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21. Oktober 2017

Zum Schluss

55

„Die Kleine“ im Friesländer Boten

Private Gelegenheitsanzeigen

Anzeigenannahme: Elisabethstraße 13, Varel, Tel. 0 44 51 / 9 11 90

Mo.–Fr. 9.00–12.00 Uhr und Mo.–Do. 14.00–17.00 Uhr

per E-Mail:

kleine@friebo.de

Anzeigenschluss: Mittwoch, 17 Uhr

Bitte deutlich ausfüllen, hinter jedem Wort oder Satzzeichen ein Kästchen freilassen.

Die ersten 3 Zeilen kosten

4,- €

Jede weitere Zeile

0,70 € mehr

Chiffregebühr 5,- €

(Immobilien- und Wohnungsangebote gesonderte Konditionen, 1,00 €/mm 1-spaltig, Mindestgröße 1-spaltig 15 mm)

Zuschriften werden zugesandt

beigefügt per Scheck bar bei Abgabe Banklastschrift

Auftraggeber/Name:

Straße:

Ort:

Tel.:

Unterschrift:

Bankverbindung:

(für Lastschrift)

Friesländer Bote

Impressum

Friesländer Bote GmbH & Co.

Kommanditgesellschaft

Elisabethstraße 13, 26316 Varel

Tel. 04451/9119-0, Fax: 911919

Private Kleinanzeigen: 04451/911910

E-Mail:

info@friebo.de

Internet:

www.friebo.de

Herausgeberin:

Brigitte Meyer-Radicke (†)

Geschäftsführer: Robert Allmers

Redaktion: Michael Tietz (Ltg.),

Jutta Fink, Anke Kück, Susanne

Grill, Thorsten Soltau, Jaqueline

Guthardt Tel. 04451/911911

Verantwortlich für Anzeigen:

Friesländer Bote

Geertje Krause, Nadine Sennecke,

Anja Lesinski, Gesa Siefjediers

Tel. gewerbliche Anzeigen:

04451/911950

E-Mail:

anzeigen@friebo.de

Fax gewerbliche Anzeigen:

04451/911919

Auflage: 27.450

Anzeigen- u. Redaktionsschluss:

jeweils Mittwoch, 17 Uhr

Erscheinungsweise wöchentlich.

Verteilung kostenlos an alle Haus-

halte in Varel, Bockhorn, Zetel,

Neuenburg, Jade, Spohle etc.

Für unverlangt eingesandte Manuskripte

und Bilder wird keine Gewähr übernom-

men. Anzeigen, die vom Friesländer Bo-

ten gesetzt und gestaltet wurden, dürfen

nur mit ausdrücklicher Genehmigung

des Verlages nachgedruckt werden.

Druck:

Brune-Mettcker Druck- und

Verlagsgesellschaft mbH

Diese Preise gelten nur für Privatkunden und bei Schaltung einer privaten (einmaligen) Gelegenheitsanzeige. Wir behalten uns vor,

aufgrund des Anzeigeninhaltes u./od. der Häufigkeit der Schaltung den regulären Tarif zu berechnen.

TV-Tipp der Woche

„Die Story im Ersten –

Macht e mobil?“

Montag, 23. Oktober, 22.45 Uhr, NDR

Schafft die deutsche Autoin-

dustrie die Wende? Noch sind

die Deutschen weltweit führend

im Automobilsektor, doch wie

lange noch? Die Chinesen ha-

ben beim E-Auto die Nase vorn,

die Kalifornier von Tesla treiben

die Konkurrenz vor sich her. In

den nächsten Jahren wollen

die deutschen Autohersteller

nachlegen. Aber schaffen sie es

auch? Was wird aus den rund

eine Million Jobs, die bei uns am

Automobil hängen? Das E-Mo-

bil ist nur der Anfang, selbstfah-

rende Autos, geteilte Nutzung

und die Vernetzung von Auto,

Bus und Bahn werden die Mo-

bilität in den nächsten Jahren

revolutionieren. Vorneweg oder

in die Arbeitslosigkeit? Welchen

Weg die deutsche Autoindus-

trie wählt, hat sie selbst in der

Hand.

