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12. August 2017

Zum Schluss

47

„Die Kleine“ im Friesländer Boten

Private Gelegenheitsanzeigen

Anzeigenannahme: Elisabethstraße 13, Varel, Tel. 0 44 51 / 9 11 90

Mo.–Fr. 9.00–12.00 Uhr und Mo.–Do. 14.00–17.00 Uhr

per E-Mail:

kleine@friebo.de

Anzeigenschluss: Mittwoch, 17 Uhr

Bitte deutlich ausfüllen, hinter jedem Wort oder Satzzeichen ein Kästchen freilassen.

Die ersten 3 Zeilen kosten

4,- €

Jede weitere Zeile

0,70 € mehr

Chiffregebühr 5,- €

(Immobilien- und Wohnungsangebote gesonderte Konditionen, 1,00 €/mm 1-spaltig, Mindestgröße 1-spaltig 15 mm)

Zuschriften werden zugesandt

beigefügt per Scheck bar bei Abgabe Banklastschrift

Auftraggeber/Name:

Straße:

Ort:

Tel.:

Unterschrift:

Bankverbindung:

(für Lastschrift)

Friesländer Bote

Impressum

Friesländer Bote GmbH & Co.

Kommanditgesellschaft

Elisabethstraße 13, 26316 Varel

Tel. 04451/9119-0, Fax: 911919

Private Kleinanzeigen: 04451/911910

E-Mail:

info@friebo.de

Internet:

www.friebo.de

Herausgeberin:

Brigitte Meyer-Radicke (†)

Geschäftsführer: Robert Allmers

Redaktion: Michael Tietz (Ltg.),

Jutta Fink, Anke Kück, Susanne

Grill, Jaqueline Guthardt

Tel. 04451/911911

Verantwortlich für Anzeigen:

Friesländer Bote

Tel. gewerbliche Anzeigen:

04451/911950

Geertje Krause, Nadine Sennecke,

Heike Kleinschmidt, Gesa Siefjediers

Fax gewerbliche Anzeigen:

04451/911919

E-Mail gewerbliche Anzeigen:

anzeigen@friebo.de

Auflage: 27.450

Anzeigen- u. Redaktionsschluss:

jeweils Mittwoch, 17 Uhr

Erscheinungsweise wöchentlich.

Verteilung kostenlos an alle Haus-

halte in Varel, Bockhorn, Zetel,

Neuenburg, Jade, Spohle usw.

Für unverlangt eingesandte Manuskripte

und Bilder wird keine Gewähr übernom-

men. Anzeigen, die vom Friesländer Bo-

ten gesetzt und gestaltet wurden, dürfen

nur mit ausdrücklicher Genehmigung

des Verlages nachgedruckt werden.

Druck:

Brune-Mettcker Druck- und

Verlagsgesellschaft mbH

Diese Preise gelten nur für Privatkunden und bei Schaltung einer privaten (einmaligen) Gelegenheitsanzeige. Wir behalten uns vor,

aufgrund des Anzeigeninhaltes u./od. der Häufigkeit der Schaltung den regulären Tarif zu berechnen.

TV-Tipp der Woche

„die nordstory – Ostfriesen

im Fehntjer Land“

Freitag, 18. August, 20.15 Uhr, NDR

Fast 20 Kilometer lang ist der

Kanal in Großefehn. Hier lebt

Fritz Ottersberg. Regelmäßig

trifft er sich mit seiner Rent-

nertruppe auf dem historischen

Torfschiff „Frauke“, um es in

Schuss zu halten. Die Ostfrie-

sen im Fehntjer Land setzen

sich stark für den Erhalt ihrer

Heimat, der in Deutschland ein-

maligen Fehnlandschaft, ein.

Der demografische Wandel und

die fehlende Infrastruktur im

ländlichen Raum machen ihnen

Sorgen.

Der Name „Fehn“ ist aus dem

niederländischen

übernom-

men. Er bedeutet dort „Moor“.

