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Varel

Friebo 16/2017

Fahrradhaus REINERS

26316 Varel-Seghorn

Altjührdener Straße 2a

Telefon 0 44 51 - 9 79 00 52

www.fahrradhaus-reiners.de

Tombola für den guten Zweck

Alanya: 612 Euro für die Hospizarbeit gespendet

Varel.

Im Restaurant Alanya

wird nicht nur gut gegessen und

fröhlich gefeiert – auch Men-

schen, die voller Sorgen sind,

werden nicht vergessen.

Schon zum zweiten Mal wur-

de eine Tombola für den guten

Zweck mit tollen Preisen orga-

nisiert, unter anderem gab es

einen Reisegutschein über 300

Euro zu gewinnen.

Insgesamt konnten daher

kürzlich 612 Euro an die Vareler

Hospizbewegung

übergeben

werden. Gisela Wilksen und

Ursula Dananic bedankten sich

bei der Spendenübergabe ganz

herzlich und berichteten über

die Arbeit des Vereins, bei dem

mittlerweile über 50 Ehrenamt-

liche aktiv sind.

Informationen

über

die

selbstverständlich kostenlosen

Angebote der Hospizbewe-

gung Varel e.V. gibt es unter

04451/804733 oder www.

hospiz-varel.de.

(ak)

Ursula Dananic (links) und Gisela Wilksen (rechts) dankten

Hamit Seker und Sabrina Stahmer vom Alanya von Herzen für

die großzügige Spende.

Foto: Anke Kück

6. Mai 2017

Die Region läuft für die Hospizarbeit

und ein stationäres Hospiz!

Anmeldung unter:

tus-obenstrohe.de/sponsorenlauf/

Hospizbewegung Varel e.V.

Spendenk.: IBAN DE42 2802 0050 9608 8091 01

BIC-Code OLB ODEH 2XXX

Die Region läuft für die Hospizarbeit

und ein stationäres Hospiz!

Anmeldung unter:

tus-obenstrohe.de/sponsorenlauf/

Hospizbewegung Varel e.V.

Spendenk.: IBAN DE42 2802 0050 9608 8

BIC-Code OLB ODEH 2XXX

Anmeldung unter:

tus-obenstrohe.de/sponsorenlauf/

Hospizbewegung Varel e.V.

Spendenkonto:

IBAN: DE42 2802 0050 9608 8091 01

BIC-Code: OLB ODEH 2XXX

Durch Spenden handlungsfähig

Stiftung Kulturkreis: Auch Zustiftungen sind möglich

Wilhelmshaven/Friesland.

„Die Einkünfte der Stiftung aus

dem Anlagevermögen schrump-

fen aufgrund der verheerenden

Zinspolitik deutlich, daher sind

wir besonders stolz auf die vie-

len Spenden von Unternehmen

und Bürgern, die es weiterhin

ermöglichen, regionale Kunst

und Kultur zu fördern“ sagte der

Vorsitzende der Stiftung, Verle-

ger Manfred Adrian, anlässlich

der Jahresversammlung der

Leitungsgremien.

Die Teilnehmer diskutierten

auch andere Möglichkeiten, die

Finanzkraft der Stiftung wei-

ter zu stärken, unter anderem

durch Zustiftungen aufgrund Te-

stamentarischer Verfügungen.

„Viele wollen mit ihrem Erbe

Gutes tun, denken aber nur an

die großen karitativen Einrich-

tungen und übersehen die Mög-

lichkeiten in der Region“ sagte

der Vorsitzende des Vorstandes,

Lutz Bauermeister.

Erfreut zeigte sich die Ver-

sammlung über den lebhaften

Bericht einer Studentin der

Jade Hochschule, die durch die

Stiftung in den Genuss eines

Deutschlandstipendiums

ge-

kommen ist.

Insgesamt zeigten sich die

Teilnehmer mit dem Wirken der

Stiftung Kulturkreis Wilhelms-

haven-Friesland zufrieden und

entlasteten Vorstand und Ge-

schäftsführung einstimmig.

(eb)

Die Teilnehmer der Jahresversammlung zeigten sich zu-

frieden mit dem Wirken der Stiftung Kulturkreis: Harald Na-

raschewski, Dr. Stephan Kolschen, Joachim Schütze, Hans-

Georg Ehlert, Curt Leffers, Eberhard Schodde, Rüdiger Nie-

tiedt, Arno Wiemers (oben v.r.) sowie Dirk Adena, Lutz Bau-

ermeister, Manfred Adrian, Heidi Gräfin v. Wedel (unten v.r.)

„Toxicus“ ein Psychothriller

Varel/Oldenburg.

Hochgiftig

geht es in dem ersten Psycho-

thriller der Autorin Anita Jurow-

Janßen zu. Spannende Wen-

dungen halten die Leser in Atem.

Zum Buch:

Die Geschichte

beginnt, als Ronny 13 Jahre alt

ist, aber bis er in der Psychiat-

rie landet, vergehen viele Jahre.

Zunächst treibt er sein Unwesen

in Oldenburg, aber auch nach

einem Umzug in eine andere

Stadt kommt er nicht zur Ruhe.

Nachdem die Autorin sich bis-

her mit sozialkritischen Themen

auseinandergesetzt hat, ist ihr

nunmehr ein Thriller gelungen,

der die Leser in seinen Bann zie-

hen wird. Das Buch ist als ebook

oder Taschenbuch erhältlich.

Anita Jurow-Janßen ist gebür-

tige Varelerin, lebt jedoch seit

2015 in Oldenburg und hat sich

hier dem Leseforum Oldenburg

angeschlossen. Sie ist auch an

der Anthologie Frieden – Glück

– Heimat –, die das Leseforum

herausgegeben hat, mit einer

Kurzgeschichte beteiligt. Wei-

tere Informationen über die Au-

torin: www.anita-jurow-janssen.

de. Eine Lesung aus dem aktu-

ellen Psychothriller findet nun

am

Mittwoch, 3. Mai,

um 17 Uhr

im Cadillac, Huntestraße 4 in Ol-

denburg statt.

Lesung im Cadillac in Oldenburg