Table of Contents Table of Contents
Previous Page  16 / 56 Next Page
Information
Show Menu
Previous Page 16 / 56 Next Page
Page Background

16

Varel

Friebo 18/2017

Familien zu Jührden

Jührdenerfelder Straße 2 · 26345 Jührdenerfeld ·

Tel. Café & Swingolf 04488/983959

oder 04488/9245

www.swin-golf-friesland.de

·

info@swin-golf-friesland.de

Rasten

Stärken

Spielen

Bäuerliche Gastlichkeit genießen

Selbstgebackene Kuchen und Torten

Auf Anmeldung: Frühstück, Vesper,

Familien- und Betriebsfeiern usw.

direkt am Meerweg und der Tour de Fries

Täglich geöffnet!

Frieslands erste

Swin-Golf-AnlAGe

– Golf für Jedermann

Spargel aus eigenem Anbau u.v.m.

Hofladen tägl. geöffnet

Swingolfen mit Grillen

Täglich Spargelessen

(auf Anmeldung)

Neues Gesicht und neue Regeln für Konen-Kreuzung

Verkehrstechnisch unglückliche Situation kann im Rahmen der Stadtsanierung behoben werden

Varel.

Die Straßenkreuzung

zwischen dem einstigen Tex-

tilhaus Konen und dem Haus

des Handwerks, an der Neu-

mühlen-, Bahnhof- und Neu-

marktstraße aufeinandertreffen,

soll in diesem Jahr im Rahmen

der Innenstadtsanierung neu

gestaltet und im Sinne der Ver-

kehrssicherheit

„entschärft“

werden.

Eine entsprechende Planung

hatte Fachbereichsleiter Jörg

Kreikenbohm bereits vor knapp

zwei Jahren im Bau- und Ver-

kehrsausschuss des Stadtrats

vorgestellt. Durch die Förde-

rung im Stadtsanierungspro-

gramm sei die Stadt in der Lage,

die unübersichtliche und nicht

zeitgemäße Situation an be-

sagter Kreuzung neu zu ordnen.

Schon in den Wirtschaftsplan

der Stadtsanierung für 2015

war das Projekt aufgenommen,

dann aber verschoben wor-

den, weil man dem Umbau der

Post Vorrang eingeräumt hatte.

Seinerzeit war bereits eine Ver-

längerung des Sanierungspro-

gramms um weitere zwei Jahre

in Aussicht gestellt worden. So

könnte der Umbau der Konen-

Kreuzung heuer der Schluss-

punkt der Stadtsanierung wer-

den.

Aktuell geworden war das

Vorhaben nun auch deshalb

wieder, weil der OOWV kurzfri-

stig eine dringend notwendige

Kanalsanierung in der Neumüh-

lenstraße vornehmen muss. Wie

üblich, hatte der Verband dazu

bei der Stadt angefragt, ob eine

Sanierung der gesamten Fahr-

bahn bei Teilung der Kosten er-

folgen soll – der OOWV würde

ansonsten nur das für den Ka-

nalrohraustausch notwendige

Stück Straße aufreißen und hin-

terher wieder „anflicken“.

Die einst vom Planungsbü-

ro Thalen Consult erarbeite-

te Planung sieht vor, sowohl

Bahnhof- als auch Neumarkt-

straße stärker rechtwinklig

auf die Neumühlenstraße zu

führen, der Fahrbahnteiler vor

dem Haus des Handwerks soll

verschwinden, die Abbiegesi-

tuation eindeutiger gestaltet

werden. Dabei ergebe sich die

Möglichkeit, den größer wer-

denden Platz vor dem Haus des

Handwerks ansprechend zu

gestalten. Zudem soll in dem

Zuge die Durchfahrt Neumüh-

lenstraße zur Vorfahrtsstraße

erklärt werden, was weiter zur

Entschärfung der Verkehrssi-

tuation an dieser Stelle beitra-

ge. Der Straßenbelag solle wie

gehabt asphaltiert bleiben, die

neuen, dann etwas breiteren

Gehwege mit Betonsteinen in

Klinkeroptik gestaltet werden.

