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Auto

Friebo 31/2017

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Kinder im Straßenverkehr

Die Sommerferien sind vorbei.

Nun ist für Autofahrer besondere

Vorsicht geboten: Dann sind ins-

besondere morgens und mittags

wieder viele Schulkinder unter-

wegs – und die verhalten sich

nicht immer so, wie erwartet.

Thomas Wagner, Verkehrspsy-

chologe bei DEKRA, erklärt,

warum Kinder als Teilnehmer im

Straßenverkehr schwer zu be-

rechnen sind.

Kinder sind auf sich selbst be-

zogen und damit auf das fokus-

siert, was sie gerade interessiert.

Sie folgen ihren Spielkameraden

mitunter spontan und ohne da-

rüber nachzudenken, wohin sie

gerade laufen. Sie achten auch

nicht darauf, ob die Ampel noch

grün ist. Zusammen mit dem Be-

dürfnis, möglichst viel zu entde-

cken, ergibt das eine gefährliche

Kombination.

Kinder unterschätzen auch,

dass sich Verkehrssituationen

schnell ändern und ein Fahrzeug

sich mitunter sehr schnell nähern

kann. Erst ab etwa zehn Jahren

sind sie in der Lage, sich in ande-

re Verkehrsteilnehmer hineinzu-

versetzen. So kann sich ein Kind,

Achtung Schulkinder: Gerade zu Beginn des neuen Schul-

jahres ist für Autofahrer erhöhte Vorsicht geboten. Kinder

sind die schwächsten Verkehrsteilnehmer und ihr Verhalten

nicht berechenbar. Vor oder hinter parkenden Fahrzeugen

muss immer damit gerechnet werden, dass plötzlich ein Kind

auf die Straße läuft. Lieber runter vom Gas, wenn Kinder am

Straßenrand bemerkt werden.

Foto: Pixelio

Vorsicht, Schulanfang – Autofahrer aufgepasst!

Auto, Reise & Verkehr

das hinter einem parkenden Auto

auf die Straße läuft, nicht vor-

stellen, dass der Fahrer es nicht

sieht. Hinzu kommt: Die Koordi-

nation ist bei Kindern noch fragil.

Es kann durchaus vorkommen,

dass sie das Gleichgewicht auf

dem Fahrrad nicht gut halten

können. Außerdem ist ihr Sicht-

feld stark eingeschränkt, sodass

sie Gefahren nicht aus den Au-

genwinkeln erkennen können.

„Wenn Autofahrer Kinder se-

hen, sollten sie mit unvorher-

sehbaren Aktionen rechnen und

besonders defensiv fahren“,

sagt der Verkehrspsychologe

von DEKRA. Eltern empfiehlt

Wagner, den Schulweg gemein-

sam mit ihren Kindern mehrmals

abzugehen und sie auf poten-

zielle Gefahrenstellen aufmerk-

sam zu machen. Reflektoren an

Kleidung, Schulranzen und an

den signalroten DEKRA Kinder-

kappen sorgen dafür, dass die

Kleinen besonders in der Däm-

merung und im Dunkeln besser

gesehen werden.

(DEKRA Info)