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11. März 2017

Varel

7

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07.03.2017 09:26:00

Musik für Bläser und Klavier mit „Ensemble 4.1“

Kuwi-Konzert: Werke von Mozart, Theodoor Verhey und Kit Armstrong

Varel.

Vier Bläser und ein Kla-

vier: „Das Ensemble 4.1“ ist wohl

die einzige festbesetzte Forma-

tion, die sich diesem selten zu

hörenden Genre der Kammer-

musik widmet. Am

Donners-

tag, 16. März,

20 Uhr, ist das

Ensemble, bestehend aus Jörg

Schneider (Oboe), Alexander

Glücksmann (Klarinette), Fritz

Pahlmann (Horn) und Christoph

Knitt (Fagott) sowie dem Pianis-

ten Thomas Hoppe, in der Aula

des Lothar-Meyer-Gymnasiums

zu hören. Alle vier Bläser sind

Mitglieder deutscher Orchester

und weltweit kammermusika-

lisch aktiv. Auch Thomas Hoppe

ist ein international beachteter

Solist und trat bereits mit Itzhak

Perlman und Tabea Zimmer-

mann auf.

Das Konzert des Vereins für

Kunst und Wissenschaft (Kuwi)

beginnt mit dem Glanzpunkt der

Gattung, dem Bläser-Klavier-

quintett in Es-Dur (KV 452) von

Wolfgang Amadeus Mozart aus

dem Jahr 1784. In einem Brief an

den Vater bezeichnete der Kom-

ponist das Werk als das beste,

das er jemals in seinem Leben

komponiert habe. Mozarts Quin-

tett nimmt in der Geschichte der

Kammermusik tatsächlich einen

besonderen Rang ein: Es ist das

älteste bisher nachgewiesene

Das „Ensemble 4.1“ setzt sich mit großem Engagement da-

für ein, dass die selten zu hörende Instrumentenkombination

(vier Bläser und Klavier) in der Klassikszene etwas mehr Auf-

merksamkeit erfährt.

Foto: Kuwi

Entspannende Mitternachtsauna

Dangast.

Am

Freitag, 17.

März,

ist von 14 bis 23.30 Uhr

wieder Zeit für eine Mitter-

nachtssauna im Weltnaturerbe-

portal.

Einen entspannten Start ins

Wochenende verspricht die Mit-

ternachtssauna Watt`n Sauna:

Mit wechselnden Aufgüssen in

den drei Themensaunen heizt

das Fachpersonal den Sauna-

liebhabern so richtig ein. In der

anschließenden

Ruhephase

kann man den wunderschö-

nen Blick über den Jadebusen

genießen oder sich mit einer

Wellnessbehandlung (vorherige

Terminabsprache erforderlich)

verwöhnen lassen.

Für den „kleine Hunger“ hält

das „Heewen“ kleine Leckereien

bereit.

Werk überhaupt, das für diese

Besetzung geschrieben wurde,

und wohl kein Komponist, der

nach Mozart für diese Instru-

mentenkombination

schrieb,

dürfte an diesem Maßstäbe set-

zenden Vorbild vorbeigekom-

men sein.

Mit dem Quintett Es-Dur op.

20 von Theodoor Verhey (1848-

1929) steht auch eine sehr hö-

renswerte

Repertoire-Entde-

ckung auf dem Programm. „Ver-

hey schwelgt vier Sätze lang in

hochromantischen Stimmungen

und präsentiert einen Ohrwurm

nach dem anderen“, schwärmt

Oboist Jörg Schneider, über das

Werk, das vom „Ensemble 4.1“

erstmals auf CD aufgenommen

wurde.

Das jüngste Werk des Abends

ist erst vor acht Jahren entstan-

den. Der US-amerikanische

Komponist

Kit

Armstrong

(*1992) bezieht sich in seinem

Quintett direkt auf den Leitstern

der Gattung, Mozarts KV 452,

und verwandelt den Klassiker

mit den Ausdrucksmitteln mo-

dernerer Tonsprache in ein Werk

unserer Zeit.

Ein Vorverkauf findet nicht

statt; Karten nur an der Abend-

kasse erhältlich. Kuwi Mitglieder

haben freien Eintritt. Gäste sind

herzlich willkommen.

(eb)

„Das Bußsakrament –

oder das Sakrament der Versöhnung“

Varel.

Unter dieser Über-

schrift lädt das Katholische

Bildungswerk Varel dazu ein,

sich am kommenden

Donners-

tag, 16. März,

mit einer spezi-

ellen Art der „Verständigung“

zu befassen. Sie will, wie es in

der Einladung heißt, „zu einem

Gespräch mit mir, mit anderen

Menschen und mit Gott“ führen.

Wie alle Sakramente ist auch

das Bußsakrament ein beson-

deres Hilfsangebot Gottes zum

Leben. Die gängige Praxis zeigt

allerdings, dass diese Art Le-

benshilfe von vielen als „nicht

benötigt“ oder „der heutigen

Zeit nicht mehr angemessen“

gesehen wird. Verständnis oder

Einstellung der Beichte gegen-

über scheinen zu verhindern,

dass der „Schatz dieses Sakra-

mentes“ nicht mehr erkannt wird.

Der Abend lädt dazu ein, diesen

und weiteren Fragen nachzu-

gehen und das Sakrament der

Versöhnung neu zu betrachten

beziehungsweise zu bedenken.

Die Leitung des Abends, der

um 19.30 Uhr im Pfarrheim Alte

Kirche in Varel, Osterstraße 5,

beginnt, hat Pastoralreferentin

Hildegard Hünnekens. Der Teil-

nehmerbeitrag beträgt drei Euro.