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20. Mai 2017

Bockhorner Sportwoche

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37. Auflage der Bockhorner Sportwoche

Traditionsveranstaltung lockt Ende Mai wieder viele Fußballer und Zuschauer nach Bockhorn

Friedrich Tönjes erster Bockhorner Fußballvorsitzender

Der Bockhorner Kaufmann

Hermann Wölbern senior war

Anfang der 60er Jahre Ideenge-

ber für die Gründung einer Fuß-

ballabteilung im Vereinsrahmen

des TV Bockhorn. Im Juni 1961

fanden sich dann 28 fußballbe-

geisterte Bockhorner zusammen

und setzten die Idee in die Tat

um. Zum Abteilungsleiter wurde

Friedrich „Fidi“ Tönjes gewählt.

Der Einstieg in den Spielbetrieb

erfolgte in der Spielzeit 1961/62

zunächst mit einer Herrenmann-

schaft in der 2. Kreisklasse Fries-

land, die jedoch schon am Ende

dieser Saison in die 1. Kreisklas-

se Friesland aufstieg. Die Erwei-

terung der Abteilung um eine Ju-

gendabteilung gelang bereits ein

Jahr später. Damit war die Basis

geschaffen für die „Bockhorner

Fußball-Philosophie“, die die

Nachwuchsarbeit in den Mittel-

punkt der Vereinsarbeit stellte.

Bereits 1965 meldete der Ver-

ein in jeder Jugendklasse eine

Mannschaft zum Spielbetrieb

an. 1970 stieg die 1. Mannschaft

erstmalig in die Bezirksklasse

auf und 1971 sorgte die Fußball-

abteilung sogar überregional für

Aufsehen, als Arnold Skaer eine

Damenmannschaft

gründete,

die sich schnell zu einem der

spielstärksten Teams im Bezirk

Oldenburg entwickelte und de-

ren Spiele in der Anfangszeit

außergewöhnlich viele Zuschau-

er zogen. 1972 trennten sich die

Fußballer vom TV Bockhorn und

machten sich unter dem Vereins-

namen Ballverein (BV) Bockhorn

selbstständig. Zum Vorstand

bestimmte die Gründungsver-

sammlung Horst Weber.

1981 landete der BVB den

nächsten Volltreffer, der bis heu-

te noch wirkt: Die BVB-Sport-

woche feierte Premiere. Mit dem

festen Termin über Himmelfahrt

entwickelte sich die viertägige

Veranstaltung mit Turnieren für

die Jugend, für Herren- und

Damenmannschaften zu einem

angesagten Termin für Fußball-

vereine aus ganz Deutschland.

Lokalcharakter bekam die Ver-

anstaltung durch die Teilnahme

von ortsansässigen Vereinen

und Betrieben, die mit großer

Begeisterung an den für sie aus-

geschriebenen Turnieren teil-

nahmen. Weitere Entwicklungs-

sprünge folgten. Die Einweihung

der Großraumsporthalle Bock-

horn im Jahr 1983 ermöglichte

dem BVB, das eigene Sportpro-

gramm um Handball, Volleyball

und Tischtennis zu erweitern.

Die Mitgliederzahl stieg schnell

auf über 500 Sportler an. Im glei-

chen Jahr wurde anlässlich der

Sportwoche mit der Einweihung

des zweiten Sportplatzes an der

Hilgenholter Straße ein lange

gehegter Wunsch der Fußballer

erfüllt, und im Herbst erstrahlte

dort erstmalig die Flutlichtan-

lage. Im Jahr 1990 erfuhr das

BVB-Vereinsleben mit dem Bau

des Vereinsheimes einen neuen

Schub.

In den 90er Jahren erlebte die

Jugendabteilung einen wahren

Boom. Durch die gute und inten-

sive Trainingsarbeit stellten sich

auch bald Erfolge ein. Es konn-

ten viele Meisterschaften und

Pokalsiege errungen werden.

Viele Talente konnten sich in

Auswahlmannschaften bewei-

sen. Aktuell leidet der BVB, wie

ein Großteil aller Fußballvereine,

unter den Folgen des demogra-

phischen Wandels. Außerdem

ist es, zumal in den älteren Ju-

gendjahrgängen, nicht mehr

ganz so einfach, junge Men-

schen an den Fußball zu binden.

Mit dieser Mannschaft begann im Jahr 1961 die Bockhorner

Fußballgeschichte.