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8

Varel

Friebo 12/2017

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Mommsen mit drei „m“

Niederdeutsche Bühne zeigt „De Flederbeerpunsch“ oder „Die Feuerzangenbowle“

Varel.

Wer kennt die Ge-

schichte der Feuerzangenbow-

le nicht? Die Niederdeutsche

Bühne Varel zeigt den Klassiker

um den „Schöler“ Pfeiffer mit

drei „f“ aktuell auf plattdeutsch

und zwar mit dem Hauptakteur

Mommsen (mit drei „m“), alias

Klaus Decker.

Es ist eine echte Aufgabe,

die sich das Ensemble da vor-

genommen hat. Schön wie der

Schauspielnachwuchs hier als

Schöler und Schölerinnen inte-

griert wurde: Jannik Schnitger,

Marvin Brunn, Sophia Künz,

Florian Witte, Stefanie Tamson,

Thorsten Haupt, Sarah Grolle

und – mit einer wunderschönen

musikalischen Einlage – Juliane

Eberhard bringen jugendliche

Frische auf die Bühne.

Ein aufwendiges Bühnenbild,

authentisch aus dem Schulmu-

seum Bohlenbergerfeld, ent-

führt die Zuschauer glaubhaft

in die Vergangenheit. Das Pu-

blikum taucht schnell in die wit-

zige und komische Geschichte

von Heinrich Spoerl ein, die den

meisten als Film mit dem Haupt-

darsteller Heinz Rühmann nur

zu vertraut ist.

Das Spiel lebt besonders von

den Charakteren der Spieler,

allen voran Klaus Decker, der

überzeugend in die Rolle des

Schölers Mommsen schlüpft.

Der kölsche Dialekt von Lehrer

Bömmel, wird herrlich darge-

stellt von Guido Franz. Über-

haupt haben Maske und Requi-

siten ihr ganzes Können aufge-

boten um die Typen der vergan-

genen Zeit anzupassen. Harald

Kaminski als Professor Kreih

hat manche heikle Situation zu

überstehen, ebenso wie Werner

Klawon als Direktor Wodan.

Begrüßt werden die Zuschau-

er übrigens mit einem „Fleder-

beerpunsch“ und die Herren

Mommsen, Struwe (Wilfried

Päper), Franzen (Hans Jürgens)

und Ehlers (Wolfgang Grützma-

cher) schwelgen schon vor dem

geschlossenen Vorhang in Erin-

nerungen.

Zum umfangreichen Ensem-

ble gehören außerdem die er-

frischend spielende Caroline

Theilen, Rita Zucker, Ralf Mei-

ert, Marlies Speckels und Imke

Schuer.

Viel Aufwand bedeutet auch

das Bühnenbild, das durch Elke

Theesfelds geschickte Regie-

einfälle vor den Augen der Zu-

schauer immer wieder den neu-

en Situationen entsprechend

umgebaut wird. Bühnenbauer

und -maler haben hier wieder

hervorragende Arbeit geleistet.

Das Publikum jedenfalls ge-

nießt die komischen Situati-

onen, wie bei der berühmten

Szene „Alkoholische Gärung“

oder der Erklärung der Dampf-

maschine, mit Begeisterung.

Gezeigt wird „De Flederbeer-

punsch“ noch an folgenden

Terminen jeweils um 20 Uhr im

Vareler Tivoli: 26. (um 15.30 und

20 Uhr), 28. und 31. März, 2., 7.

und 9. April.

Karten gibt es bei der Nieder-

deutschen Bühne Varel an der

Abendkasse oder bei der Vor-

verkaufsstelle Tabula Magica,

Neue Straße 6 in Varel (

04451/

9617919). Mehr Informationen

außerdem unter www.ndb-

varel.de.

Insgesamt wirken an der In-

szenierung 43 Akteure mit, ne-

ben den schon genannten sind

dies: Anke Knötzsch, Angelika

Sandelmann, Ursula Dana-

nic, Michael Schulz, Helga von

Eßen, Mona Lühring, Nicole

Beyer, Anke Winkel, Annika Sol-

lermann, Renate Buchtmann,

Christine Meyer, Marga Nößer,

Meike Löffel, Kerstin Kaminsky,

Birthe Schulz, Dirk Brumund,

Andreas Frerichs, Jens Uwe

Meyer, Egon Loop, Eckhard

Müller-Wehlau, Arne Laßen,

Tammo Padeken und Julian

Beyer.

(ak)

Bringen Lehrer und Unterricht ganz schön durcheinander –

so wie in dieser Szene, in der es um die „Alkoholische Gä-

rung“ geht: Die Schöler und Schölerinnen in der Inszenierung

„De Flederbeerpunsch“ mit Professor Kreih (Harald Kamins-

ky).

Foto: Olaf Preuschoff

Osterfeuer

Winkelsheide.

Die Dorfge-

meinschaft Winkelsheide veran-

staltet am

Samstag, 15. April

das 37. Osterfeuer. Für Stimmung

im großen Festzelt und für das

leibliche Wohl ist gesorgt. Das

Feuer wird um 19 Uhr am Großen

Winkelsheidermoorweg ange-

zündet. Jedes Kind bekommen

eine kleine Überraschung. Die

Strauchanfuhr ist am

25. März

von 10 bis 16 Uhr möglich. Son-

dertermine können auch mit Wil-

fried Büsing unter

v

04451/81320

abgesprochen werden.

Kinderfreizeit in Ahlhorn

Varel.

Die Ev.-Luth. Kirchen-

gemeinde Varel bietet in den

Sommerferien von

Mittwoch,

21. Juni,

nachmittags, bis Sonn-

tag, 25. Juni, eine Kinderfreizeit

für Kinder im Alter von sechs bis

elf Jahren im Blockhaus Ahl-

horn an. Kreisjugenddiakonin

Ulrike Strehlke-Zobel, Pastor

Martin Kubatta und ein Team

ehrenamtlicher Mitarbeiter be-

reiten ein abwechslungsreiches

Programm vor. In diesem Jahr

wird die Geschichte eines Bil-

derbuches im Mittelpunkt der

Freizeit stehen. In Anlehnung an

die Geschichte wird es kleine

Abenteuer zu bestehen geben,

es wird gemeinsam gebaut, ge-

bastelt und viel gespielt.

Anmeldeflyer liegen in den

evangelischen Gemeindehäu-

sern aus oder können unter

www.fri-whv.de

heruntergela-

den werden. Für Fragen und

weitere Informationen ist Kreis-

jugenddiakonin Ulrike Strehlke-

Zobel unter

0171/7107216

oder per E-Mail: ulrike.strehlke-

zobel@ejo.de

zu erreichen.