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Aus dem Geschäftsleben

Friebo 45/2017

Altjührden.

Auf moderates,

aber nachhaltiges und stetiges

Wachstum setzen Friedhelm San-

der und sein Team beim Agrar-

handel Weser-Ems (AWE) mit Sitz

in Altjührden. Das Unternehmen,

bekannt insbesondere durch die

markanten, in Grün-orange la-

ckierten Lastwagen, die täglich in

ganz Weser-Ems unterwegs sind,

konnte seinen Marktanteil in den

vergangenen Jahren kontinuier-

lich ausbauen – das auch in Zeiten,

die für die Landwirtschaft nicht

immer leicht waren.

Vor nunmehr fast sechs Jahren

sinddieMitarbeiter inder Betriebs-

zentrale am Grabsteder Weg in ein

neues Bürogebäude gezogen –

und auch seither hat sich viel ge-

tan beim AWE. Im vergangenen

Jahr wurde ein neues, hochmo-

dernes Mischfutterwerk in Alt-

jührden in Betrieb genommen. In

der Produktion von Futtermitteln

für die Landwirtschaft liegt das

Hauptgeschäftsfeld des Agrarhan-

dels, hinzu kommen der Vertrieb

von Pflanzenschutz- und Dünge-

mitteln.

Im vergangenen Sommer wur-

de mit einem Familienfest schließ-

lich die erfolgreiche Inbetriebnah-

me der zweiten Produktionslinie

gefeiert. Eingeladen waren dabei

Nachbarn, Partner und natürlich

Die Belegschaft des Agrarhandels Weser-Ems hatte im Juni ein Sommerfest auf die Beine gestellt, zu

dem rund 2.000 Besucher kamen. Der AWE-Stammsitz in Altjührden (unten): Das Mischfutterwerk wird

derzeit um eine neue Verladestraße ergänzt. Mehr als 1.000 Betriebe werden von hier aus mit Futter,

Saatgut und Düngemittel versorgt.

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AWE: Starker Partner der Landwirtschaft

Agrarhandel in Altjührden investiert in neue Verladestraße

die AWE- Kunden: „Wir hatten an

diesem Tag mehr als 2.000 Besu-

cher auf dem Gelände, die große

Resonanz hat uns sehr gefreut“,

berichtet

AWE-Geschäftsführer

Friedhelm Sander. „Die Besucher

haben sich sehr für Technik und

Abläufe im Werk interessiert und

die Gelegenheit genutzt, mal ei-

nen Blick hinter die Kulissen wer-

fen zu können. So konnte man

einmal außerhalb des Geschäft-

salltages ins Gespräch kommen,

es gab an diesem Tag einen aus-

giebigen Austausch über aktuelle

Themen der Branche.“

Wir arbeiten für die Zukunft der

Landwirtschaft.

Wir arbeiten für di

Landwirtschaft.