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22. Juli 2017

Varel

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17.07.2017 13:26:53

Klimaschutzkonzept

Antrag an den Vareler Stadtrat

Varel.

Martin Heinze, Wolf-

gang Half und Marga Onken-

Lühken haben beim Rat der

Stadt Varel beantragt, innerhalb

eines Jahres ein Integriertes Kli-

maschutzkonzept für Varel zu

erstellen.

Sie begründen dies wie folgt:

„Der Planet Erde unterliegt

einem durch die Menschen ver-

ursachten Klimawandel, dessen

Auswirkungen in verschiedener

Weise verheerend sein werden,

wenn der Ausstoß von Treibh-

ausgasen nicht bis 2050 auf ein

Minimum zurückgeführt wird

(Decarbonisierung).

Der Kampf gegen den Klima-

wandel wurde im Vertrag von

Paris 2015 mit Weltgeltung fest-

gelegt. Das bedeutet, dass alle

politischen Ebenen, von den

Regierungen über die Kommu-

nen bis zu den einzelnen Bür-

gern, daran arbeiten müssen,

die Vermüllung der Atmosphäre

mit CO2 schnellstmöglich ein-

zustellen. Anderenfalls müssen

besonders die kommenden Ge-

nerationen und die besonders

betroffenen Staaten im globa-

len Süden die Zeche bezahlen.

So werden zum Beispiel die

Küstenbewohner eines Tages

feststellen müssen, dass man

die Deiche nicht weiter erhöhen

kann und dass die Meere ver-

sauert sind.

Die in Varel feststellbare kli-

mapolitische Verantwortungs-

losigkeit muss aufhören. Es

ist nicht damit getan, dass auf

Vareler Gebiet unter Einbezie-

hung des geplanten Windparks

Rosenberg-Süd etwa 80 Prozent

des eingesetzten Stroms bilan-

ziell erneuerbar erstellt werden

können. Wer soll den restlichen

CO2-freien Strom liefern? Wer

soll die für den Wärme- und den

Verkehrssektor

notwendigen

strombasierten Energieträger

liefern? Es müssen auch in den

Bereichen Effizienz und Ver-

haltensänderungen erhebliche

Anstrengungen unternommen

werden.

Anfangen könnte man da-

mit, endlich den Energetischen

Steckbrief von Varel gebührend

zur Kenntnis zu nehmen.“

Anmerkung der Redaktion:

Dieser Steckbrief war aus dem

Klimaschutzkonzept des Land-

kreises Friesland entwickelt

worden. Mehr dazu unter: www.

friesland.de

– Stichwort Klima-

schutz“.

(ak)

FDP: Falsche Schulpolitik

Oberschulen werden links liegen gelassen

Varel.

Die FDP Varel nimmt

Stellung zum Thema Schule.

Der Vorsitzende Jost Etzold

schreibt:

„In

Deutschland

fehlen

237.500 Facharbeiter. Der

Frie-

bo

berichtet, dass in Varel die

Firma Deharde gute Mitarbeiter

sucht. Gleichzeitig gibt es zu

wenige Anmeldungen an den

Oberschulen. Da läuft doch was

schief, die Oberschulen sind

der richtige Weg in einen prak-

tischen Beruf.“

In dem Unternehmen gebe

es krisensichere Jobs und die

Nachfrage sei da. Liege es an

der Qualität der Ausbildung

oder sei es ein Imageproblem?

„Der Praxisbezug im Unter-

richt muss verstärkt, die neu-

gierigen Zehnjährigen aus der

Grundschule schon mit den

Grundlagen der Informatik ver-

traut gemacht werden, „da geht

spielerisch eine Menge“, ist die

FDP-Ratsfrau Kristin Waegner

überzeugt. Allerdings befürchtet

sie, dass das Interesse im Kul-

tusministerium fehlt, sich den

veränderten Anforderungen zu

stellen. „Die Landespolitik ver-

sagt, das richtige Schulangebot

bereitzustellen. Die berufsbil-

denden Schulen werden ver-

nachlässigt und haben nur 85

Prozent Unterrichtsversorgung

niedersachsenweit.“ Ein wei-

terer Punkt sei, dass das Gym-

nasium überrannt werde und

die Oberschulen links liegenge-

lassen würden. „Die Wertschät-

zung der Oberschulen und der

beruflichen Ausbildung muss

massiv zunehmen. Dieser He-

rausforderung muss sich die

Politik stellen“, ist Etzold über-

zeugt.

(eb)

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