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16. September 2017

Musik & Szene

27

Sa. 16.09.

Dangast – Kurhaus: Rocko

Schamoni, 20 Uhr

OL – Kulturetage: Peter

Lohmeyer, 20 Uhr

OL – Tränke: The Big Three,

20 Uhr

OL – Wilhelm13: Joe Din-

kelback, 20 Uhr

So. 17.09.

WHV – Pumpwerk: Jazz

Jam Session, 17 Uhr

Schillig – 8 Grad Ost: Uwe

Mannsbarth, 19 Uhr

Rastede – Palais: Chapeau

Manouche, 18 Uhr

Mo. 18.09.

WHV – Pumpwerk: Jaure-

na Ruf Project, 20 Uhr

OL – Kulturetage: Hannelo-

re Hoger, 20 Uhr

OL – Litfaß: Jackson Ho-

ward, 20 Uhr

Mi. 20.09.

HB – Meisenfrei: Razor

Punch, 20 Uhr

HB – Modernes: Alin Coen

Band, 20 Uhr

Do. 21.09.

Bad Zw`ahn – Wandelhalle:

Glenn Miller, 19.30 Uhr

OL – 10 Clubs, 11 Künstler:

Komische Nacht, 18 Uhr

OL – Wilhelm13: Jazzsessi-

on, 20 Uhr

HB – Meisenfrei: Jane, 20

Uhr

Fr. 22.09.

Zetel – Markthamm: Okto-

berfest, 20 Uhr

WHV – Pumpwerk: Matthi-

as Brungers, 20 Uhr

OL – Cadillac: Superchar-

ger, 20 Uhr

OL – PFL: Ingo Appelt, 20

Uhr

OL – Polyester: Lighthouse

Down + 2, 20 Uhr

Sa. 23.09.

WHV – Pumpwerk: Der

Singende Tresen, 20 Uhr

Ofenerdiek –Kulturzen-

trum: Alpar Fendos, 19.30 Uhr

OL – Flänzburch: Keele +

Diva, 20 Uhr

OL – Alhambra: Kill The…

Festival, 20 Uhr

OL – Wilhelm13: Trio Mein-

berg + 2, 20 Uhr

HB – Lagerhaus: Bela B

u.a., 20 Uhr

HB – Schlachthof: „Rock

Fest“, 19.30 Uhr

HB – Tower: HGich. T, 20

Uhr

Weitere ausführliche (und

stetig aktualisierte) Live-

Tipps gibt es auch unter

www.ralf-koch.de

Club der toten Dichter

Peter Lohmeyer als prominenter Gastsänger

Oldenburg.

Das Band-

Poetry-Projekt Club der toten

Dichter hat in den letzten 10

Jahren deutschlandweit bereits

mehr als 500 Konzerte gespielt!

Nun haben sie das Leben und

Werk von Charles Bukowski als

Vorlage für ihr neues Projekt

entdeckt – und mit dem Schau-

spieler Peter Lohmeyer einen

prominenten Gastsänger ge-

funden. Dass der gerade durch

sein Engagement für das Film-

fest eine besondere Beziehung

zu Oldenburg hat, dürfte dem

Auftritt am

Samstag, 16. Sep-

tember

, eine sehr persönliche

Note verleihen. Aber auch ohne

diesen Bonus feiert ihn Publi-

kum und Presse gleicherma-

ßen – egal ob er alleine auf der

Bühne agiert, nur mit einer Kin-

derspieluhr in der Hand, oder

ob er die volle Band mit Drums,

Bass, Keyboards, Gitarren im

Rücken hat. Wenn Lohmeyer

z.B. im Gedicht ›Sagenhaft‹

über den Regen, diese ›himm-

lische Bruhe‹ singt, findet er mit

Stimme und Ausdruck die hier

notwendige Mischung aus Här-

te und Melancholie, verwandelt

Bukowskis Blick in die Berge

Hollywoods ›zu den reichen

Hengsten und ihren Stuten‹ in

perfektes Kopfkino. (fb)

Jackson Howard

Oldenburg.

Jackson Howard

verbindet die Prosa und den Er-

zählstil von Paul Simon mit dem

jugendlichen „blue-eyed Soul“

eines Jason Mraz und einer fas-

zinierenden Fingerspitzentech-

nik, die an Tommy Emmanuel

erinnert. Viele seiner Stücke be-

schäftigen sich mit dem Wan-

del und der ewigen Suche nach

sich selbst. In den letzten drei

Jahren hat Howard über 400

Auftritte in den USA und Island

absolviert. Am

Montag, 18.

