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Varel

Friebo 20/2017

Das Buhr-Team lädt herzlich zum Tag der offenen Tür am 21. Mai ein

– Anzeige

Bei dem Tag der offenen Tür am 21. Mai präsentieren sich die re-

novierten Räumlichkeiten innovativ und auf dem neuesten Stand

– genau wie das Equipment und die Produkte von Orthopädie-

Schuhtechnik Buhr.

Varel.

Nach den Umbauarbeiten

zu Beginn des Jahres möchte das

Team von Firma Buhr Orthopädie-

Schuhtechnik am

Sonntag, 21.

Mai

, von 11 bis 16 Uhr, alle Interes-

sierten, Kunden und Freunde zum

Tag der offenen Tür in die Neu-

mühlenstraße 15 in Varel einladen.

Nach der Renovierungsaktion

erstrahlen die Geschäftsräume nun

in hellen, freundlichen Farben und

bestechen durch ein modernes so-

wie innovatives Interieur. Die Ein-

richtung sei teilweise schon über

20 Jahre alt gewesen, berichtet Fir-

mengründer Günther Buhr. Durch

die komplette Modernisierung des

Verkaufsraumes im vorderen Teil

sowie der zwei Maßräume hat sich

nicht nur die technische Ausstat-

tung des Fachbetriebs angehoben:

„Die Einrichtung spiegelt nun auch

die Wertigkeit unserer Produkte

wider“, betonen die Inhaber Gün-

ther Buhr, Christian Wolf, Jan Woi-

the und Markus Ulsperger sichtlich

stolz.

Zu den Leistungen der Firma

Buhr gehören unter anderem die

Anfertigung von orthopädischen

Maßschuhen und Einlagen nach

Maß, sensomotorische Einlagen,

die Umarbeitungen von Konfekti-

onsschuhen, Orthesen, Kompres-

sionsstrümpfe sowie Bandagen

für Fuß- und Kniegelenke. Eben-

so werden Bewegungsanalysen

durchgeführt. Spezialisiert hat

sich das Unternehmen auf sportor-

thopädische Versorgungen: Nach

neusten Erkenntnissen fertigen die

freundlichen und kompetenten

Mitarbeiter nach einem Fuß-Check

und ausführlicher Beratung mit

Gang- und Haltungsanalyse die

perfekt auf den Sportler abge-

stimmte Einlage an. Das geschieht

auch mit Computerunterstützung,

dabei kommt unter anderem eine

CNC-Fräse zum Einsatz.

Regulär geöffnet ist der Betrieb

Orthopädie-Schuhtechnik Buhr in

Varel Montag, Dienstag, Donners-

tag und Freitag von 8 bis 12.30 Uhr

und von 14 bis 18 Uhr sowie mitt-

wochs von 8 bis 12.30 Uhr.

Weitere Informationen unter

www.buhr-lauffit.de.

„Mach dir einen Spickzettel!“

Wertvolle Tipps im Vortrag „Das Lernen lernen“ in der Aula des LMG

Varel.

Wie lernen wir, was ler-

nen wir, wann lernen wir? Und

warum? Das mag bei jedem

Menschen anders sein, gleich

ist aber, dass am Lernen nie-

mand vorbei kommt. Erst recht

nicht unsere Kinder, idealerwei-

se aber auch alle Erwachsenen.

Vier Lerntypen sind es, in die

sich Menschen unterscheiden

lassen – worin sie sich unter-

scheiden und welcher Weg für

wen am besten ist, war wich-

tiger Inhalt des zweiten Teils

des Vortrags „Das Lernen ler-

nen“ vom LVB Lernen e.V. in der

Aula des Lothar Meyer-Gymna-

siums, zu dem der Schuleltern-

rat eingeladen hatte. Lernen mit

Bewegung oder mit Musik – die

Ideen, die Referent FrankWeber

vortrug, waren nicht neu, aber

in der Art, in der sie präsen-

tiert wurden, eine spannend-

kreative Informationsübergabe,

von der die eingeladenen Eltern

gerne profitierten.

Nach dem Lernen sollten

unbedingt 20 Minuten Medi-

enpause eingehalten werden,

damit das Gelernte vom Kurz-

zeit- ins Langzeitgedächtnis

übertragen werden kann; Ord-

nungen schaffen, Strukturen

anlegen, Lernstoff zusammen-

fassen; Karteikästen als ideale

Lernhilfe als Tipp für die Ler-

nenden genauso wie Notizzet-

tel im Bad als Stichworthilfe –

eine erstklassige Möglichkeit,

die drei Minuten Zähneputzen

sinnvoll zu nutzen; Motivieren

statt Druck ausüben als Appell

an die Eltern, sind nur einige

der kleinen Tipps, die das Spei-

chern von Wissen erleichtern

können. Und immer wieder wie-

derholen! Lernen ist wie Boot

fahren gegen den Strom: Wer

nicht rudert, treibt zurück!

Dass nebenbei die Spon-

soren dieses für die Eltern ko-

stenlosen Vortrags wiederholt

hervorgehoben und angeprie-

sen wurden, stieß einigen Eltern

negativ auf, war bei näherer

Betrachtung und unter den ge-

gebenen Bedingungen erwart-

und verschmerzbar. Schließlich

waren explizit Eltern, nicht die

Kinder, also volljährige Zuhörer

eingeladen worden. Von daher

sollte jeder Gast für sich ent-

scheiden können, was von die-

sem Vortrag für ihn und seinen

Sprössling mitgenommen wer-

den konnte.

Und was die Aufforderung

zum Spickzettel angeht als

Krönung der Anlage eigener

Ordnung, Struktur und Zusam-

menfassung: „Nur zum Lernen

natürlich, nicht in der Arbeit!“

(rk)

Aufmerksam folgen die Zuhörer den Ausführungen des Refe-

renten Frank Weber.

Foto: Ralf Koch