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15. April 2017

Varel

13

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„Dieses Projekt vereint sehr viele Menschen“

Gertrud- und Hellmut Barthel Stiftung spendet hohe Summe für stationäres Hospiz in Varel

Varel.

Noch immer fehlt

„ein kleines Stück“, aber das

Ziel ist jetzt zum Greifen nahe

– die Hospizbewegung Varel

e.V. plant gemeinsam mit der

mission:lebenshaus seit zwei

Jahren den Bau eines statio-

nären Hauses vor Ort und ist von

der Hilfsbereitschaft der Men-

schen aus der Region überwäl-

tigt. Zur Realisierung des Vor-

habens sind bereits zahlreiche

Spenden eingegangen. Ein

weiterer sehr „großer Baustein“

für das Haus in Varel wurde nun

über die Gertrud- und Hellmut

Barthel Stiftung ermöglicht.

Geschäftsführer

Kristian

Evers von der Papier- und Kar-

tonfabrik Varel überreichte Anke

Kück, der Vorstandsvorsit-

zenden der Hospizbewegung,

im Namen der Stiftung einen

Scheck über 75.000 Euro. „Das

ist total beeindruckend und

unterstützungswert, wie viele

Menschen sich für das geplante

Projekt interessieren und sich für

die Idee einsetzen“, lobte Evers

das Engagement aller Beteilig-

ten. „Wir freuen uns sehr über

die Unterstützung der hiesigen

Stiftung, die uns nun auf die

Zielgerade katapultiert. Es ist

sehr schön zu wissen, dass uns

so viele wichtige Institutionen

zur Seite stehen“, bedankte

sich Anke Kück. Mit dem erfolg-

reichen „Hospiztag“ vor über

einem Jahr sei der Start gezün-

det worden. Das Programm für

den nächsten Hospiztag in Varel

am 6. Mai 2017 steht bereits. Die

Veranstalter bitten, sich für den

geplanten Sponsoren-Lauf noch

zügig eintragen zu lassen, um

besser planen zu können. Der

TuS Obenstrohe 1906 e. V. un-

terstützt das Event und nimmt

die Anmeldungen online entge-

gen

(www.tus-obenstrohe.de/

sponsorenlauf/).

„Das wird das Megaereignis in

Varel“, freut sich Bürgermeister

Gerd-Christian Wagner: „Was

seitens der Hospizbewegung

gerade hier in der Stadt pas-

siert, so viel Bewegung habe ich

noch nie erlebt – dieses Projekt

vereint sehr viele Menschen!“

Dementsprechend soll in das

geplante stationäre Haus auch

ganz viel „Leben“ hineinkom-

men, mit einem Seminarraum für

Schulungen und Weiterbildung.

Für die Arbeit der Sterbe- und

Trauerbegleitung im Hospiz-

dienst werden jedes Jahr 10 bis

12 Ehrenamtliche ausgebildet,

aber auch die Öffentlichkeit soll

umfassend informiert werden.

„Es gibt da noch ganz viel Be-

darf, das Thema Sterbebeglei-

tung zu erklären. Wie gehe ich

damit um, wenn ich plötzlich in

dieser Situation stehe?“, schil-

dert Anke Kück die Verunsi-

cherung Betroffener. Um um-

fassende Hilfe anzubieten, wird

neben dem stationären und dem

ambulanten Hospiz auch das

Palliativnetz am Jadebusen ins

neue Haus auf dem Kasernen-

gelände mit einziehen.

Dabei ist die Betreuung

Schwerstkranker und ihrer An-

gehörigen im Hospiz dann ko-

stenfrei. Die von den Kranken-

kassen nicht übernommenen

Restkosten

werden

durch

Spenden gedeckt. Die Leitung

des Vareler Hauses wird Irene

Müller übernehmen, die be-

reits drei stationäre Häuser der

mission:Lebenshaus in der Re-

gion leitet. „Wir begleiten Men-

schen aus dem Leben heraus

und Angehörige wieder in das

Leben hinein“, erläutert Koordi-

natorin Annemarie Büppelmann

den Hospizgedanken.

Symbolisch dafür stehe im

Bauplan des neuen Hauses

eine große Eingangstür, die von

rund 1000 Steinen eingerahmt

werden soll, die Namen von

Menschen und Institutionen tra-

gen, die für das Projekt einen

„symbolischen Hospizbaustein“

gespendet haben. „Eigent-

lich müssten es noch viel mehr

Steine sein bei der großen Hilfs-

bereitschaft, die uns zuteil wur-

de. Mit so einer Resonanz hat-

ten wir nicht gerechnet“, betonte

Anke Kück und sprach dafür

nochmals allen Helfern und Un-

terstützern ihren Dank aus.

(cr)

Große Freude bei allen Aktiven, die sich für das gemeinsame

Projekt in Varel einsetzen: Kristian Evers überbrachte im

Namen der Barthel-Stiftung einen weiteren eindrucksvollen

„Baustein“ in Form einer Förderung in Höhe von 75.000 Euro.

Foto: Cosima Rieker

Herzlichen Dank aus Dangastermoor

Viel Unterstützung für Kindergarten St. Martin

Der Elternrat und die Aktiven des Kindergartens St. Martin in

Dangastermoor bedanken sich herzlich für die Kuchenspen-

den und bei den Sponsoren für die Unterstützung bei der Jubi-

läumsfeier. Insgesamt konnten 1.300 Euro eingenommen wer-

den. Mit dieser Summe möchten die Eltern die Anschaffung

eines Spielgerätes oder Spielschiffes unterstützen.

Foto: privat