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13. Mai 2017

Varel

13

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Gute Platzierungen für Kandidaten aus Friesland

CDU und SPD haben Landeslisten für Bundestagswahl aufgestellt – Plakate bleiben Wahlkampfmittel

Varel.

Der Wahlkreis 26 Fries-

land-Wilhelmshaven-Wittmund

hat gute Chancen, auch über

den kommenden November hi-

naus mit mindestens zwei Abge-

ordneten im dann 19. Deutschen

Bundestag vertreten zu sein.

Bei Landesvertreterversamm-

lungen legten am vergangenen

Samstag sowohl die SPD als

auch die CDU ihre Landeslisten

fest. Siemtje Möller, SPD-Kandi-

datin aus Varel, steht auf Platz 18

der Niedersachsen-SPD, CDU-

Kandidat Hans-Werner Kammer

aus Zetel findet sich auf Platz 18

der Landesliste.

Siemtje Möller ist mit ihrem

aussichtsreichen

Listenplatz

ausgesprochen zufrieden, im-

merhin hatte sie ihre Bereit-

schaft zur Kandidatur erst recht

spät im vergangenen Oktober

öffentlich erklärt. Anfang De-

zember war sie als Direktkandi-

datin nominiert worden, obwohl

Siemtje Möller da erst seit we-

nigen Monaten in Friesland zu-

hause war.

Von Platz 18 auf der Landesli-

ste war vor vier Jahren auch Möl-

lers Vorgängerin Karin Evers-

Meyer in die Bundestagswahl

gegangen – wie schon bei den

drei vorangegangenen Wahlen

2002, 2005 und 2009 hatte

Evers-Meyer im Wahlkreis das

Mandat aber mit 44,1 Prozent

der Stimmen direkt gewonnen.

CDU-Kandidat

Hans-Werner

Kammer kam vor vier Jahren auf

39,7 Prozent.

„Mit Platz 18 auf der Landes-

liste bin ich zufrieden – dennoch

möchte ich als Direktkandidatin

für Friesland, Wilhelmshaven

und Witttmund auch direkt ge-

wählt werden“, betonte Siemtje

Möller nach dem Beschluss der

SPD-Vertreterversammlung in

Hameln. Ein direkt gewonnenes

Mandat habe „mehr Gewicht

in Berlin“, hatte die Kandida-

tin schon zu Beginn des Wahl-

kampfes betont. „In den kom-

menden Monaten bis zur Bun-

destagwahl ist mein Anliegen,

die Menschen in der Region von

mir zu überzeugen, damit sie mir

bei der Wahl im September ihre

Erststimme anvertrauen. Mein

Ziel ist: mit viel Rückenwind nach

Berlin! So kann ich die starke

Stimme für unsere Region sein

und unsere Interessen im Parla-

ment und der Fraktion selbstbe-

wusst vertreten. Dazu setze ich

auf viele persönliche Gespräche

beispielsweise in vielen Vereinen

und Verbänden der Region, die

ich bereits jetzt besuche“, er-

klärte Siemtje Möller.

So sind Siemtje Möller und

Hans-Werner Kammer einig in

dem Ziel, den Wahlkreis mög-

lichst direkt zu gewinnen – nicht

allerdings in der Wahl der Mittel:

Kammer hatte unlängst vorge-

schlagen, auf eine umfangreiche

Plakatierung zur Bundestags-

wahl zu verzichten. Es solle ver-

mieden werden, „dass an jeder

Straßenlaterne im Wahlkreis

ein Wahlplakat hängt“, so der

CDU-Kandidat, das könne ein

Signal in Sachen Umweltschutz

und Ressourcenschonung sein.

Lediglich Großflächenplakate

sollten nach seiner Vorstellung

aufgestellt werden. Die SPD hat-

te diesen Vorschlag aber abge-

lehnt. „Ich halte Wahlplakate für

einen unverzichtbaren Teil des

Wahlkampfes“, erklärte Siemtje

Möller dazu. „Leider ist in letz-

ter Zeit eine ständig sinkende

Wahlbeteiligung zu beobach-

ten. Wir müssen deshalb jede

Möglichkeit wahrnehmen, diese

für unsere Demokratie schäd-

liche Entwicklung nicht nur zu

stoppen, sondern bestenfalls

umzudrehen.“ Durch Plakate

der Parteien im öffentlichen

Raum könnten Aufmerksamkeit

für die Wahlen geweckt und

Kandidaten einer breiten Öf-

fentlichkeit vorgestellt werden.

„Dass wir in allen Bestandteilen

der Wahlkämpfe verantwortlich

handeln und Augenmaß bewei-

sen werden, versteht sich von

selbst“, so die SPD-Bundes-

tagskandidatin.

(tz)

Die SPD-Bundestagskandidatin Siemtje Möller, hier einge-

rahmt von Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil

(3.v.li)

. und Wirtschaftsminister Olaf Lies

(2.v.re.

) bei der

Landesvertreterversammlung der SPD in Hameln am 6. Mai.

Foto: SPD

Neues Königshaus ermittelt

Obenstrohe.

Die Schüt-

zenvereinigung

Obenstro-

he hat ein neues Königshaus

ausgeschossen. Bei den Da-

men konnte sich Mareike Pinn

durchsetzen und die Königin-

nenwürde erringen. Ihr zu Seite

stehen Ursel Wilhelm als 1. Hof-

dame und Silke Marendorf als

2. Hofdame. Der neue Schüt-

zenkönig heißt Uwe Ihmels. Er

wird von Andreas Wiggers als 1.

Ritter und Herbert Schäfer als

2. Ritter begleitet.