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24. Juni 2017

Zum Schluss

47

„Die Kleine“ im Friesländer Boten

Private Gelegenheitsanzeigen

Anzeigenannahme: Elisabethstraße 13, Varel, Tel. 0 44 51 / 9 11 90

Mo.–Fr. 9.00–12.00 Uhr und Mo.–Do. 14.00–17.00 Uhr

per E-Mail:

kleine@friebo.de

Anzeigenschluss: Mittwoch, 17 Uhr

Bitte deutlich ausfüllen, hinter jedem Wort oder Satzzeichen ein Kästchen freilassen.

Die ersten 3 Zeilen kosten

4,- €

Jede weitere Zeile

0,70 € mehr

Chiffregebühr 5,- €

(Immobilien- und Wohnungsangebote gesonderte Konditionen, 1,00 €/mm 1-spaltig, Mindestgröße 1-spaltig 15 mm)

Zuschriften werden zugesandt

beigefügt per Scheck bar bei Abgabe Banklastschrift

Auftraggeber/Name:

Straße:

Ort:

Tel.:

Unterschrift:

Bankverbindung:

(für Lastschrift)

Friesländer Bote

Impressum

Friesländer Bote GmbH & Co.

Kommanditgesellschaft

Elisabethstraße 13, 26316 Varel

Tel. 04451/9119-0, Fax: 911919

Private Kleinanzeigen: 04451/911910

E-Mail:

info@friebo.de

Internet:

www.friebo.de

Herausgeberin:

Brigitte Meyer-Radicke (†)

Geschäftsführer: Robert Allmers

Redaktion: Michael Tietz (Ltg.),

Jutta Fink, Anke Kück, Susanne

Grill, Jaqueline Guthardt

Tel. 04451/911911

Verantwortlich für Anzeigen:

Friesländer Bote

Tel. gewerbliche Anzeigen:

04451/911950

Geertje Krause, Nadine Sennecke,

Heike Kleinschmidt, Gesa Siefjediers

Fax gewerbliche Anzeigen:

04451/911919

E-Mail gewerbliche Anzeigen:

anzeigen@friebo.de

Auflage: 27.450

Anzeigen- u. Redaktionsschluss:

jeweils Mittwoch, 17 Uhr

Erscheinungsweise wöchentlich.

Verteilung kostenlos an alle Haus-

halte in Varel, Bockhorn, Zetel,

Neuenburg, Jade, Spohle usw.

Für unverlangt eingesandte Manuskripte

und Bilder wird keine Gewähr übernom-

men. Anzeigen, die vom Friesländer Bo-

ten gesetzt und gestaltet wurden, dürfen

nur mit ausdrücklicher Genehmigung

des Verlages nachgedruckt werden.

Druck:

Brune-Mettcker Druck- und

Verlagsgesellschaft mbH

Diese Preise gelten nur für Privatkunden und bei Schaltung einer privaten (einmaligen) Gelegenheitsanzeige. Wir behalten uns vor,

aufgrund des Anzeigeninhaltes u./od. der Häufigkeit der Schaltung den regulären Tarif zu berechnen.

TV-Tipp der Woche

„die nordstory –

Abenteuer Frachtsegler“

Freitag, 30. Juni, 15 Uhr, NDR

Die Schifffahrt gilt als eine der

Hauptursachen für die Luftver-

schmutzung in Europa. Kapitän

Cornelius Bockermann möchte

dem etwas entgegensetzen.

Seine Idee: Frachtschifffahrt,

umweltschonend unter Segeln.

Dazu baut er mit dem eigenen

Ersparten und engagierten frei-

willigen Helfern aus der ganzen

Welt einen abgetakelten nie-

derländischen Schoner um. Die

„Avontuur“ wird in Elsfleth in ih-

ren ursprünglichen Zustand als

Segler zurückgebaut.

Drei Container Ladung wird

sie auf geeigneten Strecken

transportieren können. Die

Crew wird aus erfahrenen Be-

rufsseeleuten, seemännischen

Auszubildenden und freiwilli-

gen Helfern bestehen. Es wer-

den Baupläne gemacht, Bäume

gefällt, Masten gestellt, es wird

geschweißt, geflext, gehobelt.

