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21. Oktober 2017

Musik & Szene

33

Sa. 21.10.

Dangast – Weltnaturerbe:

Chit Chat Company, 17 Uhr

Varel – Waisenstift: Moi Et

Les Autres (MELA), 20 Uhr

Großefehn – Schlappohr`s:

Monster, 20 Uhr

OL – Amadeus: We Inven-

ted Paris, 20 Uhr

OL – Kulturetage: Versen-

gold + dArtagnan, 20 Uhr

OL – Tränke: Elizabeth Lee

& Cozmic Mojo, 20 Uhr

So. 22.10.

Dangast – Weltnaturerbe-

portal: Chit Chat Company,

20 Uhr

Jever – Lokschuppen: Sta-

ble Roof, 12 Uhr

OL – Kulturetage: Tanita

Tikaram, 20 Uhr

HB – Schlachthof: Motor-

psycho, 20 Uhr

Mo. 23.10.

OL – Kulturetage: Nils

Landgren, 20 Uhr

HB – Lagerhaus: The Wed-

ding Present, 20 Uhr

Di. 24.10.

OL – Kulturetage: Saga, 20

Uhr

HB – Tower: Max Prosa, 19

Uhr

Do.26.10.

HB – Meisenfrei: Carl Ver-

heyen Band, 20 Uhr

HB – Schlachthof: La Brass

Banda, 20 Uhr

Fr. 27.10.

WHV – Kling Klang: Joker-

face, 21 Uhr

OL – Charly`s: The Mighty

Ski-King, 21 Uhr

OL – Wilhelm13: John Gor-

ka, 20 Uhr

AUR – JuZ: Schlachtfest,

19.30 Uhr

HB – ÖVB: Kraftklub, 20

Uhr

Sa. 28.10.

Altjührden – maschal: Jür-

gen Drews + Gil Ofarim +

Markus, 20 Uhr

OL – Cadillac: Off Limits,

21 Uhr

AUR – JuZ: Schlachtfest II,

19.30 Uhr

HB – Lila Eule: Nosliw, 21

Uhr

HB – Modernes: Kayef, 20

Uhr

HB – Tower: Montreal, 19

Uhr

HB – Kulturzentrum Lager-

haus: Swans, 20 Uhr

Weitere ausführliche (und

stetig aktualisierte) Live-

Tipps gibt es auch unter

www.ralf-koch.de

Prog-Rock/Pop aus Norwegen

Motorpsycho heizen am 22. Oktober ein

Bremen.

Das norwegische

Trio erfüllt eine Menge Krite-

rien einer Prog-Rock-Band. Sie

sind abwechslungsreich, un-

berechenbar, schreiben 15-Mi-

nuten-Songs (auf dem neuen

Doppel-Album „The Tower“

gleich zweimal), sind bisweilen

frickelig-verspielt, im nächsten

Moment dann auch melodisch-

verträumt und vieles mehr. Sie

darauf aber festnageln zu wol-

len, wäre vermessen, unfair,

schlichtweg falsch. Denn weite

Teile ihres neuen Albums sind

purer 70s-Folk-Pop – eine Spiel-

art, der sie sich auch schon auf

ihrem Vorgänger „Here be Mon-

sters“ hingegeben haben. Wo-

bei sie in ihrer fast 30-jährigen

Geschichte schon eine Menge

verschiedener Dinge auspro-

biert haben – mehr als 20 Alben

und diverse EPs zeugen davon.

Was es umso schwerer macht,

vorauszusagen, was man er-

warten kann, wenn sie live auf

der Bühne stehen.

Am

Sonntag, 22. Oktober,

sind sie im Schlachthof!

(rk)

Möglichst viele verschiedenen Farben

Interview: Tanita Tikaram über ihre Art, Musik zu machen, ihre neun Alben und das Leben selbst

Oldenburg.

„Closer to the

People“ heißt ihr aktuelles Al-

bum – und ist auch das Motto

ihrer aktuellen Tournee. Und

dabei ist es, wie sie gleich klar-

stellt, unerheblich, ob es jahre-

lange, treue Fans sind oder ein-

fach nur neugierige Musikfans,

Tanita Tikaram spielt am 22.

Oktober in der Kulturetage.

