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Bockhorn

Friebo 30/2017

Friesländer Bote

Elisabethstr. 13 · 26316 Varel

Telefon 0 44 51 / 91 19 24

E-Mail:

jeannettegalda@friebo.de

14. und 28.10.2017

DieentDeckungeinerWeltstaDt

Hamburg: elbphilharmonie bis zum alten

elbtunnel, von speicherstadt bis Hafencity

· Bustransfer · stadtrundfahrt

· tickets für Besuch der Plaza in der elbphilharmonie

· Führung durch die speicherstadt und Hafencity

· gang durch den „alten elbtunnel“

· Zeit zum Bummel durch die innenstadt

+++ FRIEBO-Leserreisen +++ FRIEBO-Leserreisen +++

Preis p. P. 49,- €

Zurück in die Heimat

Neuer Redakteur beim Friesländer Boten

Moin liebe Friebo-Leser! Der

ein oder andere mag sich viel-

leicht in den vergangenen Wo-

chen gewundert haben, wer sich

hinter dem Kürzel „TS“ verbirgt.

Zeit das Rätsel aufzulösen: seit

dem 22. Mai verstärke ich die Re-

daktion und vertrete Jutta Fink,

die krankheitsbedingt ihre Arbeit

beim Friebo für längere Zeit un-

terbrochen hat.

Mein Name ist Thorsten Sol-

tau, aufgewachsen bin ich in As-

tederfeld. Schon als Kind wollte

ich Reporter sein, aber bis ich

mein Ziel erreicht habe, ist etwas

Zeit ins Land gegangen. Nach ei-

ner ersten Ausbildung als Verwal-

tungsfachangestellter habe ich

nochmal umgesattelt, wie man

so schön sagt.

2016 habe ich schließlich mein

Volontariat beim Jeverschen Wo-

chenblatt als Redakteur abge-

schlossen. Obwohl ich seit dem

vergangenen Jahr in Heidmühle

lebe, besteht die Verbindung zu

meiner „alten Heimat“ bis heute.

Und wenn ich nicht gerade in der

Wehde für die Zeitung unterwegs

bin, entspanne ich im Garten, fo-

tografiere oder produziere Musik

im Heimstudio. Dies erklärt auch

mein Interesse an kulturellen und

künstlerischen Themen.

Ich freue mich auf neue Kon-

takte und schöne Gespräche

– wenn Sie ein Anliegen oder

Thema in der Wehde haben,

dass Ihnen unter den Nägeln

brennt, erreichen Sie mich unter

04451/911915 oder thorsten-

soltau@friebo.de.

Auf gute Zusammenarbeit!

Thorsten Soltau

Allee aus Birken und Eichen in Grabstede

Klaus Böttcher präsentiert „Bäume am Wegesrand“ – Teil V

Bockhorn.

Im fünften Beitrag

in der Reihe „Bäume am Weges-

rand“ von Klaus Böttcher blicken

wir bei diesem Beispiel Bock-

horner Baumkultur in die außer-

örtliche, offene Landschaft. Wir

schauen hier zurück in Richtung

Grabstede, wo der alte Grab-

steder Zentralweg in die süd-

lichen ehemaligen Moorgebiete,

der Sandkrugsweg seinen Na-

men verliert und zum Jührdener

Damm wird.

Wie in diesen alten Moorge-

bieten üblich, führt er gradlinig

zum Wald- und Buschgebiet am

Klosterhof Jührden. „Jührden“,

so sagt der Heimatforscher

Horstmann, soll die verballhornte

Form des Namens „Georg“ oder

„Jürgen“ sein. Danach ist der

gesamte Bockhorner Südbe-

reich mit Feld, Wald und Moor

benannt: Jührdenerfeld, sowie

einer der drei Klosterhöfe mit

mittelalterlicher Geschichte im

Süden von Bockhorn. Der Cha-

rakter dieses Wegeabschnitts

spiegelt deutlich seine Herkunft

aus Moor und Heide wider.

Heute jedoch führen diese

Wege durch große Felder, die in

zeitgemäßer Form großflächig

bewirtschaftet und mit wirt-

schaftlich vorteilhaften Feld-

früchten bestellt werden; zum

Beispiel mit Raps (wie auf der

Grafik zu sehen). Birken und

Eichen säumen diesen Wege-

sabschnitt mit Alleecharakter.

Die Bäume sind noch nicht sehr

alt. Deutlich wird das durch die

noch schwachen Stämme der

Eichen. Die Birken sehen schon

viel „erwachsener“ aus, obwohl

sie sicherlich mit ihrem halben

bis dreiviertel Jahrhundert im

gleichen Alter sind.

Grund der Größenunter-

schiede ist die unterschied-

liche Lebenserwartung der

beiden Gehölzarten und ihre

unterschiedliche Entwicklungs-

geschwindigkeit. Beide Arten

gehören zwar zu den „Sonnen-

kindern“ unter den Bäumen: sie

sind sogenannte Lichtbaumar-

ten. Da die Birke jedoch zu den

Pionierbäumen zählt, legt sie

schneller zu, als die langsame

Eiche. Dafür haben die Birken

aber bereits ihre Lebensmitte er-

reicht, während die Eichen noch

„Halbstarke“ sind.

Grafik nach einer Aufnahme von 2015, Klaus Böttcher.

Zwei Yoga-Kurse

B o c k h o r n / G r a b s t e d e .

„Yoga- das wollte ich doch im-

mer schon mal ausprobieren.“

Wer dies auch schon mal ge-

dacht hat, der ist bei zwei Yoga-

Kursen am Abend in Bockhorn

und Grabstede genau richtig.

Der Kurs in Bockhorn unter

der Leitung von Gudrun Küper

trifft sich erstmals am

Montag,

7. August,

um 20.15 Uhr im

evangelischen Gemeindehaus

in Bockhorn in der Lauwstraße

5. Der Kurs in Grabstede begin-

nt am

Dienstag, 8. August,

um

19 Uhr im Gemeindehaus in der

Theilenmoorstraße 10 in Grab-

stede.

Information

und

Anmel-

dung bei der evangelischen

Familien-Bildungsstätte Fries-

land-Wilhelmshaven unter

04421/32016 oder unter www.

efb-friwhv.de

.

Sommerfest

Osterforde.

Die Vorberei-

tungen für das Sommerfest in

Osterforde am

Samstag, 12.

August,

sind bereits angelau-

fen. Am 5. August wird ab 9 Uhr

der Platz gereinigt, die Veran-

stalter hoffen auf viele Helfer, für

deren Verpflegung ist ebenfalls

gesorgt.

Während des Sommerfests

wird von 10 bis 17 Uhr ein

Flohmarkt (ohne Standgebühr)

angeboten, Privatanbieter kön-

nen sich bei Uwe Hoppenheit

(

04453/72369) oder Frauke

Tönjes (

04453/72789) anmel-

den.

Ab 17 Uhr startet das traditi-

onelle Bierfassrollen. Interes-

sierte Vierer-Teams können sich

ab sofort bei Jörg Niemeyer (

04453/7745), Wolfgang Nie-

meyer (

04456/296) oder Frau-

ke Tönjes anmelden.