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6. Mai 2017

Zum Schluss

55

„Die Kleine“ im Friesländer Boten

Private Gelegenheitsanzeigen

Anzeigenannahme: Elisabethstraße 13, Varel, Tel. 0 44 51 / 9 11 90

Mo.–Fr. 9.00–12.00 Uhr und Mo.–Do. 14.00–17.00 Uhr

per E-Mail:

kleine@friebo.de

Anzeigenschluss: Mittwoch, 17 Uhr

Bitte deutlich ausfüllen, hinter jedem Wort oder Satzzeichen ein Kästchen freilassen.

Die ersten 3 Zeilen kosten

4,- €

Jede weitere Zeile

0,70 € mehr

Chiffregebühr 5,- €

(Immobilien- und Wohnungsangebote gesonderte Konditionen, 1,00 €/mm 1-spaltig, Mindestgröße 1-spaltig 15 mm)

Zuschriften werden zugesandt

beigefügt per Scheck bar bei Abgabe Banklastschrift

Auftraggeber/Name:

Straße:

Ort:

Tel.:

Unterschrift:

Bankverbindung:

(für Lastschrift)

Friesländer Bote

Impressum

Friesländer Bote GmbH & Co.

Kommanditgesellschaft

Elisabethstraße 13, 26316 Varel

Tel. 04451/9119-0, Fax: 911919

Private Kleinanzeigen: 04451/911910

E-Mail:

info@friebo.de

Internet:

www.friebo.de

Herausgeberin:

Brigitte Meyer-Radicke (†)

Geschäftsführer: Robert Allmers

Redaktion: Michael Tietz (Ltg.),

Jutta Fink, Anke Kück, Susanne

Grill, Jaqueline Guthardt

Tel. 04451/911911

Verantwortlich für Anzeigen:

Friesländer Bote

Tel. gewerbliche Anzeigen:

04451/911950

Geertje Krause, Nadine Sennecke,

Heike Kleinschmidt, Gesa Siefjediers

Fax gewerbliche Anzeigen:

04451/911919

E-Mail gewerbliche Anzeigen:

anzeigen@friebo.de

Auflage: 27.450

Anzeigen- u. Redaktionsschluss:

jeweils Mittwoch, 17 Uhr

Erscheinungsweise wöchentlich.

Verteilung kostenlos an alle Haus-

halte in Varel, Bockhorn, Zetel,

Neuenburg, Jade, Spohle usw.

Für unverlangt eingesandte Manuskripte

und Bilder wird keine Gewähr übernom-

men. Anzeigen, die vom Friesländer Bo-

ten gesetzt und gestaltet wurden, dürfen

nur mit ausdrücklicher Genehmigung

des Verlages nachgedruckt werden.

Druck:

Brune-Mettcker Druck- und

Verlagsgesellschaft mbH

Diese Preise gelten nur für Privatkunden und bei Schaltung einer privaten (einmaligen) Gelegenheitsanzeige. Wir behalten uns vor,

aufgrund des Anzeigeninhaltes u./od. der Häufigkeit der Schaltung den regulären Tarif zu berechnen.

TV-Tipp der Woche

„die nordstory –

Treckerhelden“

Freitag, 12. Mai, 20.15 Uhr, NDR

Trecker, Traktor oder Schlep-

per, unterschiedliche Namen,

immer der gleiche Einsatzzweck:

den Menschen die Arbeit zu er-

leichtern. Auf dem Acker, der

Straße oder sogar im Watt, ohne

Trecker geht in Norddeutsch-

land fast gar nichts.

Für ein Wochenende wird

Nordhorn zum Nabel für Trecker-

Fans aus der ganzen Welt. 1.200

historische Landmaschinen wer-

den dort ausgestellt. Holger Hink

hingegen sucht für das Freilicht-

museum am Kiekeberg nach al-

ten Treckerschätzen. Diesmal ist

er in Scheune fündig geworden.

