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13. Mai 2017

Aus dem Geschäftsleben / Neuenburg

31

Herzlichen

Glückwunsch zur

Neueröffnung!

Holger Lohse & Team

Bockhorn

Telefon 0 44 53 – 7 11 22

Büro und Buchhaltungsservice* Kreye

Tim Kreye

selbstständiger Buchhalter*

Westersteder Straße 22

26340 Zetel

Tel.: 04452-7078910

Fax: 04452-7079421

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Di.-Do. 8.30 - 12 Uhr und 14 - 17 Uhr

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Timo Koch

Astede 4, 26340 Zetel / Neuenburg

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Öffnungszeiten:

Mo. Di. Do. + Fr. 14:00h - 18:00h

Sa. 9:00h - 13:00h

Herzlichen Glückwunsch!

Wir glauben an Dich!

Deine Oma, Opa,

Mama, Papa, Annika & Lisa!

Lieber Tim,

wir wünschen Dir alles

Gute und viel Erfolg

zum Start in die

Selbstständigkeit!

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Tim Kreye

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und gute Verträge abzuschließen,

erfordert Wissen und kostet viel

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Tim Kreye ein individuell auf den

Kunden zugeschnittenes Angebot

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kostenlos. Weitere Informationen

hierzu gibt es unter

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Danke!

„Alleine hätte ich das nie ge-

schafft“, sagt der selbstständige

Unternehmer in seinen gerade

frisch renovierten Büroräumen

sitzend. „Ich danke meinen Eltern,

Großeltern, Geschwistern und

Freunden ganz herzlich für ihre tat-

kräftige Unterstützung – und das

nicht nur bei den Renovierungsar-

beiten.“

Um allen Interessierten und

Neugierigen einen Blick hinter

die Kulissen zu gewähren sei zum

kommenden Neuenburger Markt

auch ein Tag der offenen Tür ge-

plant.

Persönlich trifft man Tim Kreye

in der Westersteder Straße 22 in

Zetel-Neuenburg dienstags bis

donnerstags von 8 bis 12 sowie

von 14 bis 17 Uhr und nach Verein-

barung.

Kunstwoche: Nachwachsender Rohstoff der Region

Von der Moorschnucke zum Kunstobjekt – von der Wolle zum Filz

Vlies des Moorschafes.

Foto: privat

Neuenburg.

Der Kunstver-

ein „Bahner“ lädt vom 12. bis

18. Juni zur 34. Neuenburger

Kunstwoche ein. Die Vorberei-

tungen zum Thema Filz laufen

seit Monaten auf Hochtouren.

Aus den zahlreichen Bewer-

bungen wurden Sandra Struck-

Germann aus Düsseldorf, Ri-

carda Aßmann aus Hennef,

Andrea Noeske-Porada aus

Wiesbaden, Elke Hennen aus

Karlsruhe und Konni Sswat-

Mollwitz aus Berumbur, ausge-

wählt.

„...da läuft mein Rohstoff...,

das denke ich immer, wenn

ich Schafe sehe“, sagt Konni

Sswat-Mollwitz. Wird ein Schaf

geschoren, entsteht bei der

Schur ein flaches, zusammen-

hängendes Stück Wolle – der

sogenannte Vlies.

Der

Moorschäfer

Peter

Schein schenkte Konni Ss-

wat-Mollwitz im März diesen

Jahres das frisch geschorene

Vlies eines Moorschafes zur

Verwendung während der

Kunstwoche. Das geschorene

Haar eines Schafes ist meist

voller Pflanzenreste, Dreck und

die der Haut anliegende Un-

terseite hat sehr viel Wollfett,

das Lanolin. Daher wurde das

Vlies zunächst von Dedo Os-

terthun aufwändig gereinigt,

gewaschen, getrocknet und

gekämmt/kardiert – ein lang-

wieriger Prozess!

Die so gewonnene Vlieswol-

le wird in den ersten Tagen der

Kunstwoche (12. und 13. Juni)

von der Filzerin mit Hilfe von

Wasser und Seife zu einem

Vorfilz weiter verarbeitet. Dabei

werden mehrere Lagen Wollfa-

sern übereinander gelegt und

durch vorsichtige mechanische

Bearbeitung verdichtet, um

letztendlich beim Walkprozess

zu einem sehr festen untrenn-

baren Verbund – zum Filz – zu

werden. Dabei schrumpft die

Wolle zum Teil erheblich, da

sich alle Fasern miteinander

verfilzen.

Jede Wolle hat spezielle Ei-

genschaften, unterschiedliche

Farben und Faserlängen. Die

Dicke des einzelnen Haares

variiert sehr stark von Rasse

zu Rasse und der fertige Filz

ist dann für verschiedene Wei-

terverarbeitung und Anwen-

dungen geeignet.

Zur Kunstwoche wird Konni

Sswat-Mollwitz Wollsorten von

unterschiedlichen Schafrassen

zu einem Filz-Kunst-Objekt

verarbeiten. Gäste können

sich insbesondere während

der Abschlusspräsentation am

Samstag, 17. Juni,

ab 17.30

Uhr und

Sonntag, 18. Juni,

ab

14.30 Uhr beim Vereenshuus

Neuenburg, Urwaldstraße 37

ein persönliches Bild von der

Bandbreite des Gestaltungs-

spielraumes, die das Material

„Filz“ zulässt, machen. Die fünf

teilnehmenden Künstlerinnen

nutzen den Werkstoff „Filz“ als

Basisrohstoff in unterschied-

licher Form zur Gestaltung

eines Kunstwerkes – Bild, Ob-

jekt oder Performance.

Der Kunstverein „Bahner“

e.V. und die Künstlerin Kon-

ni Sswat-Mollwitz bedanken

sich beim Moorschäfer Peter

Schein und Dedo Osterthun

vom Heimatverein Neuenburg

für die freundliche Unterstüt-

zung.