Foto: Lezli an Rose

Das „SeaSide Jam“ startet

Neues Festival am 27. und 28. Oktober

Bremerhaven.

Mit dem

Seaside Jam am

27. und 28.

Oktober

stellt sich ein neues

Festival vor: Das Zweitage-

Konzert vereint die etablierten

„Jazz-Port-“ und „Soulfood Fe-

stivals“ an einem Wochenende

und wartet mit einem Line-Up

von mehr als zehn Bands auf.

Am Freitagabend stellt Jeff

Cascaro sein neues Album

„Love & Blues in the City“ vor.

An der Seite von Musikern von

Fanta 4 und Till Brönner hat er

den richtigen Groove und genau

die richtige Schnittmenge aus

Jazz und Soul gefunden, um

als passender Opener für das

Festival zu fungieren. Anschlie-

ßend präsentiert die Dänin Gitte

Hænning einen Ausschnitt aus

ihrem vielseitigen Repertoire

zum Besten geben. Zum Aus-

klang laden die Szenekneipen

des Viertel „Alte Bürger“ mit

Überraschungsgästen.

Am Samstagabend ist „Soul-

food-Night“: Die britische Le-

gende Delegation ( „You and I“)

und ex-Freak Power-Posaunist

und -Sänger Ashley Slater („Turn

on, tune in, cop out“) garantie-

ren knackigen Funk, die US-

Soul-Queen Kiki Kyte, DJ Fricti-

on und der britische Crooner Eli

Thompson werden zum Tanzen

animieren. Let the party begin!

(rk)

Der Friebo verlost 5x1 Kar-

ten:

Mit Angabe Eures Namens,

Alters und Lieblingsband per e-

Mail an Friebo-Verlosung@gmx.

de. Stichwort:

SeaSide

.

„Saga“ verabschieden sich

Oldenburg.

Jetzt also doch.

Nach genau 40 Jahren scheinen

die Kanadier ernst zu machen

mit ihren Abschiedsplänen. Vor

zehn Jahren hatte lediglich Sän-

ger Michael Sadler Farewell ge-

sagt, der Rest der Truppe wollte

mit neuem Sänger weiterma-

chen. Vier Jahre später standen

sie schon wieder gemeinsam

auf der Bühne, zwei weitere

Studioalben haben sie seitdem

veröffentlicht.

Nun verabschieden sie sich

gemeinsam. Mit einer besonde-

ren Tournee: Die ersten 45 Mi-

nuten gehören einem Akustik-

Set, bei dem es sich die Band

nicht nehmen lassen wird, den

ruhigeren Rahmen zu nutzen,

und ein wenig zurückzublicken.

Anschließend folgen 90 Minuten

Best-Of-Programm in dem die

Hits ein letztes Mal in Original-

versionen gefeiert werden kön-

nen. Am

Dienstag, 24. Okto-

ber,

sind sie in der Kulturetage.

Interviews mit Michael Sadler

gibt es auf

www.ralf-koch.de.

(rk)

die den Namen aus alten Tagen

kennen. Die in Deutschland ge-

borene Britin hat für ihr Konzert

am

Sonntag, 22. Oktober,

in

der Kulturetage ein Best-of ihrer

bisherigen neun Alben ange-

kündigt, das sie mit ihrer sie-

benköpfigen Band in teilweise

neuen Arrangements präsentie-

ren wird.

Ein Song deines neuen Al-

bums heißt „Night Is a Bird“ –

bist du ein Nachtmensch?

Nein, um ehrlich zu sein, bin

ich eher ein Morgenmensch.

Man kennt dich ja eher von

deinen ruhigen, melancho-

lischen Songs – versteckst

du alle anderen Songs in der

Schublade, oder gibt es keine

anderen?

Welche anderen?

Na, z.B. die anderen Jazz-

Songs…

Nee, die gibt es nicht. Wenn

ich eine Platte mache – oder z.B.

eine Tour plane – versuche ich in

möglichst vielen verschiedenen

Farben zu malen.

Da ist es mir wichtig, dass ich

mit dem Publikum durch mög-

lichst viele Stationen meines

musikalischen Lebens gehe –

und das ist auch, was ich auf

der kommenden Tournee vorha-

be. (rk)

Das komplette Interview gibt

es auf

www.ralf-koch.de