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11. März 2017

Zum Schluss

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„Die Kleine“ im Friesländer Boten

Private Gelegenheitsanzeigen

Anzeigenannahme: Elisabethstraße13, Varel, Tel. 0 44 51 / 9 11 90

Mo.–Fr. 9.00–12.00 Uhr und Mo.–Do. 14.30–17.00 Uhr

per E-Mail:

kleine@friebo.de

Anzeigenschluss: Mittwoch, 17 Uhr

Bitte deutlich ausfüllen, hinter jedem Wort oder Satzzeichen ein Kästchen freilassen.

Die ersten 3 Zeilen kosten

4,- €

Jede weitere Zeile

0,70 € mehr

Chiffregebühr 5,- €

(Immobilien- und Wohnungsangebote gesonderte Konditionen, 0,91 €/mm 1-spaltig, Mindestgröße 1-spaltig 15 mm)

Zuschriften werden zugesandt

beigefügt per Scheck bar bei Abgabe Banklastschrift

Auftraggeber/Name:

Straße:

Ort:

Tel.:

Unterschrift:

Bankverbindung:

(für Lastschrift)

Friesländer Bote

Impressum

Friesländer Bote GmbH & Co.

Kommanditgesellschaft

Elisabethstraße 13, 26316 Varel

Tel. 04451/9119-0, Fax: 911919

Private Kleinanzeigen: 04451/911910

E-Mail:

info@friebo.de

Internet:

www.friebo.de

Herausgeberin:

Brigitte Meyer-Radicke (†)

Geschäftsführer: Robert Allmers

Redaktion: Michael Tietz (Ltg.),

Jutta Fink, Anke Kück, Susanne

Grill, Jaqueline Guthardt

Tel. 04451/911911

Verantwortlich für Anzeigen:

Friesländer Bote

Tel. gewerbliche Anzeigen:

04451/911950

Geertje Krause, Nadine Sennecke,

Heike Kleinschmidt, Gesa Siefjediers

Fax gewerbliche Anzeigen:

04451/911919

E-Mail gewerbliche Anzeigen:

anzeigen@friebo.de

Auflage: 27.450

Anzeigen- u. Redaktionsschluss:

jeweils Mittwoch, 17 Uhr

Erscheinungsweise wöchentlich.

Verteilung kostenlos an alle Haus-

halte in Varel, Bockhorn, Zetel,

Neuenburg, Jade, Spohle usw.

Für unverlangt eingesandte Manuskripte

und Bilder wird keine Gewähr übernom-

men. Anzeigen, die vom Friesländer Bo-

ten gesetzt und gestaltet wurden, dürfen

nur mit ausdrücklicher Genehmigung

des Verlages nachgedruckt werden.

Druck:

Brune-Mettcker Druck- und

Verlagsgesellschaft mbH

Diese Preise gelten nur für Privatkunden und bei Schaltung einer privaten (einmaligen) Gelegenheitsanzeige. Wir behalten uns vor,

aufgrund des Anzeigeninhaltes u./od. der Häufigkeit der Schaltung den regulären Tarif zu berechnen.

TV-Tipp der Woche

„Nordseereport:

Giganten der Nordsee“

Sonntag, 12. März, 18 Uhr, NDR

Am Samstag, 4. März, zeigten

Anwohner der Graf-Anton-

Günther-Straße in Zetel einen

Kennzeichendiebstahl an. Un-

bekannte Täter hatten beide

Nummernschilder von ihrem

schwarzen Opel Zafira entwen-

det. Wer zwischen dem 3. und

4. März verdächtige Beobach-

tungen gemacht hat, wird gebe-

ten, sich mit der Polizei Varel in

Verbindung zu setzen.

In der Vareler Schulstraße ist

zwischen Freitag, 3. März, und

Samstagmittag, 4. März, offen-

bar mutwillig ein Pkw von un-

bekannten Tätern erheblich be-

schädigt worden. Der oder die

Täter zerkratzen den Lack eines

am Fahrbahnrand geparkten

VW Beetle.