„die nordstory“ setzt in dieser

Ausgabe die Traktoren in Szene,

vom betagten Lanz Bulldog mit

Glühkopfmotor bis zum Ackergi-

ganten mit 500 PS. Einspielfilme

quer durch Niedersachsen zei-

gen Trecker im Einsatz, in Wald

und Flur, auf den Höfen, in der

Werkstatt, bei Versteigerungen,

auf Fan-Festen. Und auf einem

Trecker wird sogar geheiratet.

Gleich zweimal Altkleider geklaut

Varel.

Auf Altkleider abge-

sehen hatte es ein 36-jähriger

Mann, den die Polizei in der

Nacht zu Mittwoch, 3. Mai,

gleich zweimal stoppte: Zu-

nächst kontrollierte eine Polizei-

streife gegen Mitternacht den

Wagen des Mannes, dabei stell-

ten die Beamten diverse Beklei-

dungsstücke im Innenraum fest.

Bei der Befragung verstrickte

sich der Fahrer in Widersprüche.

Die Bekleidung wurde daraufhin

beschlagnahmt, der Mann blieb

aber auf freiem Fuß. Nur wenig

später wiederholte sich der Vor-

gang, erneut entdeckten die Po-

lizisten Textilien im Wagen. Der

Mann räumte schließlich ein,

dass er die Kleidung aus Altklei-

dercontainern im Stadtgebiet

entwendet hatte.

Die Hannover Messe wurde

diesmal mit den Themen ›Robo-

ter‹ und ›Künstliche Intelligenz‹

(KI) aufgemischt, und die Besu-

cher, darunter unsere Regentin,

fielen in Abgründe der Euphorie

ob der Vision der neuen Men-

schen, ich berichtige, der neuen

Roboter, die sogar erkennen, ob

sich ein Mensch nähert, und die

daraufhin gefährliche Aktionen

unterbrechen, damit keiner zu-

schanden kommt, ich berichtige,

zu Schaden kommt. Dank ihres

unendlichen Speichervolumens

lernen die Robots weiter und

weiter, ohne dass ihnen die Hose

platzt, und Zukunftsdeuter pro-

phezeien, dass die KI mit ihren

Robotern irgendwann die Welt

beherrscht und perfekt organi-

siert, wobei die Restmenschen

als störendes Huflattich den

Wegrand verkrauten. Warum

aber entwickelt als Gegenmaß-

nahme niemand eine Künstliche

Blödigkeit? Wieder so ein ty-

pischer Heinzi-Quatsch, gran-

telst du schwer angenervt?

Dreh mal das Rad zurück:

Die ersten Musikroboter dudel-

ten auf Knopfdruck makellose

Melodien runter. Besonders die

Drumcomputer beeindruckten

mit ihrem strammen Maschi-

nenbeat. Reale Schlagzeuger

wurden alsbald aus den Aufnah-

mestudios gemobbt: Weil sie zu

ungleichmäßig auf die Trommeln

kloppten und das Tempo nicht

100%ig hielten. Bloß komisch:

Die Computermusik machte ei-

nen nicht an, klang irgendwie

blutleer. Daraufhin erfand man

den ›Humanizer‹. Der erzeugte

per Zufallsgenerator kleine Ton-

schwankungen und Tempofeh-

ler. Ab da klangen die Aufnah-

men berührender, menschlicher.

Dieses Lehrstück leitet zur

Idee der Künstlichen Blödigkeit.

Analog zum Humanizer könnte

sie einen menschelnden Roboter

entwickeln. Der kommt mal zu

spät zur Arbeit, heult bei Liebes-

kummer Rotz & Schmieröl, patzt

beim Fräsen und geht heimlich

rauchen. Mit so einem ›Kollegen‹

hätte der Mensch nicht das Ge-

fühl, auf der Abschussliste der KI

zu stehen.

Woran eigentlich unterschei-

det ein Roboter einen Menschen

von einem Gegenstand? Am

Wassergehalt. Weil wir zu 70 %

aus Wasser bestehen. Für den

Robot macht das die Essenz des

Menschen aus. Und die anderen

Hardwareteile, also Hirn, Herz &

Co.? Müssen Programmierfehler

sein, unnützes Beiwerk.

Tschüs!

Heinzis Zeigefinger

Kein Robot: Heinzi