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1. April 2017

Zum Schluss

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„Die Kleine“ im Friesländer Boten

Private Gelegenheitsanzeigen

Anzeigenannahme: Elisabethstraße13, Varel, Tel. 0 44 51 / 9 11 90

Mo.–Fr. 9.00–12.00 Uhr und Mo.–Do. 14.30–17.00 Uhr

per E-Mail:

kleine@friebo.de

Anzeigenschluss: Mittwoch, 17 Uhr

Bitte deutlich ausfüllen, hinter jedem Wort oder Satzzeichen ein Kästchen freilassen.

Die ersten 3 Zeilen kosten

4,- €

Jede weitere Zeile

0,70 € mehr

Chiffregebühr 5,- €

(Immobilien- und Wohnungsangebote gesonderte Konditionen, 0,91 €/mm 1-spaltig, Mindestgröße 1-spaltig 15 mm)

Zuschriften werden zugesandt

beigefügt per Scheck bar bei Abgabe Banklastschrift

Auftraggeber/Name:

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(für Lastschrift)

Friesländer Bote

Impressum

Friesländer Bote GmbH & Co.

Kommanditgesellschaft

Elisabethstraße 13, 26316 Varel

Tel. 04451/9119-0, Fax: 911919

Private Kleinanzeigen: 04451/911910

E-Mail:

info@friebo.de

Internet:

www.friebo.de

Herausgeberin:

Brigitte Meyer-Radicke (†)

Geschäftsführer: Robert Allmers

Redaktion: Michael Tietz (Ltg.),

Jutta Fink, Anke Kück, Susanne

Grill, Jaqueline Guthardt

Tel. 04451/911911

Verantwortlich für Anzeigen:

Friesländer Bote

Tel. gewerbliche Anzeigen:

04451/911950

Geertje Krause, Nadine Sennecke,

Heike Kleinschmidt, Gesa Siefjediers

Fax gewerbliche Anzeigen:

04451/911919

E-Mail gewerbliche Anzeigen:

anzeigen@friebo.de

Auflage: 27.450

Anzeigen- u. Redaktionsschluss:

jeweils Mittwoch, 17 Uhr

Erscheinungsweise wöchentlich.

Verteilung kostenlos an alle Haus-

halte in Varel, Bockhorn, Zetel,

Neuenburg, Jade, Spohle usw.

Für unverlangt eingesandte Manuskripte

und Bilder wird keine Gewähr übernom-

men. Anzeigen, die vom Friesländer Bo-

ten gesetzt und gestaltet wurden, dürfen

nur mit ausdrücklicher Genehmigung

des Verlages nachgedruckt werden.

Druck:

Brune-Mettcker Druck- und

Verlagsgesellschaft mbH

Diese Preise gelten nur für Privatkunden und bei Schaltung einer privaten (einmaligen) Gelegenheitsanzeige. Wir behalten uns vor,

aufgrund des Anzeigeninhaltes u./od. der Häufigkeit der Schaltung den regulären Tarif zu berechnen.

TV-Tipp der Woche

„Die Weser“

Sonntag, 2. April, 20:15Uhr, NDR

Zetel.

Eine Fahrradfahrerin

wurde am Montag bei einem

Unfall in Zetel schwer verletzt.

Ein Autofahrer befuhr die Bahn-

hofstraße, an der Kreuzung

Ohrbült/Jakob-Borchers-Straße

kam es dann zu einer Kollision

mit der 65-jährigen Radfahrerin,

die ordnungsgemäß die Rad-/

Fugängerüberwegung befuhr.

Sie wurde bei dem Zusammen-

stoß schwer verletzt, ein Not-

arzt wurde mit dem Rettungs-

hubschrauber zur Unfallstelle

geflogen. Nach Erstversorgung

wurde die Frau mit einem Ret-

tungswagen ins Krankenhaus

gebracht. Die freiwillige Feuer-

wehr Zetel war im Einsatz, um

die Unfallstelle und den Lande-

platz für den Hubschrauber ab-

zusichern.

Die Weser fließt von Hann.