Zeugenhinweise nimmt auch

hier die Polizei in Varel unter

04451/9230 entgegen.

Die größten Häfen und Brü-

cken, riesige Schiffe und impo-

sante Tiere - die Nordsee hat ei-

niges an Giganten zu bieten. Der

Nordseereport zeigt Menschen,

die auf oder an diesen Giganten

arbeiten und sich täglich den

riesigen Ausmaßen stellen müs-

sen.

Moderatorin Antje Wöhnke

ist auf dem größten Auto-Um-

schlagplatz Europas unterwegs

und lässt sich zeigen, wie auf

dem Autoterminal in Bremerha-

ven täglich tausende Fahrzeuge

auf gigantische Schiffe geladen

und gelöscht werden. Die Auto-

rinnen und Autoren des Nord-

seereports zeigen darüber hi-

naus die neusten Entwicklungen

an Europas größtem Hafen in

Rotterdam, beobachten, wie das

Skelett des vor Wangerooge ge-

strandeten zwölf Meter langen

Pottwals präpariert wird und

begleiten den Brückenwart an

Europas größter Drehbrücke in

Wilhelmshaven bei seiner Arbeit.

Kennzeichen geklaut, Lack zerkratzt

Das muss man den Fernseh-

moderatoren lassen: Sie sagen

lässig kilometerlange Sätze auf,

berichten über Krawalle, Kunst

und Kriege und hängen Meldung

für Meldung aneinander ohne

sichtbare Luftverknappung oder

anschwellendes Gehechel. Was

aber tun ihre Augen während-

dessen nicht? Genau: Sie hu-

schen nicht über einen Spickzet-

tel, um sich den nächsten Absatz

einzuprägen. Stattdessen stie-

ren sie uns an, als wollten sie uns

hypnotisieren oder paralysieren

oder was es für diese Art der

Beklemmungserzeugung noch

für Fremdwörter gibt. Lernen die

Nachrichtensprecher tagtäglich

einen solchen Abraum an Texten

und Daten auswendig?

Ach du Dummerchen, höre ich

dich seufzen, die lesen den Text

doch von einem Teleprompter

ab. So so, und wo befindet sich

der Prompter? Mitten in der Ka-

meralinse? Geht das?

Apropos Augenkontakt: Leu-

te, die anderen nicht oder nicht

lange in die Augen schauen kön-

nen, werden von populärwis-

senschaftlich geschändeten Kü-

chenpsychologen als unehrlich

angesehen. »Der ist falsch«, sagt

auch der Volksmund, ein Organ,

das sich jenseits des Schöp-

fungswillens breit gemacht hat.

Dass jemand seinen Blick senkt,

weil er schüchtern ist oder weil

ihm die Blödheit der anderen

peinlich ist: könnte auch sein,

oder? Abhilfe verschafft hier ein

Trick, mit dem das Gegenanstar-

ren trotz des Fremdschämens

gelingt. Man muss nur unbeirrt

auf die Stelle gucken, die zwi-

schen den Augen des Gegen-

übers liegt, also knapp über

der Nase. Das durchschaut der

andere nicht, und wir stellen

uns siegessicher den künfti-

gen Guckduellen. Mit meinem

Freund Olaf hab ich es als erstes

ausprobiert. Der hat nix gemerkt,

weil, der hat immer auf sein

Smartphone gelinst. Dann aber

großer Showdown mit meinem

Nachbarn, dem Denkmirakel Dr.

Bastian B. »Schon die Relativi-

tätstheorie widerlegt?« frug ich

und starrte auf die gewisse Stel-

le. Basti starrt zurück. Ich starre

wie gemeißelt. Er starrt stahlhart.

Ich starre, null Rückstand. Basti

hebt den Finger, zeigt auf den

Punkt zwischen den Augen: »Der

alte Trick, was?«

War zu erwarten. Nun zum

Teleprompter: Sitzt der genau

zwischen meinen Augen, knapp

über der Nase? Fragt

Tschüs!

Heinzis Zeigefinger

Euer Heinzi