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14

Varel

Friebo 38/2017

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49

Sonntag von 8 bis 18 Uhr: Bundestagswahl

Berlin/Friesland.

Für die

Wahl zum 19. Deutschen Bun-

destag

an diesem Sonntag,

24. September,

sind laut Statis-

tischem Bundesamt insgesamt

etwa 61,5 Millionen Deutsche

wahlberechtigt – 31,7 Millionen

Frauen und 29,8 Millionen Män-

ner. Wie der Bundeswahlleiter

mitteilt, ist die Zahl der Wahl-

berechtigten damit wohl etwas

geringer als bei der letzten Bun-

destagswahl 2013. Rund drei

Millionen Wahlberechtigte kön-

nen zum ersten Mal ihre Stim-

men bei einer Bundestagswahl

vergeben.

Auch wenn im Wahlkampf

hin und wieder ein anderer

Eindruck erweckt wird, wird

bei der Bundestagswahl nicht

etwa ein Kanzler/eine Kanzlerin

gewählt, die Wahlberechtigten

haben ausschließlich über die

Besetzung des Bundestages zu

entscheiden, der dann in konsti-

tuierender Sitzung einen Regie-

rungschef wählt.

Insgesamt sind bundesweit

42 Parteien und Wählergemein-

schaften zur Wahl angetreten,

davon 34 mit Landeslisten für

die Zweitstimme. Nicht alle

davon allerdings in allen Bun-

desländern. So sind auf dem

Stimmzettel in Niedersachsen

18 Parteien zu finden.

Der Wahlzettel ist in zwei Be-

reiche eingeteilt: Auf der linken

Stimmzettelhälfte wird die

Erst-

stimme

abgegeben. Hier kann

eine Person gewählt werden,

man hat die Wahl zwischen den

Direktbewerbern imWahlkreis. In

den Bundestag kommt nur der-

jenige Bewerber, der die meisten

Stimmen erhält. Einen Einfluss

auf die Sitzverteilung im Bundes-

tag hat die Erststimme – von den

so genannten Überhangman-

daten abgesehen – nicht.

Für eine Partei, die zwar um

Zweitstimmen wirbt, also die

eine Landesliste aufstellt, aber

im Wahlkreis keinen Direkt-

bewerber hat, bleibt das ent-

sprechende Feld auf der linken

Stimmzettelhälfte leer.

Die

Zweitstimme

wird auf der

rechten Stimmzettelhälfte ab-

gegeben. Sie ist die für das Er-

gebnis der Wahl entscheidende

Stimme, hier entscheidet der

Wähler für eine bestimmte Par-

tei. Ausschließlich anhand der

Zweitstimmen wird berechnet,

wie viele Abgeordnete welche

Partei im Bundestag vertreten.

Das Wahlergebnis gibt in Pro-

zent den Anteil der Zweitstim-

men wieder, die eine Partei er-

rungen hat.

Erst- und Zweitstimme kön-

nen unabhängig voneinander an

verschiedene Parteien abgege-

ben werden. Es darf auch nur

eine Stimme, sei es Erst- oder

Zweitstimme, abgegeben wer-

den. Auf jeder Seite des Stimm-

zettels darf aber maximal ein

Kreuz gemacht werden, sonst

ist die Stimme ungültig.

Sitzverteilung und

Überhangmandate

Der Bundestag hat gemäß

Wahlgesetz 598 ordentliche Ab-

geordnete, davon wird die Hälfte

direkt gewählt: Aus jedem der

bundesweit 299 Wahlkreise zieht

derjenige Direktkandidat in den

Bundestag ein, der die meisten

Stimmen erhielt. Die übrigen Ab-

geordneten werden nach Zweit-

stimmenanteil über so genannte

Landeslisten gewählt.

Eine Besonderheit bilden

die so genannten

Überhang-

mandate

. Diese bekommt eine

Partei dann, wenn sie in den

Wahlkreisen mehr Direktman-

date über einen Sieg bei den

Erststimmen geholt hat, als ihr

nach dem Anteil an den Zweit-

stimmen bundesweit Sitze im

Parlament zustehen würden

– Direktmandate bleiben aber

in jedem Fall erhalten, diese

Überhangmandate kommen zu

den 598 regulären Sitzen hinzu.

