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Wesermarsch

Friebo 11/2017

Anfuhr für das Osterfeuer

Jaderberg.

Wie die Freiwil-

lige Feuerwehr Jaderberg mit-

teilt, wird mit der Sträucheran-

fuhr für das Osterfeuer auf dem

Schützenplatz an der Vareler

Straße in Jaderberg an diesem

Samstag, 18. März,

von 9 bis

12 Uhr begonnen.

Viele Bürger nutzen die Ge-

legenheit, ihren Baumschnitt

zum Osterfeuerplatz zu bringen.

Weitere Termine für die Anfuhr

sind dann an den folgenden

Samstagen 25. März, 1. April

und 8. April (letzte Anfuhrmög-

lichkeit), jeweils von 9 bis 12

Uhr. Anschließend wird die

Feuerwehr die Sträucher auf-

schichten. Die Kameraden wer-

den während der Anfuhrzeiten

beim Abladen der Fahrzeuge

behilflich sein und darauf ach-

ten, dass kein Unrat, Baumwur-

zeln oder behandelte Hölzer ab-

geladen werden. Nur während

der angegebenen Zeiten kann

die Anlieferung erfolgen.

Am

Ostersamstag, 15. April

,

erwartet die Feuerwehr zu ihrer

großen traditionellen Osterfeu-

erveranstaltung mit Feuerwerk

ab 19 Uhr wieder viele Besucher

aus nah und fern.

Skat und Kniffel in Jaderberg

Jaderberg.

Die SPD Jade

lädt auch in diesem Frühjahr zu

ihrem traditionellen Skat- und

Kniffelturnier ein. Am

Freitag,

24. März,

um 19 Uhr beginnt

das Turnier in Brunkens Feten-

halle im Gewerbepark Am Esch

10 in Jaderberg. Jeder ist einge-

laden. Es gibt wie in den vergan-

genen Jahren wieder attraktive

Fleisch- und Sachpreise zu ge-

winnen. Eingeladen sind alle, die

ein paar gesellige Stunden mit

netten Mitspielern verbringen

möchten. Für Speisen und Ge-

tränke hat der Wirt vorgesorgt.

Anmeldungen nehmen Armin

Hasler unter

04454/8131

und Hans Otto Rohde unter

04454/1629 entgegen.

(fb)

Breitband-Ausbau in Jaderberg

Schnelles Internet für 500 weitere Haushalte

Jaderberg.

Die Telekom hat

angekündigt, in Jaderberg etwa

500 weitere Haushalte in Kürze

ans schnelle Internet anzubin-

den. Im Rahmen des Ausbau-

programms 2017 werden für

diese Anschlüsse bis November

2017 Bandbreiten von bis zu 100

Megabit pro Sekunde (Down-

load) zur Verfügung stehen.

Mit dieser Leistung sind Tele-

fonieren, Surfen und Fernsehen

gleichzeitig möglich. Auch das

Streamen von Musik und Videos

oder das Speichern in der Cloud

wird deutlich bequemer.

„Die Ansprüche der Bürge-

rinnen und Bürger an die Inter-

netverbindung steigen ständig“,

sagt Henning Kaars, Bürger-

meister der Gemeinde Jade.

Nur mit einer guten Versorgung,

die heute selbstverständlicher

Bestandteil der Infrastruktur sei,

bleibe eine Gemeinde als Wohn-

und Arbeitsplatz attraktiv.

In folgenden Straßen wird es

während der Bauarbeiten in den

kommenden Monaten zeitwei-

se zu Beeinträchtigungen kom-

men: Talweg, Im Wiesengrund,

Moorstrich,

Tiergartenstraße,

Kastanienallee und Poststraße.

Auf der Strecke zwischen der

örtlichen Vermittlungsstelle und

dem Verteiler wird das Kupfer-

durch Glasfaserkabel ersetzt.

Das sorgt für erheblich höhere

Über tragungsgeschwindig-

keiten. Die Verteiler werden zu

Multifunktionsgehäusen (MFG)

umgebaut. Die grauen Kästen

am Straßenrand werden zu Mi-

ni-Vermittlungsstellen. Im MFG

wird das Lichtsignal von der

Glasfaser in ein elektrisches Si-

gnal umgewandelt und von dort

über das bestehende Kupferka-

bel zum Anschluss des Kunden

übertragen. Grundsätzlich gilt

die Faustformel: Je näher der

Kunde am MFG wohnt, desto

höher ist seine Geschwindigkeit.