Münden fast 500 Kilometer

durch Norddeutschland und hat

viele Gesichter: Bei Bremen be-

ginnt die Unterweser, hier gelten

die Regeln der Seeschifffahrt.

Versteckt im Hafen von Bremen-

Lankenau leben auf der „Zie-

geninsel“ die wilden Kaschgora-

Böcke von Michael Abendroth.

Auf Europas größter Flussinsel

„Harriersand“ herrscht im Som-

mer Urlaubstrubel und Zelt-

platzwartin Andrea Böckmann

ist rund um die Uhr im Einsatz.

Weiter zu Tal liegt Bremer-

haven. Vom Tonnenlegerhafen

in der Geestemündung starten

die Männer vom Wasser- und

Schifffahrtsamt ihre Kontroll-

fahrten. Ihr Ziel ist der Leucht-

turm „Hohe Weg“ am westlichen

Fahrwasserrand der Außenwe-

ser. Hier im Nationalpark Nie-

dersächsisches

Wattenmeer

fließt die Weser in die Nordsee.

Die Dokumentation „Die We-

ser“ zeigt Menschen, für die der

Strom Arbeitsplatz und Lebens-

mittelpunkt zugleich ist.

Unfall: Radfahrerin schwer verletzt

Mit der heutigen »Stern-

schnuppe der Menschheit« be-

treten wir ein vermintes Gebiet.

Der Schnellkochtopf

Die Erfindung des Schnell-

kochtopfes als Sternschnuppe

zu bezeichnen scheint verwe-

gen. Wäre es nicht angemessen,

das Etikett »Urknall der Kochkul-

tur« auf den Deckel des Topfes

zu kleben, das frage ich. Denn

viele Menschen haben beim

Anblick des Schnellkochtopfes

einen Knall vor Augen. »Er wird

explodieren«, husten sie verbie-

stert und schließen rasch die

Küchentür hinter sich, um im Flur

auf die Detonation zu warten.

Man berichtet von Familien, die

sich dauerhaft im Flur eingerich-

tet haben. Sie hoffen, dass die

Wand der Druckwelle standhält

und sie heil überleben.

Zwar bestreiten die üblichen

Miesmacher die Explosions-

gefahr, weisen aber darauf hin,

dass der Stöpsel, der aus dem

Deckel hervortreten soll, um

den Garfortschritt anzuzeigen,

in Wahrheit ein Projektil ist,

das beim Überschreiten des

kritischen Hitzegrades senk-

recht nach oben schießt, durch

die Küchendecke schlägt und

ein Loch hinterlässt. Panisches

Mäusegetrappel hebt an, Unge-

ziefer bröselt durch das Loch,

eine Spinne seilt sich ab, und für

die Hygiene in der Küche kann

man getrost den Sarg bestel-

len. In Volkshochschulkursen

dagegen wird das Schuss- und

Explosionsszenario ins Lach-

hafte gezogen. Da schwingen

sich Dozenten zu Kreuzrittern

des Schnellkochtopfes auf. Sie

wiegeln ab, vergleichen den la-

tenten Sprengkörper mit einem

Atomkraftwerk. »Haben Sie

schon mal ein AKW explodieren

gesehen?«, fragen sie und trium-

phieren, da wir noch nicht das

Glück hatten, einer atomaren

Explosion beizuwohnen. »Wie

beim AKW«, werden wir belehrt,

»wird Kühlwasser eingesetzt,

um das Schlimmste zu verhüten.

Als Folge zischt es aus dem Ven-

til und gut ist.«

Wissenschaftler sind sich ei-

nig, dass niemand wissen kann,

was in einem Schnellkochtopf

vor sich geht. »Wir haben es

mit einer Blackbox zu tun, in

der alles möglich ist bis hin zur

Kernschmelze.« Unbestritten ist,

dass der Schnellkochtopf Angst,

Hoffnungslosigkeit und tiefsit-

zendes Misstrauen bei Mensch

und Mäusen verbreitet.

Den Fakten treu:

Tschüs!

Heinzis Zeigefinger

Euer Wiki-Heinzi