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24

Tag des Friedhofs

Friebo 36/2017

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auf Qualität.

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Die Vielfalt der Bestattungsmöglichkeiten

Jeder Mensch muss irgend-

wann sterben. Während einige

schon zu Lebzeiten genaue

Vorstellungen haben, wie ihre

letzte Ruhestätte aussehen soll,

gibt es jedoch auch Menschen,

die das noch nicht wissen.

Eine der häufigsten Bestat-

tungsformen ist die Erdbestat-

tung, bei der die Menschen in

einem Sarg beigesetzt werden.

Der Sarg besteht dabei aus

einem zersetzbaren Material,

in der Regel aus Holz. Erdbe-

stattungen können in Deutsch-

land nur auf Friedhöfen durch-

geführt werden. Bis Mitte des

vergangenen Jahrhunderts war

die traditionelle Erdbestattung

die einzige in Deutschland ge- meinhin praktizierte Bestat-

tungsform. In den 1960ern

fand auch die Feuerbestattung

mit anschließender Urnenbei-

setzung die Anerkennung des

Christentums. Bei der Feuerbe-

stattung wird der Leichnam des

Verstorbenen

eingeäschert.

Häufig wird die Asche des Ver-

storbenen dann in einer Urne

auf dem Friedhof beigesetzt.

Jedoch besteht auch die

Möglichkeit der anonymen

oder halbanonymen Feuerbe-

stattung. Bei der anonymen

Feuerbestattung wird weder

die Grabstelle gekennzeich-

net, noch dürfen Angehörige

der Beisetzung beiwohnen,

während die Angehörigen bei

der halbanonymen Feuerbe-

stattung bei der Beisetzung

anwesend sind. Eine weitere

Möglichkeit, die Asche des

Verstorbenen beizusetzen sind

Baum- und Seebestattungen.

Bei der Baumbestattung wird

die Asche des Verstorbenen im

Wurzelbereich eines Baumes

bestattet. Durch den Wegfall

der Grabpflege und der Nähe

zur Natur, entscheiden sich

immer mehr Menschen für die-

se Bestattungsart. So gibt es

in Deutschland bereits einige

Waldfriedhöfe (z.B. RuheForst

oder FriedWald) die diese Be-

stattungsform anbieten.

Ebenfalls etabliert hat sich

die Seebestattung als be-

vorzugte

Bestattungsform.

Sie wird von ausgewiesenen

Seebestattungs-Reedereien

durchgeführt und bietet Hinter-

bliebenen verschiedene Mög-

lichkeiten der Anteilnahme und

des Gedenkens an einen Ver-

storbenen.

Die Vielfalt der Bestattungs-

möglichkeiten ist groß. Deswe-

gen sollte sich jeder bereits zu

Lebzeiten mit dieser Thematik

beschäftigen, um nachher an

der Grabstelle beigesetzt wer-

den zu können, welche den ei-

genen Vorstellungen auch wirk-

lich entspricht.

GBV/FT

Das Meer als letzte Ruhestätte

.

Foto: Bundesverband Bestattungsbedarf