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9. April 2017

Sport

47

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„Wir haben für Ihren Oldtimer

das Zeug zum Strahlen“

FC Zetel nimmt die Fusionsklasse A in den Blick

Zetel.

Es ist zwar noch ein

recht schüchterner Blick, mit

dem der FC Zetel in Richtung

Qualifikation für die Fusions-

klasse A schielt, doch aus-

schließen kann man die Absicht

nicht mehr. Mit zwei Spielen

ohne Niederlage, darunter das

beachtenswerte

2:2-Unent-

schieden am letzten Wochen-

ende beim Tabellenführer ESV

WHV, klopft die Mannschaft von

Trainer Hasler, der die Mann-

schaft im Dezember übernahm,

leise, aber vernehmlich an die

Tür zur Qualifikationszone.

„Natürlich ist es keine leichte

Aufgabe. Ich bin jedoch davon

überzeugt, dass wir die Qua-

lifikation trotz des Punktrück-

standes auf die Quali-Plätze 2

bis 5 noch schaffen können“,

umschreibt der erfahrene Trai-

ner das sportliche Ziel für den

Rest der laufenden Saison.

„Wir haben eine reelle Chan-

ce, wenn wir die Konzentration

weiter hoch halten und jede Be-

gegnung ernst nehmen. Dann

werden wir die Punkte sam-

meln, die uns am Ende in die

Fusionsklasse A katapultieren.“

Letztlich sind nun, unabhängig

vom Gegner, die noch ausste-

henden sieben Begegnungen

allesamt „Endspiele“ und müs-

sen entsprechend angepackt

werden.

An diesem Wochenende

kommt es zu einem so ge-

nannten „Sechs-Punkte-Spiel“

gegen die direkte Konkurrenz

der SG D’moor/O’strohe III. Die

Mannschaft von Trainer Sven

Nittka befindet sich auf Tabel-

lenplatz 5 aktuell im Qualifikati-

onsmodus und kann der Partie

im Eschstadion, angesichts des

komfortablen Punktvorsprungs,

mit Ruhe entgegensehen. Der

Druck lastet auf dem Gastge-

ber. Denn gerade gegen die

direkte Konkurrenz, das wis-

sen alle Beteiligten beim FC,

sind in der aktuellen Situation

Siege doppelt wichtig. Mit der

Leistung aus dem ESV-Spiel

und dem Heimvorteil im Rü-

cken sollte die FC-Mannschaft

das „1. Endspiel“ für sich ent-

scheiden können. Anpfiff ist am

Sonntag um 15 Uhr im Eschsta-

dion Zetel.

(mp)

Trainer Thomas Hasler ist

davon überzeugt, dass seine

Mannschaft dem Druck der

Situation standhalten und die

Qualifikation zur Fusionsklas-

se schaffen kann.

TuS Büppel erwartet Verfolger

Oste/Oldendorf

Varel.

Ihren guten Lauf be-

stätigen will die Oberligamann-

schaft des TuS Büppel, der der

Wechsel auf der Trainerbank

offensichtlich gut getan hat.

Unter dem Katzky-Nachfolger

Mario Lück blieb sie in den drei

Spielen nach der Winterpause

unbesiegt. Nach zwei Siegen in

Schlichthorst und gegen Twist

reichte es am Vorsonntag aller-

dings nur zu einem glücklichen

2:2-Unentschieden bei Union

Meppen. An diesem Wochen-

ende empfängt die TuS-Mann-

schaft den Tabellensechsten FC

Oste/Oldendorf. Keine leichte

Aufgabe, denn die Mannschaft

aus dem Kreis Stade gehört mit

25 Punkten zur dicht gedrängten

oberen Tabellenhälfte und kann

den TuS mit einem Sieg in der

Tabelle überflügeln. Ein Büppe-

ler Erfolg wiederum vergrößert

die Distanz zum Gegner und

festigt gleichzeitig den direkten

Kontakt zur Verfolgergruppe des

Tabellenführers SV Meppen II.

Die Statistik weist mit 41:35 eine

komplett gleiche Tordifferenz

aus. 35 Gegentreffer deuten auf

eine defensive Problematik, die

durch 41 erzielte Treffer – Best-

wert der Liga gemeinsam mit

Tabellenführer Meppen – kom-

pensiert wird. Die Zuschauer

dürfen sich auf ein Spiel zweier

Mannschaften auf Augenhöhe

freuen. Anpfiff Sonntag 15 Uhr,

Sportplatz Neuenwege.

(mp)

SG-Handballer auf der Saison-Zielgeraden

Varel.

Nach dem Sieg am ver-

gangenen Dienstag gegen TuS

Cäciliengroden warten noch

drei Aufgaben auf die Handbal-

ler der SG TuS O‘strohe/D’moor,

um den Aufstieg in die Regions-

oberliga perfekt zu machen.

Der bisherige Weg durch die

1. Spielzeit der SG-Geschichte

lässt den Schluss zu, dass die

Mannschaft um Coach Fred

Richter sich diesen Erfolg nicht

mehr aus der Hand nehmen las-

sen wird. Es wäre fatal, so der

erfahrene Handballer, denn für

die SG ist der Aufstieg das er-

klärte Saisonziel: „Solange wir

unser Spiel aber mit viel Tem-

po vortragen, hatten wir stets

das bessere Ende für uns. Nur

einmal, im Hinspiel gegen HSG

WHV V, haben wir uns dem lang-

samen Spiel des Gegners an-

gepasst und prompt verloren.“

Gegen den Gegner dieses Wo-

chenendes, den Tabellendritten

HSG Leer, wird das mit Sicher-

heit nicht passieren. Im Hinspiel

setzte sich die SG-Mannschaft

klar mit 32:21 durch. Einen

vergleichbar deutlichen Erfolg

strebt die Mannschaft auch

im Rückspiel an. Einen Sieg

im nächsten Spiel Ende April

in Münkeboe vorausgesetzt,

kommt es dann Ende Juni(!) zum

Showdown um den Aufstieg,

wenn der aktuelle Tabellenzwei-

te HSG Emden zum Rückspiel

nach Obenstrohe anreist.

Der Anpfiff gegen Leer erfolgt

an diesem Samstag um 17 Uhr

in der Sporthalle Obenstrohe.

(mp)

Das Spieltempo hochhalten – mit diesem Rezept will die SG

TuS O’strohe/D’moor auch gegen Leer den Weg zum Aufstieg

weiter ebnen.