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2. September 2017

Zum Schluss

47

„Die Kleine“ im Friesländer Boten

Private Gelegenheitsanzeigen

Anzeigenannahme: Elisabethstraße 13, Varel, Tel. 0 44 51 / 9 11 90

Mo.–Fr. 9.00–12.00 Uhr und Mo.–Do. 14.00–17.00 Uhr

per E-Mail:

kleine@friebo.de

Anzeigenschluss: Mittwoch, 17 Uhr

Bitte deutlich ausfüllen, hinter jedem Wort oder Satzzeichen ein Kästchen freilassen.

Die ersten 3 Zeilen kosten

4,- €

Jede weitere Zeile

0,70 € mehr

Chiffregebühr 5,- €

(Immobilien- und Wohnungsangebote gesonderte Konditionen, 1,00 €/mm 1-spaltig, Mindestgröße 1-spaltig 15 mm)

Zuschriften werden zugesandt

beigefügt per Scheck bar bei Abgabe Banklastschrift

Auftraggeber/Name:

Straße:

Ort:

Tel.:

Unterschrift:

Bankverbindung:

(für Lastschrift)

Friesländer Bote

Impressum

Friesländer Bote GmbH & Co.

Kommanditgesellschaft

Elisabethstraße 13, 26316 Varel

Tel. 04451/9119-0, Fax: 911919

Private Kleinanzeigen: 04451/911910

E-Mail:

info@friebo.de

Internet:

www.friebo.de

Herausgeberin:

Brigitte Meyer-Radicke (†)

Geschäftsführer: Robert Allmers

Redaktion: Michael Tietz (Ltg.),

Jutta Fink, Anke Kück, Susanne

Grill, Thorsten Soltau, Jaqueline

Guthardt Tel. 04451/911911

Verantwortlich für Anzeigen:

Friesländer Bote

Geertje Krause, Nadine Sennecke,

Anja Lesinski, Gesa Siefjediers,

Heike Kleinschmidt

Tel. gewerbliche Anzeigen:

04451/911950

E-Mail:

anzeigen@friebo.de

Fax gewerbliche Anzeigen:

04451/911919

Auflage: 27.450

Anzeigen- u. Redaktionsschluss:

jeweils Mittwoch, 17 Uhr

Erscheinungsweise wöchentlich.

Verteilung kostenlos an alle Haus-

halte in Varel, Bockhorn, Zetel,

Neuenburg, Jade, Spohle etc.

Für unverlangt eingesandte Manuskripte

und Bilder wird keine Gewähr übernom-

men. Anzeigen, die vom Friesländer Bo-

ten gesetzt und gestaltet wurden, dürfen

nur mit ausdrücklicher Genehmigung

des Verlages nachgedruckt werden.

Druck:

Brune-Mettcker Druck- und

Verlagsgesellschaft mbH

Diese Preise gelten nur für Privatkunden und bei Schaltung einer privaten (einmaligen) Gelegenheitsanzeige. Wir behalten uns vor,

aufgrund des Anzeigeninhaltes u./od. der Häufigkeit der Schaltung den regulären Tarif zu berechnen.

TV-Tipp der Woche

„Armes Schwein –

fettes Geschäft“

Dienstag, 5. Sept., 20.15 Uhr, Arte

Jahr für Jahr wird Fleisch bil-

liger. Im Supermarkt gibt es ein

Kilo Schweinefleisch schon für

fünf Euro. Dennoch: In Deutsch-

land ist das Fleisch-Geschäft

für die Hersteller sehr lukrativ.

Die Dokumentation zeigt, wie

unsere Fleischindustrie, mit

Unterstützung aus Berlin, eu-

ropa- und weltweit für Fleisch

zum Ramschpreis sorgt. Mit

enormen Folgekosten: Umwelt

und Mensch leiden, bäuerliche

Strukturen werden zerstört, Bil-

liglöhner ausgebeutet.

Anschließend Diskussions-

runde, Film online verfügbar bis

12. September 2017.

Blauhander Straße gesperrt

Zetel.

