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30. September 2017

Zum Schluss

55

„Die Kleine“ im Friesländer Boten

Private Gelegenheitsanzeigen

Anzeigenannahme: Elisabethstraße 13, Varel, Tel. 0 44 51 / 9 11 90

Mo.–Fr. 9.00–12.00 Uhr und Mo.–Do. 14.00–17.00 Uhr

per E-Mail:

kleine@friebo.de

Anzeigenschluss: Mittwoch, 17 Uhr

Bitte deutlich ausfüllen, hinter jedem Wort oder Satzzeichen ein Kästchen freilassen.

Die ersten 3 Zeilen kosten

4,- €

Jede weitere Zeile

0,70 € mehr

Chiffregebühr 5,- €

(Immobilien- und Wohnungsangebote gesonderte Konditionen, 1,00 €/mm 1-spaltig, Mindestgröße 1-spaltig 15 mm)

Zuschriften werden zugesandt

beigefügt per Scheck bar bei Abgabe Banklastschrift

Auftraggeber/Name:

Straße:

Ort:

Tel.:

Unterschrift:

Bankverbindung:

(für Lastschrift)

Friesländer Bote

Impressum

Friesländer Bote GmbH & Co.

Kommanditgesellschaft

Elisabethstraße 13, 26316 Varel

Tel. 04451/9119-0, Fax: 911919

Private Kleinanzeigen: 04451/911910

E-Mail:

info@friebo.de

Internet:

www.friebo.de

Herausgeberin:

Brigitte Meyer-Radicke (†)

Geschäftsführer: Robert Allmers

Redaktion: Michael Tietz (Ltg.),

Jutta Fink, Anke Kück, Susanne

Grill, Thorsten Soltau, Jaqueline

Guthardt Tel. 04451/911911

Verantwortlich für Anzeigen:

Friesländer Bote

Geertje Krause, Nadine Sennecke,

Anja Lesinski, Gesa Siefjediers,

Heike Kleinschmidt

Tel. gewerbliche Anzeigen:

04451/911950

E-Mail:

anzeigen@friebo.de

Fax gewerbliche Anzeigen:

04451/911919

Auflage: 27.450

Anzeigen- u. Redaktionsschluss:

jeweils Mittwoch, 17 Uhr

Erscheinungsweise wöchentlich.

Verteilung kostenlos an alle Haus-

halte in Varel, Bockhorn, Zetel,

Neuenburg, Jade, Spohle etc.

Für unverlangt eingesandte Manuskripte

und Bilder wird keine Gewähr übernom-

men. Anzeigen, die vom Friesländer Bo-

ten gesetzt und gestaltet wurden, dürfen

nur mit ausdrücklicher Genehmigung

des Verlages nachgedruckt werden.

Druck:

Brune-Mettcker Druck- und

Verlagsgesellschaft mbH

Diese Preise gelten nur für Privatkunden und bei Schaltung einer privaten (einmaligen) Gelegenheitsanzeige. Wir behalten uns vor,

aufgrund des Anzeigeninhaltes u./od. der Häufigkeit der Schaltung den regulären Tarif zu berechnen.

TV-Tipp der Woche

„45 Min. –

Cannabis für Alle?“

Montag, 2. Oktober, 22 Uhr, NDR

Schätzungsweise

mehre-

re Millionen Deutsche jährlich

berauschen sich an Cannabis.

Damit begehen sie eine Straf-

tat, denn der Besitz der Droge

ist illegal. Andere europäische

Staaten gehen sehr viel libe-

raler mit Hanf um, wie die Pflan-

ze auch genannt wird. Mehrere

Bundesstaaten der USA haben

ihren Kampf gegen die Dro-

ge sogar ganz eingestellt und

Cannabis legalisiert. Sollte der

Konsum auch in Deutschland

erlaubt werden? 45 Min schil-

dert die sehr persönliche Sicht

verschiedener, sich kontrovers

gegenüberstehender Protago-

nisten. Dabei nähert sich der

Film offen und sachlich allen

Beteiligten und deren Positi-

onen.

Hund verletzt Kind und Frau

Zetel.

