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1. April 2017

Bockhorn

43

Elke Ohmstede-Arendsen

Grabsteder Straße 7 · Bockhorn

Telefon 0 44 53 / 75 24

www.hotel-hornbüssel.de

Karfreitag, 1. & 2. Ostertag

jeweils von 11:30 Uhr–14:00 Uhr

MiTTAGSMEnüS

ab 17:30 Uhr

ABEndKArTE

– Bitte reservieren Sie rechtzeitig –

Hilgenholter Str. 33 · 26345 Bockhorn

Ansprechpartnerin: Frau Meyer

Telefon: 04453 - 48363 - 0

Wohnpark-Bockhorn@PflegeButler.de

·

www.PflegeButler.de

Tag der offenen Tür im Wohnpark Bockhorn

Am

02. April 2017 von 10.00 bis 17.00 Uhr

möchten wir Ihnen am

Tag der offenen Tür

unseren neuen Wohnpark Bockhorn, Hilgenholter Straße 33, in 26345 Bockhorn

vorstellen.

Machen Sie sich ein Bild von unserer wunderschönen neuen Einrichtung für Senioren

und verbringen Sie einige schöne und informative Stunden mit uns.

Neben einer Beratung bieten wir Ihnen auch die Möglichkeit, ein Musterzimmer zu

besichtigen und sich Ihr Wunschapartment zu reservieren.

Wir freuen uns sehr auf Ihren unverbindlichen Besuch!

Frühes Aus für mehr Windmühlen in Bockhorn

Bockhorn.

Am Ende ging die

Sache klarer aus als gedacht.

Mit 16 gegen fünf Stimmen bei

zwei Enthaltungen lehnte der

Bockhorner Gemeinderat es ab,

eine neue Potentialstudie über

den Bau von Windkraftanlagen

im gesamten Gemeindegebiet

in Auftrag zu geben. Geschei-

tert war damit auch der Versuch

von Investoren, in der Nachbar-

schaft des Bockhorner Moores

neue Mühlen zu errichten.

Zu Fürsprechern dieses Vor-

habens machte sich die CDU,

die aber zunächst laut Antrag

von Hauke Ahlhorn dafür ein-

trat, eine öffentliche Informati-

onsveranstaltung für die Bürger

abhalten zu lassen, auf der die

Investoren ihre Pläne vorstellen

und diskutieren sollten. Die-

ser Antrag wurde abgelehnt.

Auch CDU-Fraktionssprecher

Thorsten Krettek zog nicht mit:

„Unsere Straßen sind kaputt,

wir haben in der nächsten Zeit

große Bauprojekte mit zwei

Hochspannungsleitungen und

mit der Ertüchtigung der Bahn-

strecke in Ellenserdammersiel

vor der Brust. Was können wir

unseren Bürgern noch zumu-

ten? Ich stimme bei den jetzigen

Parametern gegen die Potential-

studie.“

Ahlhorn verwies auf Steuer-

einnahmen durch die Windkraft,

auch für Fraktionskollege Heiko

Haschen ein Aspekt, „den man

nicht einfach vom Tisch wischen

sollte.“ Er vermisse eine inhalt-

liche Debatte, das sei nicht fair

gegenüber den Investoren.

Doch die Gegner kamen aus

allen anderen Richtungen. Rolf

Scherer: „Haben wir erst eine

Potentialstudie, sind wir bald

nicht mehr Herr der Lage. Bock-

horn hat seinen Anteil an der

Energiewende schon mehr als

erfüllt.“ Neue Anlagen dienten

nur dazu, „daß einige Wenige“

mehr Geld verdienen würden.

Horst Hoffschnieder: „Wir von

der SPD sind uns einig, wir

sollten nicht nur den wirtschaft-

lichen Aspekt sehen, sondern

auch an die Gesundheit der

Bürger denken.“ Ebenso Chri-

stian Bergfeld: „Wir könnten hier

zu Getriebenen werden.“ Den

Vorwurf der CDU, die SPD sei

gegen Investitionen in der Ge-

meinde Bockhorn, konterte er:

„Das ist totaler Unsinn. Wir sind

für Investitionen, aber in die Le-

bensqualität der Bürger.“

Für die UWG erklärten Christa

Hoppenheit und der Ratsvorsit-

zende Olaf Nack: „Wir sind ge-

gen die Studie, weil viele Bürger

keine neuen Windkraftanlagen

mehr wollen.“ Hans-Hermann

Ahlers fügte hinzu: „Einige sind

die Leidtragenden, andere we-

nige die Gewinner. Wir haben

genug Windmühlen, wir brau-

chen am Moor nicht noch mehr

davon.“ Auch die FDP war ge-

gen die Pläne: „Wenn wir die

Studie einholen, wissen wir ja

gar nicht, wo überall in der Ge-

meinde neue Mühlen entstehen

würden“, sah Harald Duttke vo-

raus. Dem pflichtete Bürgermei-

ster Andreas Meinen bei: „Wir

müssten die Potentialstudie für

das ganze Gemeindegebiet in

Auftrag geben, weil andere Inve-

storen ebenfalls Anträge stellen

könnten.“

Joachim Burmeister, für die

Grünen im Gemeinderat, hat

sein Mandat aus persönlichen

Gründen zurückgegeben. Für

ihn rückte Waltraud Voß nach,

von Beruf Krankenschwester.

Meinen verlas ein Schreiben

Burmeisters, in dem er sich für

die gute Zusammenarbeit im

Rat bedankte.

Beschlossen wurde die Erhö-

hung der Kosten für dezentrale

Abwasserentsorgung. Meinen:

„Wir haben da keinen Ermes-

sensspielraum, wir geben nur

höhere Gebühren der Stadt

Varel und der Entsorgerfirma

weiter.“ Diedrich Loers (SPD)

empfand die starke Steigerung

trotzdem „als ungerecht“.

(hip)

Schulanmeldung Grundschüler

Grabstede.

Die in der Zeit

vom 1. Oktober 2011 bis 30.

September 2012 geborenen

Kinder werden mit Beginn des

Schuljahres 2018/2019 schul-

pflichtig. Sie müssen von den

Erziehungsberechtigten in der

Grundschule angemeldet wer-

den. Bei der Anmeldung ist die

Geburtsurkunde (eventuell Fa-

milienstammbuch) vorzulegen.

In der Grundschule Grab-

stede, Achterlandsweg 4, wer-

den die Anmeldungen

Diens-

tag, 4. April

, 8 bis 12 Uhr und

am

Mittwoch, 5. April

, 8 bis 12

Uhr im Sekretariat angenom-

men.

Pflege von Brauchtumsfeuern

Bredehorn.

Die Dorfgemein-

schaft

Bredehorn/Moorwin-

kelsdamm e.V. veranstaltet am

Samstag, 15. April,

ein Brauch-

tumsfeuer – für das leider kein

Strauchgut und Baumschnitt

mehr angenommen werden

kann.

Alle sind herzlich eingeladen,

bei Stockbrot backen, Bratwurst

und Getränken ein paar schöne

Stunden am gemütlichen „Oster-

feuer“ zu erleben und um sich zu

treffen.

Helfende Hände werden am

Samstag um 10 Uhr beim Aufbau

und am Sonntag um 10 Uhr beim

Abbau gebraucht. Das Brauch-

tumsfeuer wird um 19.30 Uhr auf

dem Roggenfeld von Klausjan

Meinen am Ammerschen Weg

angezündet.

Die Dorfgemeinschaft Bre-

dehorn/Moorwinkelsdamm freut

sich auf viele Besucher und

wünscht frohe Ostertage.