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Wenn es länger als eine Minute braucht, um ins Haus einzudringen, lassen Täter oft vom Vorhaben ab

Varel.

Es ist der Alptraum

eine jeden Wohnungsbesitzers:

In die eigenen vier Wände wurde

eingebrochen. Viele Einbruchs-

Berät kostenlos und gerne auch direkt vor Ort: Der Präven-

tionsbeauftragte des Polizeikommissariats Varel, Eugen

Schnettler.

Foto: Anke Kück

opfer leiden noch sehr lange

unter den seelischen Folgen wie

Angstgefühlen, Schlafstörungen

oder fehlendem Sicherheitsge-

fühl um nur einige zu nennen.

Oft verwüsten die Täter sogar

die Wohnung, was für die Be-

troffenen kaum auszuhalten ist.

Eugen Schnettler vom Polizei-

kommissariat Varel beruhigt auf

der einen Seite: „Die Einbruch-

zahlen hier sind relativ niedrig“,

mahnt aber zugleich: „Man kann

und sollte sich aber soweit ir-

gend möglich davor schützen.“

Er selbst kommt auf Wunsch

zu den Menschen nach Hause

um vor Ort zu beraten – und das

völlig kostenlos.

Und ein solcher Besuch

macht schnell deutlich wo die

Risiken liegen: „Eine Haustür

kann – gerade bei älteren Häu-

sern – oft sehr schnell mit einem

Stemmeisen aufgebrochen wer-

den, noch einfacher ist dies an

nicht einsehbaren Terrassen-

türen oder Veluxfenstern.“ Es

gibt durch Fachbetriebe hier

viele Möglichkeiten dies zu ver-

hindern, zumindest aber einen

Einbruch erheblich zu erschwe-

ren. Solche Maßnahmen kön-

nen außerdem durch die KfW

Bank gefördert werden. Eugen

Schnettler: „Ein Täter der länger

als eine Minute braucht um ins

Haus einzudringen, lässt sehr

oft von seinem Vorhaben ab.“

Dass man schon aus diesem

Grunde – aber auch aus versi-

cherungstechnischen Gründen

daher beim Verlassen sorgfäl-

tig alle Türen und Fenster ver-

schließt sollte eine Selbstver-

ständlichkeit sein.

Das Vorgehen der Täter sei

meist ähnlich: Bei einem Gang

um das Haus wird nach unein-

sehbaren Fenstern oder Türen

gesucht und nach einem mög-

lichst einfachen Zugang. Rück-

wärtige Gartenbereiche im Erd-

geschoss sind hier besonders

gefährdet.