Ein freilaufender Hund

hat nach Angaben der Polizei

am Sonntag, 24. September,

gegen 15 Uhr in Zetel, Straße Pi-

ckerei, in Höhe Hausnummer 35,

ein Kind und eine Frau verletzt:

Eine 54-Jährige war mit ihrem

vierjährigen Pflegsohn und einer

Freundin direkt am Waldrand

spazieren, als ein großer dunkel-

brauner Hund auf den Jungen

zukam und diesen im Schulter-

bereich biss. Die Pflegemutter

versuchte den Hund vom Kind

zu lösen, dieser verbiss sich

daraufhin in die Hand der Frau.

Schließlich ist das Tier zurück in

den Wald verschwunden. Das

dunkelbraune Tier soll eine Rü-

ckenhöhe etwa wie ein Schäfer-

hund und Schlappohren gehabt

haben.

Die Polizei hat ein Ermittlungs-

verfahren wegen fahrlässiger

Körperverletzung

eingeleitet.

Zeugen, die Hinweise, insbe-

sondere zum Halter des Hundes

geben können, werden gebeten,

sich bei der Polizei Varel unter

04451/9230 zu melden.

In der Reihe »Sternschnuppen

der Menschheit« muss auch die

Entstehungsgeschichte kulturel-

ler Praktiken herangezogen wer-

den, um zu verstehen, wie die Zi-

vilisation sich ihren Weg bahnte.

Das Thema heute:

Fenster öffnen

In der düsteren Epoche der

Fensterlosigkeit hausten die

Menschen im Geviert ohne Hoff-

nung auf Schein oder Schimmer.

Erst die Erfindung des Fensters

tunkte Lichttupfer in die dämm-

rige Behausung. Der erhellende

Durchbruch in der Hüttenwand

entzauberte plötzlich Geheim-

nisse, die sich unbemerkt in der

Dunkelheit angesammelt hatten:

Wesen & Dinge, von denen die,

die am Eingangsloch hockten,

bisher nur den Geruch wahrge-

nommen hatten. In den Ecken

entdeckten sie bleiche Ge-

schöpfe, die husteten und feuch-

tes Material an die Lehmwand

spuckten. Offenbar waren sie

noch nie beim Frisör gewesen.

Auch wuschen sie sich nicht. In

der Mitte der Hütte lag ein Stein,

wohl, um das Stolpern daran zu

üben. Ein Graubärtiger, der sich

›Der Weise‹ nannte, behauptete,

er könne bis Eins zählen, was

ihm die anderen nicht abnah-

men. »Die Lichtstrahlen haben

ihn verwirrt«, raunten sie, und sie

bedrängten den Weisen, die Zahl

Eins herauszurücken, um sie zu

vergraben oder aus dem neuen

Fenster zu werfen.

Das alles nahmen die Vorde-

ren noch hin. Dass sie es aber

trotz Gewaltanwendung nicht

schafften, die gezähmte Ziege

von draußen durch das Fenster

in die Hütte zu quetschen, erbit-

terte sie. Der Vorschlag, in die

Hüttenwand eine sog. ›Tür‹ an-

zubringen, die ›aufgesperrt‹ wer-

den konnte, wurde vehement ab-

gelehnt, denn das Wort Tür klang

beängstigend und hatte ein ü

in der Mitte. Schließlich befahl

der Hüttenälteste, den klobigen

Fensterrahmen herauszureißen.

Dadurch würden sie die Öffnung

vergrößern, so dass sie die Ziege

hindurchschieben konnten. Die

Kunst des Fensteröffnens war

geboren! Zwar war es mühse-

lig, erst den Rahmen aus einem

Eichenstamm zu schnitzen, ihn

passgenau in das Loch zu klem-

men, dann wieder herauszubre-

chen, die Ziege durchzuquet-

schen und danach einen neuen

Rahmen zu schnitzen und einzu-

passen. Aber die Historie lässt

sich nachträglich nicht korrigie-

ren! Den Fakten treu:

Tschüs!

Heinzis Zeigefinger

Wiki-Heinzi