In diesem Zusammenhang

wurde nun im Bauausschuss

angeregt, die Neumühlenstraße

bis zur Hansastraße zur Vor-

fahrtsstraße zu machen und die

Rechts-vor-links-Regelung an

der Holzberg- und der Garten-

straße aufzuheben. Ferner kam

man im Ausschuss überein, in

diesem Zuge gleich das Stück

Neumarktstraße bis zu dem be-

reits sanierten Teil vor dem alten

Kapitänshaus neu zu asphaltie-

ren um ein einheitliches Bild zu

bekommen. Insgesamt sei für

dieses Vorhaben mit Kosten von

rund 250.000 Euro zu rechnen,

so Jörg Kreikenbohm, die Stadt

müsste davon rund ein Drittel

selbst tragen. Das Problem da-

bei: die Stadt kann ihren finanzi-

ellen Anteil von einem Drittel der

Kosten in diesem Jahr nur auf-

bringen, wenn zuvor eingezahlte

Ablösungsbeträge von Nutznie-

ßern der Stadtsanierung in ent-

sprechendem Umfang erfolgen.

Kritik kam von den Vertretern

der Fraktion Zukunft Varel. Ob

dieses „Verschönerungsvorha-

ben“ angesichts der Haushalts-

lage überhaupt zu rechtfertigen

sei, so die Frage. Zumindest

aber sollte mit einer Entschei-

dung bis zum Sommer gewar-

tet werden, wenn klar sei, ob

entsprechende Geldmittel aus

vorzeitigen Ablösungen einge-

hen werden. Doch es sei Eile

geboten, so Kreikenbohm, der

OOWV müsse rasch an den Ka-

nal und brauche eine Entschei-

dung der Stadt. Der Fachaus-

schuss folgte mehrheitlich der

Empfehlung der Verwaltung,

das Projekt kurzfristig in Angriff

zu nehmen. Der Entwurfspla-

nung wurde zugestimmt, die

Verwaltung kann nun ohne ver-

zögernde Beteiligung des Ver-

waltungsausschusses weitere

Schritte in Abstimmung mit dem

OOWV veranlassen.

(tz)

Ist-Zustand der Kreuzung Neumühlenstraße (li.), Neumarktstraße und Bahnhofstraße: Hier

soll durch Umbau eine klarere Verkehrssituation geschaffen werden.

Foto: M. Tietz

Antrag aus Obenstrohe ist Thema

Kreis-Schulausschuss tagt in Oberschule Varel

Varel.

Der Ausschuss für

Schulen, Sport und Kultur des

Kreistages Friesland tagt am

kommenden

Mittwoch, 10.

Mai,

ab 15 Uhr in der Mensa der

Oberschule Varel an der Arnga-

ster Straße.

Zunächst wird Rektor Andre-

as Michalke den Ausschussmit-

gliedern die Oberschule kurz

vorstellen. Im Anschluss stehen

auf der Tageordnung der öffent-

lichen Sitzung unter anderem

ein Bericht über den Sachstand

der qualifizierten Schulentwick-

lungsplanung für den Landkreis

sowie die Beratung über einen

erneuten Antrag vom Schulvor-

stand der Oberschule Obenstro-

he auf Änderung der Schulbe-

zirkssatzung. Ferner soll über die

Verwendung der aus 2011 und

2012 nicht in Anspruch genom-

menen Gelder aus dem soge-

nannten Paket „Bildung und Teil-

habe“ beraten werden, ebenso

wie über die Umsetzung des

Programms Bildung und Teilha-

be in 2016. Berichte aus ande-

ren Gremien sowie die obliga-

torische Einwohnerfragestunde

sind ebenfalls vorgesehen.

(tz)