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Anzeigensonderthema

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-Tag des Hundes-

am 3. Juni

Der Arbeitskollege mit der feuchten Schnauze

Tierschutzorganisation TASSO macht sich für mehr Hunde am Arbeitsplatz stark

Sulzbach/Varel.

Schlechtes

Betriebsklima, gestresste und

unzufriedene Mitarbeiter, die

ihren anstrengenden Arbeits-

tag abends erschöpft auf dem

Sofa beenden, sind längst keine

Seltenheit mehr. Auch Ausfälle

aufgrund von Burn-Out nehmen

zu.

„Hundehalter sind im Ver-

gleich häufig gesünder“, weiß

TASSO-Leiter Philip McCreight.

Dass Tiere einen positiven Ein-

fluss auf uns Menschen haben,

ist längst wissenschaftlich be-

wiesen. Sind Hunde im Unter-

nehmen, verbessert sich das

Betriebsklima, die Mitarbeiter

sprechen mehr miteinander,

machen regelmäßige kleine

Pausen und sind durch das

Ein Bürohund (unser Symbolbild zeigt Mischlingshündin Pina)

kann für das Betriebsklima eine Bereicherung sein.

Foto: Thorsten Soltau

Glückshormon Oxytocin, das

der Körper beim Streicheln von

Hunden ausschüttet, entspan-

nter.

Aus diesem Grund setzt sich

die Tierschutzorganisation TAS-

SO dafür ein, dass sich mehr

Unternehmen der Idee des Bü-

rohundes öffnen. Die Organisa-

tion blickt dabei auf eigene po-

sitive Erfahrungen zurück. Mit-

arbeitern ist es seit jeher erlaubt,

ihre Vierbeiner mitzubringen.

Und Philip McCreight wünscht

sich, dass der Bürohund auch in

anderen Unternehmen selbst-

verständlich wird. Je mehr Un-

ternehmen es gestatten, dass

Hunde mit zur Arbeit kommen,

desto größer werden auch die

Chancen auf ein neues Zuhau-

se für Tierheimhunde. Um den

Umgang unkompliziert zu hal-

ten, müssen im Sinne der Tiere

und Menschen jedoch einige

Grundregeln beachtet werden:

• Der Arbeitsplatz muss geeig-

net sein. Der Hund darf nicht

mit in eine Fabrik, in der es laut

und gefährlich ist. Lebens-

mittelverarbeitende Betriebe

sind tabu. Weiterhin sollte

nicht zu viel Trubel herrschen.

Ein überfülltes Kaufhaus ist

zum Beispiel keine gute Um-

gebung für den Vierbeiner.

• Kollegen und Vorgesetzte

müssen einverstanden sein.

Auch wenn ein Kollege ein

Problem mit der Anwesenheit

eines Hundes hätte – bei-

spielsweise allergiebedingt

– muss darauf Rücksicht ge-

nommen werden.

• Ein eigener Platz. Dem Hund

darf es an nichts fehlen. Dazu

gehört ein Rückzugsplatz.

Weiterhin braucht der Hund

auch auf der Arbeit immer Zu-

gang zu frischem Wasser und

regelmäßige Spaziergänge

und gelegentliche Spielpau-

sen.

• Weiterhin muss sich der Vier-

beiner am Arbeitsplatz wohl-

fühlen. Er sollte keine Angst

vor Menschen haben oder

Aggressionen zeigen. Ein

gewisser Grundgehorsam ist

ebenfalls Voraussetzung. Den

idealen Begleiter für das Büro

zeichnet zudem ein ruhiges

und freundliches Gemüt aus.