Derzeit hat der Bundestag vier

Überhang- und 29 Ausgleichs-

mandate und damit insgesamt

631 Sitze.

Um überhaupt Abgeordnete

ins Parlament schicken zu kön-

nen, muss eine Partei bundes-

weit mindestens fünf Prozent

der Zweitstimmen (Sperrklausel)

oder drei Direktmandate (Grund­

mandatsklausel) gewinnen.

Da wollen sie alle gern im November Platz nehmen: Insgesamt

bewerben sich bei dieser Bundestagswahl mehr als 4.800 Män-

ner und Frauen um einen Sitz im 19. Deutschen Bundestag.

Symbolfoto:

pixabay.com

Vareler wählen in 30 Bezirken – oder per Post

Briefwahl zunehmend gefragt – Lokale Ergebnisse am Wahlabend online

Varel.

Bei der Bundestags-

wahl am Sonntag sind im Gebiet

der Stadt Varel insgesamt 30

Wahllokale geöffnet: Mehr als

200 ehrenamtliche Wahlhelfer

werden im Einsatz sein, um einen

reibungslosen Ablauf de Wahl-

ganges zu ermöglichen.

In Varel sind am Sonntag nach

Auskunft von Gerriet Ostendorf,

Wahlsachbearbeiter bei der

Stadtverwaltung, rund 19.750

Bürger wahlber chtigt, das sind

etwas mehr als vor vier Jahren.

Die Wahlbeteiligung lag 2 13 in

Varel bei rund 73,3 Prozent und

damit ganz leicht über dem bun-

desweit n Wert von 71,5 Prozent.

Auf den Wahlbenachrichti-

gungskarten, die allen Wahl-

berechtigten zugestellt w

orden

sind, sind Wahlbezirk und Adres-

se des Wahlraums angegeben.

In zwei Wahlbezirken sind neue

Wahllokale aufzusuchen: Danga-

stermoor – neues Wahllokal im

Kindergarten St. Martin, Zum Ja-

debusen 112 A. Dangast – neues

Wahllokal im Weltnaturerbepor-

tal, Edo-Wiemken-Straße 61.

Der Stimmzettel muss vom

Wähler in einer Wahlkabine des

Wahlraumes oder in einem be-

sonderen Nebenraum gekenn-

zeichnet und in der Weise gefal-

tet werden, dass seine Stimmab-

gabe nicht erkennbar ist. In der

Wahlkabine darf nicht fotografie-

rt oder gefilmt werden.

Wer Briefwahlunterlagen be-

antragt, den Wahlvorgang aber

noch nicht vollzogen hat, kann

den Wahlbrief noch bis Sonntag,

18 Uhr, bei der auf dem Wahl-

briefumschlag

angegebenen

Adresse abgeben. Briefwähler

müssen dafür sorgen, dass der

Wahlbrief die Wahlbehörden

rechtzeitig erreicht.

Die Briefwahlvorstände treten

zur Ermittlung des Briefwahler-

gebnisses am Wahlabend um 16

Uhr in der Stadthalle Wilhelms-

haven, Grenzstr. 24, Wilhelms-

haven zusammen, um ab 18 Uhr

alle Briefwählerstimmen aus

dem gesamten Wahlkreis auszu-

zählen.

In Varel laufen die Informati-

onen aus den Wahllokalen am

Sonntagabend ab 18 Uhr im

Rathaus zusammen, wo sie in

die Ergebnis-Software der KDO

eingepflegt werden. Wer schnell

über die einzelnen Ergebnisse

informiert sein möchte, findet die

Daten im Internet, ein Link findet

sich auf der Startseite der Stadt

Varel unter

www.varel.de

Auch

der Friebo

(www.friebo.de

) wird

online am Abend über Wahler-

gebnisse berichten.

(tz)