In Auf der Landesstra-

ße 815 zwischen Zetel und Blau-

hand ist ab dem 5. September

mit Behinderungen zu rechnen.

Grund sind Bauarbeiten an der

Fahrbahndecke.

Nach Mitteilung der Landes-

behörde für Straßenbau und

Verkehr wird zwischen den Ort-

schaften Zetel und Blauhand die

Fahrbahndecke gefräst und an-

schließend ab dem 11. Septem-

ber neu asphaltiert. Die Länge

der Baustrecke beträgt rund 4,9

km. Hierzu wird die Blauhander

Straße zwischen Zetel und Blau-

hand voll gesperrt. Der Verkehr

wird hierfür über beschilderte

Umleitungen geleitet.

Die Vollsperrung wird voraus-

sichtlich bis Freitag, 22. Sep-

tember, andauern. Anschlie-

ßend werden bis zum 6. Oktober

Restarbeiten und Markierungs-

arbeiten unter halbseitiger Sper-

rung ausgeführt. Witterungs-

bedingte Verzögerungen sind

möglich.

Die Baukosten belaufen sich

auf rund 392.000 Euro.

Aus aktuellem Anlass habe ich

ältere Friebos (oder heißt es Frie-

ben?) durchgeblättert. Mir war,

als hätte ich mich zur beabsich-

tigten Voll-E-Mobilität auf un-

seren Straßen geäußert, genau

genommen beömmelt. Da, der

Friebo vom 15. Juli. Hier konnte

der Wissbegierige nachlesen,

was nun auch draußen, vor den

friesischen Toren, zur Erkennt-

nis gereicht. Denn inzwischen

sind einige Journalisten aus ih-

rer Pofe gekraucht, (wünsche

gut geschnarcht zu haben), rub-

beln sich das Salz aus den Au-

genwinkeln, sichten – endlich –

relevante Zahlen, Fakten, Pro-

gnosen rund um den E-Wahn,

entdecken, dass da was nicht

stimmt, und würzen mit ihren

›neuen‹ Einsichten den Nach-

richtenbrei: Das Elektrizitätsdik-

tum, konsequent durchgespielt,

wie es der Autoprofessor Fer-

dinand Dudenhöffer propagiert,

öffnet einen Sack Probleme, die

vermutlich weit über das hinaus-

gehen, was uns der Dieselqualm

beschert. Ungeachtet dessen

hat die Dudenhöfferei (fast) alle

Politiker besprungen, die sich

streberhaft & wahlwirksam mit

Forderungen zu überbieten su-

chen: Totale E-Mobilität in 20

Jahren, nein, in 15, besser in 10

Jahren, am besten übermorgen.

An dieser Stelle also ein

Nachschlag zu meinem elek-

trifizistischem Geplauder, und

es braucht kein professorales

Spezialwissen, um folgende

Rechnung zu verstehen: Wür-

den alle Autos mit dem Saft

»E« angetrieben, katapultierte

das die Akkuproduktion und

-entsorgung, mithin das Akku-

problem schlechthin, ins nicht

Vorstellbare. Sowie die damit

einhergehende

Umweltbela-

stung. Diese Vision allein sollte

für ein Innehalten und Abwägen

reichen. Hinzu kommt die steile

Zunahme aller mit Akkus betrie-

benen Geräte: E-Bikes (zurzeit

3 Mio.), Laptops, Ersatzakkus,

Smartphones, Gartengeräte, E-

Motorräder, Drohnen, Schiffe,

Spielzeug – es nimmt kein Ende.

Alles öko? Dudenhöffer meckert

dazu missgelaunt: »Sie können

mit jeder Berechnung die Lö-

sung infrage stellen.«

Warum noch einmal dies

Thema? Weil wohl keiner mei-

ne Mini-Kolumne beachtet hat.

Immerhin, jetzt hacken etliche

Schreiber das Thema ›E-Dilem-

ma‹ in die Tastatur. Na, und ich

dachte, ein bisschen Genugtu-

ung darf ich mir mal gönnen.

Tschüs!

Heinzis Zeigefinger

Euer Heinzi