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Varel

Friebo 32/2017

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von 10-17 Uhr

„Ein Meisterwerk aus 432 einzelnen Bildern“

Gestaltung der Innenhofmauer der GPS-Wohnanlage nach einem Jahr abgeschlossen

Varel.

Jeden Mittwoch ha-

ben sich die Bewohner der

GPS-Wohnanlage in der Lan-

Stolz präsentieren die Bewohner (von links) Tobias Quatha-

mer und Markus Feldten ihr gemeinsames Kunstwerk. Der

freie Künstler Ziya Karakurt (rechts) stand bei dem Projekt

immer mit Rat und Tat zur Seite.

Jeder Stein ein Unikat: Nach einem Jahr Arbeit ist die Mauer im Innenhof der Betreuten Wohnanlage der GPS in der Langen

Straße 2 ein echter Hingucker.

Fotos: Jaqueline Guthardt

Auch Frank Dräger war an

dem einjährigen Projekt betei-

ligt. Die Bewohner hatten zu-

vor die Möglichkeit unter An-

leitung von Ziya Karakurt ihre

technischen Fertigkeiten auf

Leinwänden auszuprobieren.

ge Straße, Tobias Quathamer,

Markus Feldten und Frank Drä-

ger, mit dem freischaffenden

Künstler Ziya Karakurt getrof-

fen, um die Mauer im Innenhof

der Anlage mit künstlerischem

Können zu verschönern.

Nach einem Jahr kreativem

Arbeiten war es dann soweit:

nach 432 bemalten Steinen war

die Mauer perfekt. „Wir sind so

stolz darauf, was wir geschafft

haben – es hat unheimlich viel

Spaß gemacht“, so Markus

Feldten.

„Es half uns sehr beim Ab-

schalten von den Problemen

und dem Stress – wir konnten

uns ganz dem Malen hinge-

ben“, ergänzt Tobias Quatha-

mer.

Dabei hatten die Bewohner

alle Freiheiten und konnten

malen was und wie sie wollten.

„Es war toll mit den Jungs zu

arbeiten. Alle sind bei der Ar-

beit auch ein wenig entspan-

nter geworden und konnten

dadurch ihre Motorik festigen:

Tobi ging dabei beispielswei-

se von kurzen, hektischen Be-

wegungen in lange, fließende

über, Frank wurde sorgfältiger

und Markus im Allgemeinen et-

was ruhiger – sie gingen gera-

dezu in der Arbeit auf“, berich-

tet der Maler.

Auch den Bewohnern gefiel

die Arbeit mit dem Künstler,

der nicht nur Hilfestellung gab,

sehr: „Wenn Ziya manchmal

nicht da gewesen wäre, hätte

ich mich verloren gefühlt“, sagt

Markus Feldten.

Einige Wochen vorher hatten

die Bewohner – nachdem Ziya

Karakurt ihnen die Maltechnik

beigebracht hatte – die Mög-

lichkeiten ihre Fertigkeiten auf

Leinwänden und kleinen Stei-

nen zu üben. Die Kunstwerke

übertrugen sie dann anschlie-

ßend auf die Mauersteine.

Nachdem alle Steine mit

einem individuellen Kunstwerk

versehen waren, wurden die

drei Künstler mit einem eige-

nen Silhouetten-Portrait auf

der Wand verewigt.

Die Mauer wurde mit ver-

schiedenen Acrylfarben ver-

ziert und nach Fertigstellung

mit einer speziellen Versiege-

lung behandelt, damit sie auch

in ein paar Jahren nichts von

ihrer Leuchtkraft einbüßt. Ge-

stellt wurden die Materialien

dabei von der GPS.

(jg)