Table of Contents Table of Contents
Previous Page  39 / 40 Next Page
Information
Show Menu
Previous Page 39 / 40 Next Page
Page Background

15. Juli 2017

Zum Schluss

39

„Die Kleine“ im Friesländer Boten

Private Gelegenheitsanzeigen

Anzeigenannahme: Elisabethstraße 13, Varel, Tel. 0 44 51 / 9 11 90

Mo.–Fr. 9.00–12.00 Uhr und Mo.–Do. 14.00–17.00 Uhr

per E-Mail:

kleine@friebo.de

Anzeigenschluss: Mittwoch, 17 Uhr

Bitte deutlich ausfüllen, hinter jedem Wort oder Satzzeichen ein Kästchen freilassen.

Die ersten 3 Zeilen kosten

4,- €

Jede weitere Zeile

0,70 € mehr

Chiffregebühr 5,- €

(Immobilien- und Wohnungsangebote gesonderte Konditionen, 1,00 €/mm 1-spaltig, Mindestgröße 1-spaltig 15 mm)

Zuschriften werden zugesandt

beigefügt per Scheck bar bei Abgabe Banklastschrift

Auftraggeber/Name:

Straße:

Ort:

Tel.:

Unterschrift:

Bankverbindung:

(für Lastschrift)

Friesländer Bote

Impressum

Friesländer Bote GmbH & Co.

Kommanditgesellschaft

Elisabethstraße 13, 26316 Varel

Tel. 04451/9119-0, Fax: 911919

Private Kleinanzeigen: 04451/911910

E-Mail:

info@friebo.de

Internet:

www.friebo.de

Herausgeberin:

Brigitte Meyer-Radicke (†)

Geschäftsführer: Robert Allmers

Redaktion: Michael Tietz (Ltg.),

Jutta Fink, Anke Kück, Susanne

Grill, Jaqueline Guthardt

Tel. 04451/911911

Verantwortlich für Anzeigen:

Friesländer Bote

Tel. gewerbliche Anzeigen:

04451/911950

Geertje Krause, Nadine Sennecke,

Heike Kleinschmidt, Gesa Siefjediers

Fax gewerbliche Anzeigen:

04451/911919

E-Mail gewerbliche Anzeigen:

anzeigen@friebo.de

Auflage: 27.450

Anzeigen- u. Redaktionsschluss:

jeweils Mittwoch, 17 Uhr

Erscheinungsweise wöchentlich.

Verteilung kostenlos an alle Haus-

halte in Varel, Bockhorn, Zetel,

Neuenburg, Jade, Spohle usw.

Für unverlangt eingesandte Manuskripte

und Bilder wird keine Gewähr übernom-

men. Anzeigen, die vom Friesländer Bo-

ten gesetzt und gestaltet wurden, dürfen

nur mit ausdrücklicher Genehmigung

des Verlages nachgedruckt werden.

Druck:

Brune-Mettcker Druck- und

Verlagsgesellschaft mbH

Diese Preise gelten nur für Privatkunden und bei Schaltung einer privaten (einmaligen) Gelegenheitsanzeige. Wir behalten uns vor,

aufgrund des Anzeigeninhaltes u./od. der Häufigkeit der Schaltung den regulären Tarif zu berechnen.

TV-Tipp der Woche

„Land im Gezeitenstrom:

zwischen Weser und Jade“

Samstag, 22. Juli, 13.30 Uhr, NDR

Vom Land Wursten östlich

der Weser über Bremerhaven

nach Bremen und weiter ent-

lang der Hunte geht es nach

Oldenburg. Das Zwischenahner

Meer, das eigentlich ein See

ist, hat Verbindung zur Nord-

see. Über die Jade gelangt man

von Oldenburg zum Jadebu-

sen mit dem weltweit einzigen

schwimmenden Moor, weiter

nach Butjadingen, zum Künst-

lerort Dangast und seinem ori-

ginellen, nicht immer ernst zu

nehmenden Kapitän. Mitten im

Jadebusen steht der Leucht-

turm Arngast. Die Prickenwege

draußen in der Jademündung

führen über das Wattenmeer

zur Minsener Oog, einer kleinen

unbewohnten Insel mit Vogel-

schutzstation.