Orte mit der Endung ...“fehn“

deuten auf eine genau festge-

legte Kultivierungsmethode hin,

nach der die Moore seit dem

17. Jahrhundert urbar gemacht

wurden.

„die nordstory“ begleitet

Menschen im Nordwesten Nie-

dersachsens bei ihrem Engage-

ment für die Region und zeigt

den Landstrich in attraktiven

Bildern.

Baustelle an Bundesstraße

Varel.

Ab Montag, dem 14.

August, bis Freitag, dem 25.

August, werden Straßenbauar-

beiten an der Straße Südender

Grodenweg, im Bereich der Ein-

mündung in die Rodenkirchener

Straße (B 437) vorgenommen.

Im Rahmen dieser Maßnahme

wird der Geh- und Radweg an

der Bundesstraße voll gesperrt

und für die Fußgänger und Rad-

fahrer ein Notweg über die Fahr-

bahn eingerichtet. Im Bereich

des Südender Grodenwegs und

B437 werden halbseitige Sper-

rungen eingerichtet. Der Verkehr

auf der Bundesstraße wird im

Bereich der halbseitigen Sper-

rung durch eine Baustellenam-

pel geregelt.

Die Reihe »Sternschnuppen

der Menschheit« geht weiter:

Der Abstellraum

In den Abstellraum kommen

die Dinge, die nicht in die ande-

ren Zimmer gehören, so könnte

man sagen. Was nicht bedeutet,

dass man alles, aber auch alles

aufzählen darf, was einem an

Dingen einfällt, die keinen Platz

im Schlafzimmer finden oder im

Bad oder im Wohnzimmer oder

was immer man an Zimmern

gern mit geschwellter Brust auf-

zählt zwecks Wink auf die eige-

ne Zimmerpotenz, will sagen,

Zimmerlandschaft, denn wenn

man alle Dinge aufzählt – ich

wiederhole –, die man sich nicht

in den übrigen Zimmerfluchten

vorstellen kann, kommt man vom

Hundertsten ins Tausendste, und

ein Ende ist noch lange nicht in

Sicht, genau genommen, es gibt

kein Ende, weil – und das hat

bereits Immanuel Kant festge-

stellt, als er die Urteilsform des

»unendlichen Urteils« vorstellte –

weil nämlich unendlich viele

Gegenstände denkbar sind, die

als Nicht-Gegenstände in Frage

kommen, und mit Nicht-Gegen-

stand ist hier jeder Gegenstand

gemeint, der nicht ins Wohnzim-

mer etc. hineingehört.

Man muss kein Philosoph

sein, um derlei Konfusion zu

schüren. Sie aufzulösen bedarf

es konkreter Beispiele. Nennen

wir einfach Dinge, die wir uns

vorstellen können, die aber nicht

in den Wohnbereich gehören:

Ein ausgewachsenes Krokodil.

Gehört nicht ins Kinderzimmer.

Und schon gar nicht in den Ab-

stellraum. Was zu beweisen war!

Gehört eine Ladung Gülle in die

Badewanne? Wohl kaum, aber

ebenso wenig ins Kabuff, sprich

Abstellraum. Da haben wir es

erneut! Ein Kirchenchor im Gä-

steklo? Aberwitzig! Im Kabuff

aber ist er ebenso unvorstellbar.

Wie steht es mit der Schwieger-

mutter? Will man sie neben dem

Ehebett einquartieren? Welch

grausame Idee. Noch grausa-

mer, hirnrissig gar, sie in den Ab-

stellraum zu imaginieren.

Damit ist die Anfangsthese wi-

derlegt, die lautete: Alle Dinge,

die nicht in den Wohnbereich ge-

hören, kommen ins Kabuff. Nein,

seriös durchgedacht muss die

Kabuff-These jetzt heißen: Wenn

woanders Dinge als quasi Nicht-

Dinge abgelehnt werden, und

das sind nach I. Kant unendlich

viele, gehören sie nicht automa-

tisch als Doch-Dinge ins Kabuff.

Den Fakten treu:

Tschüs!

Heinzis Zeigefinger

Wiki-Heinzi