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15. April 2017

Varel

7

BMW X3 2.0

110 kW, Diesel, EZ: 04/2007, 157.951 km, schwarz-metallic,

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75 kW, Benzin, EZ: 04/2008, 87.000 km, silber-metallic,

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Unsere

Frühlingsangebote

„Wirtschaftlicher Schaden ist unverhältnismäßig“

Protest der Landwirtschaft gegen Wassergesetz-Novelle: Abordnung aus der Region bei Minister Wenzel

Friesland/Hannover.

Um ih-

rem Protest gegen die geplante

Änderung des Landeswasser-

gesetzes Ausdruck zu verleihen,

war kürzlich eine Delegation der

Kreislandvolkverbände Friesland

und Wesermarsch nach Hanno-

ver gefahren, um rund 800 Ein-

sprüche der Mitglieder in den

Regionen an Umweltminister

Stefan Wenzel (Grüne) zu über-

geben. An diesem Tag machten

zahlreiche Kreislandvolkverbän-

de in Hannover ihrem Unmut

Luft und übergaben ebenfalls

Protesteinsprüche ihrer Mitglie-

der, Unterschriftenlisten oder

ähnliches an den Minister.

„Hintergrund ist, dass Mini-

ster Wenzel nach wie vor nicht

bereit ist, den geplanten Fünf-

Meter-Gewässerrandstreifen im

Rahmen der anstehenden Novel-

lierung des Wassergesetzes zu-

rückzunehmen“, teilten die Vor-

sitzenden der Landvolkverbän-

de, Dr. Karsten Padeken (Weser-

marsch) und Hartmut Seetzen

(Friesland) mit. Allein in den

Landkreisen Friesland und We-

sermarsch seien nahezu 15.000

Hektar von einer derartigen Nut-

zungseinschränkung betroffen.

Der geplante massive Eingriff

in die Verfügbarkeit von Privat-

eigentum durch die Gesetzesi-

nitiative stellt nach Ansicht der

betroffenen Grundeigentümer

eine Enteignung dar und kommt

einem Berufsverbot gleich. „Flä-

chenverluste im Ausmaß von 10,

15, teilweise bis über 20 Prozent

hätten massive Umsatzeinbu-

ßen in den landwirtschaftlichen

Familienbetrieben zur Folge.

Dieser wirtschaftliche Schaden

ist völlig unverhältnismäßig, da

inzwischen

wissenschaftlich

belegt ist, dass ein Randstrei-

fen von fünf Metern keinerlei

positive Auswirkungen auf die

Qualität und Gewässergüte der

Oberflächengewässer hat“, so

die Sprecher des Kreislandvolks.

Deshalb fordern die Grundeigen-

tümer und Bewirtschafter das

Umweltministerium und die Lan-

desregierung auf, das geplante

Gesetzesvorhaben komplett zu-

rückzunehmen.

Hintergrund ist das Ansinnen

der rot-grünen Landesregierung,

durch Änderungen im Natur-

schutz- undWassergesetz Bäche

und Flüsse sowie das Grundwas-

ser und damit letztlich auch die

Artenvielfalt besser zu schützen.

Unter anderem ist vorgesehen,

Gewässerrandstreifen von fünf

Metern Breite auch an Gewäs-

sern dritter Ordnung einzuführen.

Hier würde dann ein absolutes

Ausbringungsverbot für Dün-

gemittel aller Art einschließlich

Wirtschaftsdünger und Pflanzen-

schutzmitteln gelten.

Schon im Januar hatten die

Vorstände der Kreislandvolkver-

bände den Niedersächsischen

Ministerpräsidenten

Stephan

Weil eindringlich aufgefordert,

von dem vorliegenden Entwurf

der Gesetzesnovelle Abstand zu

nehmen.

(tz)

In der geplanten Änderung des Wassergesetzes, die unter

anderem einen fünf Meter breiten Schutzstreifen um alle Gra-

bengewässer vorsieht, sehen die betroffenen Landwirte eine

Enteignung. Eine Delegation aus Friesland und der Weser-

marsch brachte kürzlich ihren Protest beim Umweltminister

in Hannover zum Ausdruck.

Foto: Kreislandvolkverband

DLRG-Junior-Retter

Nächste Generation ausgebildet

Varel.

Über Nachwuchs-

sorgen kann sich die Vareler

Ortsgruppe der DLRG wahrlich

nicht beklagen. In einem Kursus

für Kinder ab zehn Jahren zur

Erlangung des Junior-Retter-

Passes wurden jetzt 13 Kinder

und Jugendliche ausgebildet.

In Praxis und Theorie lernten

sie die Grundzüge des Rettens

und wurden so auf die nächste

Stufe, den Rettungsschwimm-

schein, vorbereitet.

Den praktischen Teil hatten

die Mädchen und Jungen unter

Anleitung von Gitta Laßen mit

Bravour absolviert. Auch den

theoretischen Teil, der von Ute

Wilken geleitet wurde, schaff-

ten alle Teilnehmer. Zum Ende

der Ausbildung stellte KATS-

Mitglied Lars Wilken dem jun-

gen Nachwuchs noch das Ret-

tungsgerät vor und gab einen

Überblick über die Arbeit des

Katastrophenschutzes und sei-

ner Jugendabteilung, dem so-

genannten JET-Team.

(eb)

Die 13 Mädchen und Jungen mit Ausbilderin Ute Wilken (re.)

und Lars Wilken (li.).

Foto: privat