Wer mehr über Verfügbarkeit,

Geschwindigkeiten und Tarife

der Telekom erfahren will, kann

sich im Internet informieren un-

ter

www.telekom.de/schneller.

Abstrahierte Landschaften prägen farbenfrohes Werk

Neue Ausstellung mit Werken von Irmgard Kung aus Varel in der Galerie Schönhof

Diekmannshausen.

Wenn

Jochen Heumann zur Vernissa-

ge in das stattliche Gulfhaus bit-

tet, bleibt im großen Raum der

Galerie Schönhof in der Regel

kein Platz unbesetzt. So war es

auch am vergangenen Samstag

zur Eröffnung einer Ausstellung

mit Werken von Irmgard Kung.

Kein Wunder, denn gezeigt wird

in der Galerie ein überaus viel-

fältiges Werk, bestehend aus

Landschaften, Stillleben, abs-

trakten Darstellungen und har-

monischen Farbkompositionen.

Wer die Bilder der 1940 in

Oberschlesien geborenen, aber

seit ihrem sechsten Lebensjahr

zunächst im Ammerland, dann

in Varel lebenden Künstlerin se-

hen will, hat dazu nun noch rund

sechs Wochen Zeit, die Ausstel-

lung Irmgard Kung ist noch bis

zum 30. April zu bestaunen.

Nach einem kurzen Grußwort

des Vareler Bürgermeisters

Gerd-Christian Wagner und

einem ersten Zwischenspiel am

Flügel von Kathrin Büsing er-

griff Wibke Heumann das Wort.

In ihrer Einführung erklärte sie:

„Irmgard Kung arbeitet abstra-

hierend, beispielsweise wie in

den drei Fischen zu bemerken.

Abstraktes gibt es ebenso von

ihr. Realistisch setzt sie Land-

schafts-und Wattbilder um.

Blumen, Bäume und Wald sind

ebenso ein bevorzugtes Motiv.

Besondere Rosensorten ste-

hen so auch in ihrem Garten in

Varel und stellen eine Passion

der Künstlerin dar. Menschen

kommen in Gruppen vor, die

sich in der teils undefinierten

Landschaft befinden. Aller-

dings sind Menschen nicht ge-

rade ihr Hauptmotiv. Pflanzen,

Landschaften, Abstraktes und

Abstrahiertes sind es eher.“

Wibke Heumann weiß, dass

Irmgard Kung nicht immer so

viel Zeit hat für ihre Kunst, wie

sie es sich wünscht: Seit 36

Jahren gibt sie Kurse in ex-

perimenteller Kunst, Pastell,

Aquarell, Acryl, Zeichnen und

unternimmt mit ihren Teilneh-

merinnen und Teilnehmern

immer wieder Exkursionen zu

Ausstellungen. Ihre kreative

Heimat ist dabei vor allem der

Kurort Dangast. Alles in allem

hat sie nur eine Woche Urlaub

pro Jahr. Was Irmgard Kung

sich daher vor allem wünscht:

Zeit, vielleicht auch nur eine

Woche, auf einer ostfriesischen

Insel, ganz für sich, zum Malen

und Zeichnen.

(off)

Farbenfrohe Gemälde, die auf begeisterte Resonanz stießen

bei der Ausstellungseröffnung der Werke von Irmgard Kung.

Foto: Albert Rohloff

Eisbeinessen der Grünhartauer

Jaderberg.

Es zählt schon

zur guten und langjährigen Tra-

dition, dass sich die Bewohner

der Gemeinde Grünhartau/

Schlesien zweimal im Jahr im

„Schützenhof“ in Jaderberg

treffen – im Frühjahr zum Eisbei-

nessen und im September zum

großen Heimattreffen.

Am

Freitag, 24. März

, findet

ab 11 Uhr das nächste Eisbein-

essen für die Grünhartauer statt

und es liegen dazu bereits viele

Anmeldungen vor. Mit einem

gemütlichen

Beisammensein

unter Mitwirkung des Chores

Schweiburg und mit einer Kaf-

feetafel klingt das Treffen dann

in den späten Nachmittagsstun-

den aus.