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Sport

Friebo 44/2017

Neues Kaiserpaar ernannt

Königsball der Obenstroher Schützen am 14. Oktober

Varel.

Am

Samstag, 14. Ok-

tober,

feierten die Obenstroher

Schützen den Königsball.

Der erste Höhepunkt war die

Siegerehrung des Pokalschie-

ßens. Hier setzte sich die Mann-

schaft der Schützenvereinigung

Obenstrohe mit 590 von 600

Ringen durch. Die beste Schüt-

zin war Angelika Hagen (SV

Bohlenberge) mit 198 Ringen.

Bei den Herren wurde der 1.

Platz zweimal vergeben. Die Sie-

gersindManfredWestie(SVLins-

wege-Petersfeld) und Dieter Sö-

ker (SVg Obenstrohe) mit je 199

Ringen.

Ein weiterer Höhepunkt war

die Proklamation des neuen Kai-

serpaars. Über den Titel freuten

sich Mareike Pinn und Dieter

Söker.

Dieter Söker und Mareike Pinn sind das neue Kaiserpaar der

Obenstroher Schützen.

Foto: privat

TuS Büppel mit großen

Personalsorgen konfrontiert

Büppel.

Nach dem guten

Auftakt mit dem Sieg in Bock-

horn und dem Remis gegen

STV Wilhelmshaven nur noch

ein weiteres Pünktchen aus

acht Spielen in Folge und der

Rutsch ans Tabellenende – die

Bilanz des TuS Büppel in der

Fusionsliga ist ernüchternd.

Das Abstiegsgespenst hat ak-

tuell Quartier gefunden auf dem

Sportgelände am Föhrenweg.

„Eine solche Personalproble-

matik habe ich weder als Spieler

noch als Trainer jemals erlebt.

Aus dem im Prinzip ausreichend

besetzten Aufgebot fehlen mir

acht bis zehn Akteure. Es ist

zum Haare raufen“, so Trainer

Michael Ssadkoff. „Wir können

froh sein, dass wir die 2. Mann-

schaft haben bzw. dass Spieler

bereit sind, in Positionen auf-

zulaufen, für die sie gar nicht

vorgesehen sind.“ Wie zuletzt

Torwart Pascal-Rene Franz, der

im Feld aushalf. Hinzu kommt

die eingeschränkte Trainings-

arbeit aufgrund der widrigen

Platzbedingungen. Dass der

Trainer am vergangenen Diens-

tag in Westerstede als Folge ei-

ner Knie-Operation mit Krücken

am Spielfeldrand stand, schon

fast sinnbildlich für die Situation

der Mannschaft: Der TuS Büp-

pel geht am Stock! „Wir wollen

bis zur Winterpause noch den

einen oder anderen Punkt ho-

len, letztlich aber uns nur noch

in die Spielpause retten, um

das Geschehen einfach neu zu

strukturieren!“ Am Sonntag soll

es, wenn der Platz es zulässt,

gegen den TuS Lehmden ge-

hen. Die Ammerländer erleben

derzeit die völlig andere Seite

des Fußballs. Die Mannschaft ist

seit sechs Spielen in Folge ohne

Niederlage und hat Anschluss

an die Tabellenspitze gefunden.

Insgesamt eine Aufgabe, die die

TuS-Mannschaft derzeit völlig

überfordern dürfte. Anpfiff am

Sonntag um 15 Uhr, Sportplatz

Am Föhrenweg.

(mp)

Auch Mittelfeldakteur Ruben

Hilbers steht auf der langen

Verletztenliste des TuS Büp-

pel.

Die Hoffnung auf den 1. Saisonsieg bleibt

Neuenburg.

Die SG Neu-

enburg/Dangastermoor sucht

weiter nach dem Weg zum 1.

Saisonsieg. Nach 7 Spielen in

der Landesliga hat die Mann-

schaft des Trainergespanns

Henning Röbke/H.-P. Hilbers

gerade einmal 2 Punkte ins

Habenkonto geschrieben und

lediglich 5 Tore erzielt. Ein Blick

durch die Ligatabellen macht

deutlich, dass sich die Mann-

schaft mit diesem Zwischener-

gebnis durchaus in bester Ge-

sellschaft befindet. Das gleiche

Problem schieben zum Beispiel

auch die Bundesligisten 1. FC

Köln und Werder Bremen vor

sich her. Auch sie konnten bis

dato noch keinen Dreier einfah-

ren. Es steht zu vermuten, dass

diese Tatsache die SG-Truppe

nicht wirklich trösten kann. Es

zeigt ihr aber immerhin, dass

sie mit diesem Problem nicht

allein in der Fußballwelt ste-

hen. Ebenso wie für die Traditi-

onsklubs in der Eliteliga gilt es

auch, mal wieder ein Zeichen

zu setzen, damit der Anschluss

an die Nichtabstiegsplätze

nicht endgültig reißt. An diesem

Sonntag bekommt die SG eine

weitere Chance, endlich einmal

ihre vorhandene Qualität auf

den Platz zu bringen und ihre

bis dato nicht ausreichende

Punktebilanz aufzubessern. Mit

dem VfL Oythe reist zwar der

Tabellenvierte in die Urwald-

Kampfbahn an, eine unlösbare

Aufgabe stellt auch dieser Geg-

ner nicht. Dies zumindest lässt

sich aus den Aussagen der Trai-

ner über die meisten Auftritte

ihrer Schützlinge heraushören.

Auch wenn so manches klare

Ergebnis dagegen spricht, sind

es im Normalfall Kleinigkeiten,

die ein Spiel auf Augenhöhe zu

Ungunsten der SG kippen las-

sen. Hinzu kommt sicherlich die

Problematik auf der Position im

Tor. Hier gibt es noch keine pas-

sende Alternativ zu der immer

wieder aus beruflichen Gründen

nicht zur Verfügung stehenden

Ann-Katrin Seja. Die aktuelle Si-

tuation ist nicht erfreulich, noch

aber ist sie nicht unlösbar. Nach

dem Kick gegen Oythe warten

bis zur Winterpause noch die

Aufgaben gegen Aurich, Abbe-

hausen und Glane. Nach diesen

Begegnungen lässt sich die

Prognose auf den weiteren Sai-

sonverlauf sicher besser formu-

lieren. Anpfiff Sonntag um 12.30

Uhr, Urwald-Kampfbahn.

(mp)

Noch ist die SG nicht ver-

loren! Der Optimismus von

Trainer Henning Röbke ist

weiter ungebrochen. Mit dem

1. Saisonsieg will seine Mann-

schaft alle Bremsen lösen.

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