Table of Contents Table of Contents
Previous Page  16 / 48 Next Page
Information
Show Menu
Previous Page 16 / 48 Next Page
Page Background

16

Anzeigen-Sonderthema

Friebo 27/2017

Zweiradfachgeschäft Hegeler

Wir verkaufen nicht nur –

wir reparieren auch!

Gaststr. 17 ∙ 26316 Varel ∙ 04451-4710

H

oo

gend

oo

rn

Rund ums Fahrrad

Fahrräder müssen

etwas aushalten

H

oo

gend

oo

rn

Rund ums Fahrrad

H

oo

gend

oo

rn

Rund ums Fahrrad

zweirad-hoogendoorn.de

Fahrräder müssen

etwas aushalten

Am Esch 2 · 26349 Jaderberg

Tel.: 04454 9797130

zweirad-hoogendoorn.de

Manuel Schulz

Zweiradmechaniker

Alte Bahnlinie 1

26345 Bockhorn

S

0 44 53 / 98 99 466

www.tueddis-zweiradwerkstatt.de

Tüddi‘s

Zweiradwerkstatt

Fahrrad- und Rollerverkauf & Reparatur

BERT STR JE

Tel. 0 44 52 / 91 80 47

www.stroje.bike

Urwaldstraße 3 · 26340 Zetel-Neuenburg

Regional Center

Mit dem

- Scanner

zum idealen Fahrrad.

D I E

F A H R R A D

- E R L E B N I S - W E L T !

Verkauf und

Reparatur aus

Meisterhand.

Altjührdener Straße 2a | 26316 Varel | Tel.: 0 44 51- 97 900 52

reiners_fahrradhaus_92x50_PRINT.indd 1

03.03.14 18:25

Verkauf und Reparatur aus Meisterhand.

Ihr E-Bike Experte in d r Region!

Wir beraten

Sie gerne!

– Anzeige –

Neue Fahrradgeneration

Das E-Bike

1817 stellte der Karlsruher Karl

Drais seine einspurige, von ihm

so genannte Laufmaschine, als

Alternative zum Reitpferd vor.

Das Gefährt, das im Nachhinein

als „Draisine“ bekannt wurde,

gilt als Vorreiter für das Fahrrad.

Heute, nach genau 200 Jah-

ren feiert der beliebte pedalbe-

triebene „Drahtesel“ eine erneu-

te Revolution: Das elektrisierte

Fahrrad, kurz „E-Bike“ genannt,

erleichtert uns heute durch un-

terstützende Motoren das Vo-

rankommen.

Ein E-Bike ist perfekt geeig-

Friebo-Mitarbeiterin Heike Kleinschmidt möchte ihr Pedelec

nicht mehr missen: Auch lange Strecken bewältigt sie nun

ohne Anstrengung.

Foto: Jaqueline Guthardt

Für kürzere Strecken ideal: Der „geliebte Drahtesel“ begleitet

uns oft über viele Jahre hinweg. Fahrradfahren ist nicht nur

gesünder, sondern zudem schonender für die Umwelt.

net, um etwa einen Berg leichter

hinauf zu gelangen, gegen Ge-

genwind anzukämpfen und lan-

ge Strecken ohne Anstrengung

hinter sich zu bringen. Gerade

Berufstätige haben hier den kla-

ren Vorteil, dass sie nicht mehr

verschwitzt zur Arbeit kommen.

Auch Senioren oder gesund-

heitlich beeinträchtigte Per-

sonen, denen das Fahrradfahren

auf einem normalen Fahrrad auf-

grund der körperlichen Anstren-

gung bislang schwer fiel oder

sogar gar nicht möglich war,

können sich mit einem E-Bike

problemlos fortbewegen.

Beim

Pedelec

(Pedal Electric

Cycle) unterstützt der elektrische

Hilfsantrieb mit höchstens 250

Watt lediglich die Tretbewegung

des Fahrers. Bei Geschwindig-

keiten von mehr als 25 km/h

schaltet sich der Zusatzantrieb

ab. Ein Pedelec gilt rechtlich als

Fahrrad und darf auf Radwegen

gefahren werden.

Das „echte

E-Bike

“ kann auch

ohne Treten bewegt werden. Die

erlaubte Höchstgeschwindigkeit

liegt bei 20 km/h. Rechtlich ge-

sehen gilt es als Leichtmofa und

bedarf daher einer Betriebser-

laubnis. Es ist zudem versiche-

rungspflichtig.

Die Mischform

S-Pedelec

darf eine Leistung von bis zu

500 Watt haben. Die Höchstge-

schwindigkeit liegt hier bei 45

km/h. Wie beim Pedelec darf

der Motor nur bei gleichzeitigem

Treten den Fahrer unterstützen.

Ein S-Pedelec benötigt eine

Betriebserlaubnis, ist versiche-

rungspflichtig und der Fahrer

muss zudem noch eine Fahr-

erlaubnis der Klasse M vorwei-

sen.

Wichtig ist das richtige Brem-

sen: Höhere Durchschnittsge-

schwindigkeiten und das Mehr-

gewicht von Motor und Antrieb

verlangen eine stetige Brems-

bereitschaft. Um eine Vollbrem-

sung sicher hinzulegen, sollte

man beachten: Das Vorderrad

kann bei zu kräftigem Bremsen

blockieren, das Hinterrad aus-

brechen. Tipps um das sichere

Fahren mit dem Pedelec gibt die

Ratgeberzentrale unter www.

rgz24.de/verkehrssicheres-fahr-

rad.

Eine gesetzliche Helmpflicht

gibt es hier nicht, dennoch wird

das Tragen des Kopfschutzes

dringend empfohlen – immer

daran denken: „Safety first“.

(jg/

djd)