A 29: AS Zetel wird gesperrt

Zetel.

Die Bauarbeiten zur

Erneuerung der Schutzeinrich-

tungen entlang der Fahrbahn

werden ab Montag, 23. Oktober,

auf der A 29 in Fahrtrichtung

Oldenburg im Bereich der An-

schlussstelle Zetel fortgesetzt.

In diesem Zuge werden die Auf-

und Abfahrt der Anschlussstelle

Zetel gesperrt, teilt die Nieder-

sächsische Landesbehörde für

Straßenbau und Verkehr mit.

Die Sperrung der Anschluss-

stelle wird voraussichtlich bis

Freitag, 27. Oktober, andau-

ern. Der Verkehr auf der A 29 in

Fahrtrichtung Oldenburg erhält

den Hinweis auf die Sperrung

bereits vor der Anschlussstelle

Sande und wird von dort über

die U8 zur Anschlussstelle Zetel

geführt.

Die Verkehrsteilnehmer, die in

Zetel auffahren wollen, werden

über die U10 zur Anschlussstel-

le Varel-Bockhorn geführt und

können dort die A 29 wieder in

Richtung Oldenburg befahren.

Sissi, die Terrierdame der

fraulichen Frauke, hustet. Eher

klingt es nach einem Schnorch-

röcheln. Oder Rasselschnar-

chen. Zum Verwechseln ähn-

liche Geräusche macht dieser

Horst, der Seehofer, wenn er

lacht, eine Art Glucksen. »Was

ist das?«, frage ich Frauke und

richte meinen Finger auf das

keuch r as se l schno r che lnde

Hundetier. »Ja was denkst du

denn, du Heinzi, ein Nilpferd?«

Ich finde, Frauke sollte bei der

Auskunft der Deutschen Bahn

anheuern, Idealbesetzung. Sissi

kriegt derweil einen Huströchel-

schluckanfall. »Da«, dränge ich,

»was ist los mit ihr?« – »Ach, und

was ist mit Rauhaar Klopstock

los?«, kontert Frauke, »der niest

andauernd.« Callcenter, denke

ich, als Telefondame in einem

Callcenter würde Frauke so vor-

bildhaft leuchten wie eine Hose

auf totem Torf, ich meine na-

türlich Rose. »Wenn Klopstock

unsicher ist«, erkläre ich, »und

nicht weiß, was Sache ist, niest

er immer. Das nennt man Über-

sprunghandlung.«

Frauke grinst unfraulich. »Be-

dank dich, dass du kein Rauhaar

bist. Sonst wärst du vor lauter

Niesattacken schon erstickt.«

Mannomann, früher hätte so

eine Zicke satte Sprüche ein-

gefangen von wegen hormo-

neller… heute lieber nicht. Was

ist bloß in Frauke gefahren? Ich

rufe: »Sissi hat doch was, wenn

sie derart schnorchelt.« – »Wo-

nach sieht es denn aus«, tönt

Frauke, »nach einer Opernarie?«

Geht das jetzt immer so wei-

ter? Ich versuche ein neues

Thema: »Hab Sven lange nicht

gesehen. Seine Kraftmaschi-

ne quietscht auch nicht mehr.«

Plötzlich Katastrophe. Notfall.

Romanautoren fänden da-

für blumige Worte: ›Gepeinigt

krümmte sich die Verlorene,

Tränen schossen aus ihren Au-

gen gleich dem Wasserfall des

Niagara, Schlieren von Kajal ...‹

Kurz: Frauke brach in Tränen

aus. Ich schlug ein Besäufnis mit

Nachbarn vor. Sie nickte stumm.

Der Sissi-Husten war übrigens

ein rückwärts gewandtes Niesen

(so wie Seehofers Schnarch-

glucksen). Kommt bei Hunden

vor und geht meistens wieder.

Bei Kummer verfallen viele Men-

schen in ein ähnliches Verhalten:

Sie weinen rückwärts gewandt,

nach innen. Ist gar nicht gesund,

und deshalb bin ich froh, dass

Frauke vorwärts geweint hat.

Tschüs!

Heinzis Zeigefinger

Euer Heinzi