gym-

nasium unterstützen können.

Unter anderem sollen im

Laufe des Abends Aspekte der

Mittelvergabe im kommenden

Jahr sowie der Entwurf für einen

neuen Vereinsflyer besprochen

werden. Auf der Tagesordnung

der Jahreshauptversammlung

außerdem Neuwahlen zum Vor-

stand, der Rückblick auf das

vergangene Vereinsjahr und die

Finanzen sowie eine Voraus-

schau auf die zukünftige Arbeit.

Wer singt mit?

Projektchor probt für Jubiläumskonzert

Oldenburg.

Der Projektchor

des Oldenburgischen Sänger-

bundes feiert am 4. Mai 2018

sein zehnjähriges Bestehen und

sucht für den Jubiläumsauftritt

in der Oldenburger Garnison-

kirche noch sangeskräftige Ver-

stärkung in allen Stimmen.

Rund 40 Sängerinnen und

Sänger zählt der Chor zurzeit,

doch ist er weiterhin bestrebt, zu

wachsen. Seine ursprüngliche

Aufgabe ist es, den Oldenbur-

gischen Sängerbund bei den

unterschiedlichsten Anlässen zu

repräsentieren. In diesem Jahr

steht allerdings die Vorbereitung

auf den Auftritt im Mai 2018 im

Mittelpunkt. Unter dem Dirigat

von Chorleiter Ralf Stegen aus

Wilhelmshaven finden die mo-

natlichen Proben in der Nähe

von Bad Zwischenahn statt. Den

Schwerpunkt des Repertoires

bilden aktuell moderne Sätze

deutscher Volkslieder, aber auch

Madrigale und Poplieder werden

gesungen.

Die Probentermine sowie

weitere Informationen zum

Konzert finden Interessierte

unter www.oldenburgischer-

saengerbund.de

.