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Garten im Herbst

Friebo 41/2017

Winterlinge • Hyazinthen,

Gr. 14/15,

30 St. 5,- • Kaiserkronen • Iris

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Weltweit gibt es ca. 14.000

Arten von Gräsern. Selbst in

Gegenden mit extremen Wetter-

bedingungen sind sie zu finden.

Sie trotzen der Hitze in Wüsten

und Steppen, dem Wind an

Küsten und auf Dünen sowie

der Feuchtigkeit von Sümpfen

und Teichen. Ihre Farben- und

Formenpracht ist erstaunlich.

Es gibt Arten mit blauen, roten,

weißen und sogar fast schwar-

zen Halmen und Blättern, eini-

ge zeigen sich gestreift, andere

wiederum gefleckt. Manche

Gräser streben hoch hinaus,

andere zieht es eher in die Brei-

te, einige sind schmal, andere

flauschig. Spielten Gräser noch

vor hundert Jahren bei der Gar-

tengestaltung kaum eine Rolle,

werden sie in jüngster Zeit im-

mer beliebter.

Landschaftsgärtner empfeh-

len für grasbetonte Gärten häu-

Ob unter sich oder zusammen mit blühenden Stauden – Grä-

ser eignen sich hervorragend für kontrastreiche und farben-

starke Kompositionen.

Foto: BGL

fig die 70/30-Regel. 70 Prozent

des Gartens werden dabei mit

Gräsern bepflanzt, während die

restlichen 30 Prozent Pflanzen

mit farbenfrohen Blüten vorbe-

halten sind. So entstehen selbst

dann keine auffälligen Lücken im

Beet, wenn die Stauden verblüht

sind. Bei einer blockweisen Ge-

staltung gruppieren sie Pflan-

zen einer Art bzw. Wuchsform

und kombinieren sie mit ande-

ren Gruppen. Bei der gemisch-

ten Variante lassen sie durch

die Komposition verschiedener

Gräser- und Staudenarten oder

Gehölze eine Grünfläche entste-

hen, die wie natürlich gewach-

sen erscheint. Um ein besonders

dynamisches Raumerlebnis zu

erzielen, werden zumeist Grä-

serarten mit unterschiedlichem

Habitus gewählt – beispiels-

weise aufrecht, bodendeckend

und hängend. Beliebt sind dabei

horstbildende Arten, wie das

Tautropfengras (Sporobolus he-

terolepis) oder das Blaue Pfei-

fengras (Molinia caerulea). Die-

se wachsen sehr kompakt und

kommen auch nach Jahren den

anderen Pflanzen nicht in die

Quere.

Hochwachsende Gräser eig-

nen sich wunderbar für einen

exzentrischen Soloauftritt. Sie

ragen über die meisten anderen

Pflanzen hinaus – einige Sorten

des Chinaschilfs werden bei-

spielsweise bis zu drei Meter

hoch – und beeindrucken mit

einer geradezu dramatischen

Optik. Mit majestätischem Pam-

pasgras (Cortaderia selloana),

flauschigem Lampenputzergras

(Pennisetum

alopecuroides)

oder rauschendem Chinaschilf

(Miscanthus sinensis) erhält

man einen attraktiven Hingucker

im eigenen Grün. Aber wich-

tig: Einige Gräserarten bilden

viele Rhizome und neigen dazu,

sich übermäßig auszubreiten.

Landschaftsgärtner wissen, bei

welchen Arten eine sogenannte

unterirdische Rhizomsperre von

Nöten ist und wie sie fachge-

recht angebracht wird, damit die

schnell wachsenden Wurzeln in

Schach gehalten werden. Und

nicht zu vergessen: Gräser ge-

hören zu den echten Konstan-

ten des Gartens. Sie imponieren

vom Frühling bis in den Winter

hinein und geben Beeten auch

bei Minusgraden noch Struktur.

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www.mein-traumgarten.de.