Wilhelmshaven mit seinen

mächtigen alten Marineanlagen,

der moderne Tiefwasserhafen

JadeWeserPort und das ver-

träumte Hooksiel sind weitere

Ankerpunkte auf der filmischen

Reise durch diese ganz eigene

Region im Strom der Gezeiten.

Unfall in Elisabethstraße

Varel.

Am Donnerstag letzter

Woche, 6. Juli, kam es gegen

10:30 Uhr in der Elisabethstraße

in Varel zu einem Verkehrsunfall.

Ein Personentransporter des

Deutschen Roten Kreuzes hielt

in Höhe einer Arztpraxis, um ei-

nen hilfebedürftigen Patienten

dort vorzustellen. Als der Fahrer

nach wenigen Minuten zu sei-

nem Transporter zurückkehr-

te, stellte er vorne rechts einen

Unfallschaden fest, offenbar

war jemand mit einem Fahrzeug

rückwärts gegen den Transpor-

ter gefahren. Die Polizei ermittelt

wegen unerlaubten Entfernens

vom Unfallort, Zeugenhinweise

nimmt die Polizei in Varel unter

04451/9230 entgegen.

Den menschlichen Wahn auf-

zuspüren, bei den Ohren zu pa-

cken und in die Zeilen dieser Ko-

lumne zu stopfen, das mag, nein,

das muss meine Verpflichtung im

Hier & Jetzt sein. Längst stapeln

sich die Themen auf meinem

Schreibtisch, und es wird Zeit,

aufzuräumen und ein heißes Ei-

sen abzuarbeiten: Der Hype mit

den E-Autos. Die gelten ökolo-

gisch als alternativlos, als Weiß-

blüten-Tüten, als Paradiesver-

heißung. Zumindest, solange sie

mit Ökostrom versorgt werden.

Andernfalls: Purer Dreck aus den

Schornsteinen der Kraftwerke.

Da stöhnt die Ökobilanz entkräf-

tet auf, aber wer will das schon

wissen. Ein (natürlich nicht ernst

zu nehmender) Zeitgenosse hat

errechnet, dass, wenn alle Au-

tos in Deutschland elektrisch mit

Ökostrom fahren, über 11.000

zusätzliche Windmühlen nötig

wären. Nicht mitgerechnet die

inzwischen über 3 Mio. E-Bikes

hierzulande (sind E-Biker eigent-

lich „öko“ oder das Gegenteil?).

Bleiben wir bei der Total-Elek-

trifizierung (woran Ökofuzzies

sich gern berauschen): Dann

fallen riesige Einnahmen aus

der Mineralölsteuer weg. Woher

nehmen? Über den Strompreis?

Von der Mogelsoftware bei

den Dieselmotoren schwen-

ke ich über zu einer dänischen

Studie, die aufdeckte, dass der

Energieverbrauch bei E-Autos

um 50% über den Wert aus dem

Prospekt lag. Geschenkt.

Kommen wir zu erheblicheren

Fakten, kommen wir zur „Grauen

Energie“. Damit bezeichnet man

die Energie, die nötig ist, um ein

Auto zu bauen. Und siehe: Die

graue Energie für Autos mit E-

Antrieb fällt erheblich höher aus

als die für Benziner. Das liegt

an den Akkus. Eben mal unter-

schlagen werden dabei die Um-

weltschäden bei der Produktion

und der Entsorgung des e-auto-

mobilen Gesamtpaketes sowie

auch der Windmühlen. Das er-

innert mich an den Händler, der

den Verkaufspreis seiner Waren

als Reingewinn verbuchte. Der

scheint jetzt im Umweltsektor

die Öko-Bilanzen zu erstellen.

Kann man es dem Heinzi ver-

denken, dass darob sein Herz

vor Vergnügen hüpft? Über den

ökofaktischen Fake. Über das

Alternativlosgebrunze und das

kennerische Wallen von Politi-

kern, die sich mit elektrifiziösem

Großquatsch selbst zu Öko-Rit-

tern schlagen. Mit elektrischem

Gruß wiehert, äh, salutiert

Tschüs!

Heinzis Zeigefinger

Euer Heinzi