Ein NDR-Team hat den Kapi-

tän und seine Crew sechs Mo-

nate lang begleitet. Die nordsto-

ry erzählt von dem Abenteuer,

ein Schiff zu bauen, und zeigt,

welche Klippen an Land ge-

nommen werden müssen, um

irgendwann mit einer kühnen

Idee in See stechen zu können.

Zweimal berauscht am Steuer

Varel.

In der Nacht zum Mitt-

woch wurde eine 22-jährige

Autofahrerin von einer Polizei-

streife in Varel angehalten und

kontrolliert. Es stellte sich he-

raus, dass die junge Frau aus

Erlenbach unter Drogeneinfluss

am Steuer saß. Es wurde eine

Blutentnahme veranlasst und

die Weiterfahrt untersagt. Zwei

Stunden später trafen die Poli-

zisten die Frau wieder am Steu-

er ihres Wagen an, es wurde ein

weiteres Verfahren wegen des

Fahrens unter Drogenbeeinflus-

sung eingeleitet.

Die

Sternschnuppe

der

Menschheit, die wir diesmal be-

äugen, weckt tiefe Sehnsüchte:

Urlaub am Badesee

Den Jahresurlaub am Bade-

see verbringen: Wer wollte sich

ernsthaft dem Wohl dieser zivili-

satorischen Errungenschaft ent-

ziehen? Dort lässt man die Seele

baumeln, betreibt Naturstudien

und betrachtet mit Wohlwollen

die Ausbuchtungen der Bade-

textilien. Hin und wieder stürzt

der Badegast in das frische

Nass, nimmt durchaus einen

Schluck des klaren Seewassers,

welches einem wie köstlicher

Nektar schmecken will, und die

Kinder lassen es sich nicht neh-

men, einen strammen Strahl un-

ter die Wasseroberfläche zu pul-

lern. Freilich, niemand bemerkt

den Strahl, gewissermaßen als

Schutz für die wonnigen Schau-

er im Naturhaften. Entdeckt aber

der Urlauber das unsittsame

Tun, womöglich beim wissen-

schaftlichen Schnorcheln, dann

vergällt das Strullerdelikt die

Urlaubsstimmung empfindlich.

Gespräche mit den Eltern der

Delinquenten werden gesucht

und zu keinem befriedigenden

Ende geführt. Einige Badegäste

behaupten, einem Gräuel aus-

gesetzt zu sein, wenn sie nur an

die pinkelnden Kinder dächten.

Ins Wasser könne man guten

Gewissens nicht mehr steigen,

da hätte es Kolibakterien und

Ausschlag erzeugende Verun-

reinigungen zu bedenken, und

ein ins Fleischhafte wuchern-

der Herr behauptet, ihm würde

das Fäkalische im ansonsten

romantischen Badesee ein ir-

reparables Albtrauma besche-

ren. Seine ebenso ins Fleisch

schießende Ehefrau will nicht

ausschließen, dass solcherlei

sich ins Chronische ausweiten

könne. Nun mischt sich auch ein

Ehepaar aus Nordrhein-Westfa-

len ein und führt das Argument,

dass es früher so etwas nicht

gegeben hätte. Der Badesee

sollte für Kinder, die ins Wasser

urinieren, verboten werden, eine

Kloake könne man auch zuhau-

se besuchen. »Wo kämen wir

hin, wenn das jeder täte«, malt

die Frau den Teufel an die Wand,

»jetzt aber, da das Schlimmste

passiert ist, können wir uns den

Urlaub in die Haare raufen.«

Glücklicherweise aber hat nie-

mand den Pinkelstrahl unter der

Wasseroberfläche bemerkt, und

so bleibt der Urlaub am Badesee

allen in lieber Erinnerung. Den

Fakten treu:

Tschüs!

Heinzis Zeigefinger

Wiki-Heinzi