September

, ist er im Litfaß zu

sehen. (rk)

Supercharger

Oldenburg.

Seit 2012 kom-

men die dänischen Rocker von

SuperCharger ins Cadillac, da-

mals noch mit ihrem Sänger

Mikkel, der aus privaten Grün-

den die Band verlassen musste.

Und im Cadillac war es auch,

dass sie dessen Nachfolger

kennenlernten: Linc Van John-

son spielte 2015 mit seiner For-

mation „Van Johnson“ im Vor-

programm deren Abschiedsgig.

Eine in jeder Hinsicht passende

Kombination, denn seitdem

ist Linc van Johnson Front-

mann der Dänen. Am

Freitag,

22. September

, kommen sie

zurück, um ihr neues, erstes

gemeinsames Album „Rotten-

burg“ vorzustellen. (rk)

Kill The Plastic Smile Festival

Oldenburg.

Glasgow, Mar-

seille, Straßburg – drei Bands

aus dem benachbarten Ausland

und ein ganzer Stapel Bands

aus Deutschland sind zu Gast

beim 5. Fat Hoschi Metal-Fe-

stival am

22. und 23. Septem-

ber

im Alhambra. Mit Hardcore,

Crust, Punk, Postpunk, Black-

metal und Grindcore ist auch die

musikalische Bandbreite nicht

gerade klein.

Dazu gibt es Vorträge, Shows,

Stände und vieles mehr. Infos

bei

fathoschi.wordpress.com

.

(rk)

Sky Architect – Nomad

Zwischen Post und Progres-

sive Rock, komplex und melo-

disch: Mit Einflüssen aus Jazz

und Pop geben sich die Nie-

derländer ungemein spannend,

vielfältig und einfallsreich. Fan-

tastisch!

(Freia Music)

Gran Noir – Electronic Eyes

Eine deutsch-schweizerische

Band, die in Peking gegründet

wurde: Entsprechend internati-

onal ist ihr Sound – wenn man

ihre Mischung aus Muse, Pla-

cebo und Creed-Crunch auch

eher in englischsprachige Ge-

filde verortet. Mit einem ganzen

Stapel toller Hymnen machen

sie nichts groß Neues, aber das

machen sie verdammt gut!

(La-

kedrive)

The War On Drugs – A Dee-

per Understanding

Sie offenbaren eine erstaun-

liche Nähe zu Fleetwood Mac

und glänzen dabei mit einem

genauso zeitgemäßen wie zeit-

losen,

abwechslungsreichen

Pop/Rock-Album voller starker

Songs.

(Atlantic)

Smalltape – The Ocean

Das Soloprojekt des Mecklen-

burger Künstlers Philipp Nespi-

tal bahnt sich seinen Weg über

die Insider-Musikmagazine. Ir-

gendwo zwischen Singer/Song-

writing und New Artrock präsen-

tiert er sein Werk als aufwändig

konzipiertes Konzeptalbum, das

anhaltend faszinierende Hörer-

lebnisse garantiert.

Goodbye Green Lavender

Abschiedskonzert in Bremen

Bremen.

Ihre Konzerte im

Meisenfrei sind zu einer festen

Größe geworden. Mindestens

einmal im Jahr haben sie mit

ihrer Show an die Zeiten erin-

nert, als Fish noch Frontmann

der Briten war und konnten mit

ihren originalgetreuen Versi-

onen der Klassiker begeistern.

Am

Samstag, 16. September

,

feiern sie Abschied: Das heutige

Konzert wird ihr letztes sein. Der

Meisenfrei Blues Club dankt von

Herzen und hofft auf eine ange-

messene Kulisse für das letzte

Konzert! Der Eintritt ist frei! (rk)

JANE

Bremen.

Werner Nadolny,

Keyboarder der legendären

Hannoveraner Krautrocker hat

es geschafft, in seiner Version

der Band sowohl die Klassi-

ker zu spielen, als auch neue

Sounds zu kreieren und zu in-

tegrieren.

Entsprechend kann man bei

ihrem Konzert am

Donners-

tag, 21. September

, sowohl

die Klassiker als auch die mo-

derne Version ihres Sounds fei-

ern – bzw. die Band entdecken,

wiederentdecken – oder ihnen

einfach die Treue zu halten. (rk)