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30. September 2017

Auto & Mobiles

45

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Winterreifenpflicht ist klarer geregelt

Was ein Winterreifen können

und wann er auf dem Fahrzeug

montiert sein muss, ist neu ge-

regelt: Die neue Gesetzeslage ist

seit Mai 2017 gültig und definiert

die Winterreifenpflicht und die

möglichen Bußgelder klar und

deutlich. Damit hat der Autofah-

rer jetzt verbindliche Informatio-

nen. Als Winterreifen gelten sol-

che, die im Reifenaufbau und der

Gummimischung den im Winter

geltenden Witterungsverhältnis-

sen angepasst sind. Sie bieten

gegenüber Sommerreifen die

besseren Fahreigenschaften auf

Schnee und Matsch und somit

ein höheres Maß an Sicherheit.

Neu ist jetzt, dass die Winter-

reifen, die die Anforderungen

erfüllen, mit dem sogenannten

Alpine-Symbol, dem Berggipfel

mit Schneeflocke, gekennzeich-

net sind. Die Kennzeichnung

‚M+S‘ gilt nur noch bedingt als

Kennzeichnung für einen Win-

terreifen. Eine Übergangsfrist

für bereits gekaufte Winterreifen

sieht der Gesetzgeber allerdings

vor. Reifen, die bis zum 31. De-

zember 2017 produziert und

mit der Kennzeichnung ‚M+S‘

genehmigt wurden, können bis

zum 30. September 2024 als

Reifen für winterliche Wetter-

verhältnisse betrachtet werden.

Das Herstellungsdatum ist an

der Flanke in einem ovalen Feld

vermerkt, die ersten beiden Zif-

fern kennzeichnen die Produk-

tionswoche, die beiden letzten

das Jahr.

Für Nutzfahrzeuge mit einem

Gesamtgewicht von mehr als 7,5

Tonnen und für Busse mit mehr

als neun Sitzplätzen gilt jetzt

endlich, dass auch die Lenkach-

se mit Winterreifen ausgerüstet

sein muss.

Neu geregelt ist auch die In-

formation für den Fahrer im In-

nenraum bei zu geringem Ge-

schwindigkeitsindex des Win-

terreifens. Wenn ein Fahrzeug

beispielsweise eine bauartbe-

dingte Höchstgeschwindigkeit

von 208 Stundenkilometern hat,

der montierte Winterreifen aber

nur bis 190 Stundenkilometer

zugelassen ist, muss der Fahrer

permanent darauf hingewiesen

werden. Dies kann mittels eines

Aufklebers am Armaturenbrett

erfolgen. Neu ist, dass die Infor-

mation auch durch eine Anzei-

ge im Fahrzeug, z. B. über den

Bordcomputer angezeigt wer-

den kann.

Winterreifen sind im § 36 der

Straßenverkehrs-Zulassungs-

Ordnung (StVZO) definiert. Wer

bei winterlichen Straßenver-

hältnissen ohne entsprechende

Winterbereifung fährt, riskiert

ein Bußgeld von 60 Euro und

einen Punkt in Flensburg. Wer

dabei andere Verkehrsteilneh-

mer behindert, zahlt 80 Euro und

bekommt einen Punkt. Wer als

Halter die Fahrt mit einem nicht

mit Winterreifen ausgerüsteten

Fahrzeug bei winterlichen Stra-

ßenbedingungen anordnet oder

zulässt, zahlt 75 Euro Bußgeld

und bekommt einen Punkt.

Zum Thema Profiltiefe von

Winterreifen schreibt der Ge-

setzgeber eine Mindesttiefe

von 1,6 Millimetern vor. Die KÜS

empfiehlt eine Mindesttiefe von

vier Millimetern. Erneuert wer-

den sollten außerdem Reifen, die

älter als 10 Jahre sind.

(dpp-AutoReporter/wpr)

Auf die Flocke (re.) kommt es künftig an: Beschaffenheit und

Verwendung von Winterreifen wurden jetzt klarer geregelt.

Foto: dpp-AutoReporter